Das Vorzeige-Startup der KI-Branche, OpenAI, steht offenbar vor weitaus größeren finanziellen Herausforderungen, als die oberflächlichen Umsatzsprünge vermuten lassen.
Laut den vom Analysten Ed Zitron untersuchten Finanzdaten verzeichnet das Unternehmen massive Verluste, die tiefgreifende Fragen über die langfristige Zukunftsfähigkeit seines Geschäftsmodells aufwerfen. Obwohl die Umsätze rasant steigen, wachsen die Kosten für Infrastruktur und Modelltraining mindestens im gleichen Tempo, was den Traum von baldiger Profitabilität in weite Ferne rückt.
Apple gilt seit Jahren als Vorreiter beim Thema Datenschutz. Slogans wie „Privacy. That’s iPhone.“ prägen das Markenimage. Doch eine neue Funktion im App Store sorgt nun für heftigen Gegenwind: Die Sicherheitsforscher von Mysk erheben schwere Vorwürfe gegen den Tech-Giganten. Für die neuen personalisierten App-Empfehlungen soll Apple das Nutzerverhalten extrem detailliert protokollieren – ohne, dass Anwender eine Möglichkeit zum Opt-out haben.
Apple hat ein neues Firmware-Update für einen Teil seines aktuellen AirPods-Lineups bereitgestellt.
Nachdem in der vergangenen Woche bereits eine Beta-Firmware im Rahmen der iOS 27-Vorschau für Entwickler verteilt wurde, steht die Aktualisierung ab sofort für alle Nutzer zur Verfügung.
Kennst du das? Du tippst ein „g” in die Adressleiste, und noch bevor du den Gedanken zu Ende gedacht hast, steht da schon „oogle.com” (oder eneration-i.de) . Mit Maps navigierst du zum Supermarkt, abends läuft YouTube auf dem Apple TV, und nebenbei checkst du dein Gmail-Postfach, während Apple Mail brav daneben wartet. Google ist im Apple-Kosmos so selbstverständlich geworden, dass man fast vergisst, wie sehr das eigentlich der Gegenentwurf zu allem ist, wofür Cupertino steht. Und 2026 wird die Sache noch kurioser: Ausgerechnet Googles KI-Modelle sollen jetzt das Hirn der neuen Siri werden. Höchste Zeit, sich anzuschauen, wie wir hier eigentlich gelandet sind.
Während die Apple-Welt nach der vergangenen WWDC-Keynote gespannt auf die kommenden Major-Updates wie iOS 27 und macOS 27 „Golden Gate“ blickt, verliert Cupertino die aktuellen Betriebssysteme nicht aus den Augen. Apple hat am heutigen Montag die jeweils zweiten Developer Betas für seine aktuelle Software-Generation veröffentlicht.
Die neuen Testversionen folgen rund drei Wochen auf den Start der ersten Beta-Phase Ende Mai und stehen ab sofort für registrierte Entwickler zum Download bereit. Public-Beta-Tester dürften wie gewohnt in den kommenden Tagen bedient werden.
In einem beispiellosen regulatorischen Eingriff hat das US-Handelsministerium eine strikte Exportkontrollanordnung gegen den KI-Entwickler Anthropic erlassen.
Die erst vor wenigen Tagen veröffentlichten Spitzenmodelle Claude Fable 5 und Claude Mythos 5 mussten daraufhin weltweit für alle Nutzer deaktiviert werden. Hintergrund ist die Sorge vor gravierenden Sicherheitsrisiken durch angebliche „Jailbreaks“.
Der erste Frust über SiriAI verschwindet langsam und deshalb hier einmal eine Übersicht über möglichst alle neuen Funktionen, die wir in den OS 27-Versionen erwarten können. Es sind für alle Geräte, die die neuen Betriebssystemversion unterstützen werden, wieder einige interessante neue Sachen dabei - andere werden sinnvoll überarbeitet und verbessert.
Egal ob winzige Systemoptimierung, neue Safari-Performance oder versteckte CarPlay-Features – hier ist die wohl ultimative, weitestgehend lückenlose Übersicht aller angekündigten Neuerungen für iOS 27, macOS Golden Gate und Co. Hoffe ich zumindest...
Die Nachricht schien wie gemacht für ein politisches Statement: Ein eigenes Smartphone, das die Unabhängigkeit der USA von asiatischen Technologieketten demonstrieren sollte. Unter dem Label Trump Mobile T1 wurde ein Gerät angekündigt, das den Geist des amerikanischen Industrialismus neu beleben sollte.
Die technische Realität, die Experten und Plattformen wie iFixit nun offengelegt haben, zeigt jedoch ein ganz anderes Bild. Das T1 ist hardwareseitig eigentlich baugleich mit dem HTC U24 Pro – einem soliden Mittelklasse-Gerät, das regulär in China gefertigt wird. Mainboard, Display und Gehäusekomponenten sind identisch. Das zeigt: Der Versuch, digitale Souveränität als reines Marketing-Label zu nutzen, scheitert rasch an den harten Fakten der globalen Hardware-Produktion.
Stell dir vor: Der Kollege schickt eine Excel-Datei mit Makros, die nur unter Windows laufen. Die neue Buchhaltungssoftware der Firma? Windows-only. Das Lieblingsspiel aus der Jugend, das man eigentlich nur kurz ausprobieren wollte – läuft nicht auf macOS. Der Mac ist wunderbar, keine Frage. Aber die Welt da draußen hat sich noch nicht vollständig auf ihn eingestellt. Wahrscheinlich wird sie das auch nie ganz.
Virtualisierung ist die pragmatische Antwort darauf. Und drei Tools beherrschen das Feld: VMware Fusion, UTM und Parallels Desktop.
Was hinter jedem steckt, wie sie sich im Alltag wirklich unterscheiden – und warum die Wahl zwischen ihnen am Ende weniger eine technische Entscheidung ist als eine über die eigene Arbeitsweise. Dazu: ein paar ehrliche Worte darüber, was Apple Silicon für die Virtualisierungswelt bedeutet hat. Und was davon noch gilt.
Auf der diesjährigen Entwicklerkonferenz WWDC 2026 hat Apple eine strategische Kehrtwende in der Präsentation seiner Software vollzogen. Statt der üblichen, strikten Trennung nach Betriebssystemen wie iOS, iPadOS und macOS rückte das Unternehmen systemübergreifende Funktionen und die tiefe Integration künstlicher Intelligenz in den Mittelpunkt der Keynote. Die zentralen Säulen der Vorstellung waren die Weiterentwicklung der Designsprache „Liquid Glass“, signifikante Performance-Optimierungen und die Vorstellung von Siri AI.
Für europäische Kunden brachte das Event jedoch auch logistische Dämpfer.
Da ist sie wieder, die alte Leier aus Cupertino. Apple stellt auf der WWDC die glorreiche neue „Siri AI“ vor, strahlt im gewohnten Keynote-Glanz – und zeigt Europa gleichzeitig den ausgestreckten Mittelfinger. Die Botschaft: Ihr in der EU kriegt das neue Spielzeug erst mal nicht. Warum? Weil der böse Digital Markets Act (DMA) der EU angeblich die „Privatsphäre und Datensicherheit“ bedroht.
Das ist kein regulatorischer Konflikt. Das ist lupenreines Erpresser-Marketing.
Apple versucht uns zu verkaufen, dass Interoperabilität – also die Pflicht, das eigene System auch für andere zu öffnen – der Untergang des digitalen Abendlandes sei. Big Tech nutzt die eigene Marktmacht, um Verbraucher gegen Regulierer auszuspielen.
Heute Abend ist es wieder so weit: Apple lädt zur großen WWDC26-Keynote! Natürlich kannst du den Livestream wie gewohnt ganz klassisch über die Apple-Website, die Apple-TV-App oder den offiziellen YouTube-Kanal von Apple verfolgen.
Aber mal ehrlich: Hast du auch keine Lust, die WWDC alleine vor dem Bildschirm zu verfolgen? Und nervt es dich auch, anderen Leuten online nur dabei zuzuschauen, wie sie die Keynote kommentieren, während du selbst vom eigentlichen Stream kaum etwas mitbekommst?
Genau hier ist unser Community Call die perfekte Lösung!
Jedes Jahr im Juni passiert etwas Merkwürdiges: Millionen von Menschen weltweit stellen ihren Wecker auf ungewöhnliche Uhrzeiten, starren gespannt auf Livestreams und diskutieren anschließend stundenlang darüber, ob eine neue Systemschriftart wirklich "revolutionär" ist. Die Apple Worldwide Developers Conference – kurz WWDC – ist längst mehr als eine Entwicklerkonferenz. Sie ist Ritual, Spektakel und manchmal auch kollektive Enttäuschung. Aber wie wurde aus einer internen Fachmesse das größte Apple-Event des Jahres? Und was bedeutet das alles eigentlich für dich als Nutzer?
Du sitzt abends auf dem Sofa, öffnest dein iPhone und schaust dir in der Arte-Mediathek eine Dokumentation über die ISS an. Das WLAN-Signal kommt von deinem Router, der vielleicht über Starlink verbunden ist. Oder du nutzt Google Maps, dessen Dienste auf Satelliten basieren, die eine Falcon 9 ins All geschossen hat. Die Raumfahrt ist in deinem Alltag angekommen – und das hat mit einem Mann aus Südafrika, drei gescheiterten Raketenstarts und einer bemerkenswerten Sturheit zu tun, die Ingenieure gleichzeitig bewundern und verzweifeln lässt.
Die WWDC 2026 markiert das Ende einer Ära: Tim Cook übergibt den Staffelstab. Nach dem Tod von Steve Jobs prophezeiten Experten das Ende von Apple – doch Cook lieferte die größte wirtschaftliche Erfolgsgeschichte des 21. Jahrhunderts. Zum Abschied des Tech-Strategen räumen wir mit Mythen auf. Erfahre mehr über den Mann, der Jobs widersprach, die Lieferketten das Fürchten lehrte und Apple zur absoluten Weltmacht machte.
Der M1 veränderte nicht nur den Mac, sondern die gesamte Technologiebranche. Doch die Geschichte von Apple Silicon beginnt nicht im Jahr 2020, sondern bereits 1990 mit der Gründung von ARM. Ein Blick auf die Entscheidungen, die Apple zu einem der einflussreichsten Akteure der modernen Halbleiterindustrie machten.
Digitale Bilderrahmen gibt es wie Sand am Meer. Doch die meisten von ihnen haben ein riesiges Problem: Sie leuchten nachts das gesamte Zimmer aus, spiegeln tagsüber bei Sonneneinstrahlung und fressen permanent Strom. Der paperlesspaper-Bilderrahmen geht einen ganz anderen Weg und setzt auf E-Paper-Technologie.
Ich habe das Gadget ausführlich getestet und ausprobiert, ob es den Spagat zwischen moderner Technik und analogem Wohnzimmer-Vibe schafft.
Jedes Jahr dasselbe Ritual – und diesmal gibt es sogar einen echten Hinweis!
Leute, schnallt euch an: Die WWDC26 steht nun wirklich unmittelbar vor der Tür! Am Montag geht es los, und während die einen auf bahnbrechende KI-Features hoffen, widmen wir uns natürlich der einzig wirklich essenziellen Frage des Jahres: Welchen kalifornischen Ortsnamen hat Apples legendäres „Crack-Marketing-Team“ diesmal aus dem Hut gezaubert?
Das alljährliche Ratespiel ist in der heißen Phase – und diesmal haben wir nicht nur wilde Theorien, sondern einen verdammt handfesten Hinweis...
Sie haben es wieder getan. Ein Tech-Aufsteiger schluckt die Früchte jahrzehntelanger Open-Source-Arbeit, baut eine glänzende, proprietäre Mauer drumherum und verkauft das Ganze als „Innovation“. Der jüngste Akt in diesem Trauerspiel: Der chinesische 3D-Druck-Gigant Bambu Lab legt sich mit der Maker-Community an.
Die Story ist so alt wie das Silicon Valley, nur dass sie diesmal in Shenzhen spielt. Bambu Lab nimmt den PrusaSlicer – ein offenes, unter der strengen AGPL-3.0-Lizenz stehendes Community-Projekt –, verpasst ihm ein schickes Gewand und klinkt eine closed-source Cloud-Infrastruktur ein. Doch als die Community es wagt, diese künstliche Blockade via OrcaSlicer zu umgehen, um den Nutzern die Kontrolle über ihre eigenen Geräte zurückzugeben, fährt der Konzern die schweren Geschütze auf. DMCA-Urheberrechtsdrohungen gegen Privatentwickler. Das ist kein Einzelfall. Das ist System. Das ist schäbiges Souveränitäts-Washing par excellence.
Dabei ist das Absurde: Die Hardware ist verdammt gut. Die Geräte haben den Markt umgekrämpelt, weil sie einfach funktionieren. Auspacken, einschalten, drucken – dieses „Apple-Gefühl“, das der Szene jahrelang gefehlt hat. Und genau hier liegt das Dilemma, das uns spaltet: Wie viel Freiheit opfern wir für blanken Komfort?
Pünktlich zum Monatsanfang hat das Team rund um das Open Home Foundation-Projekt das neue Core-Release Home Assistant 2026.6 veröffentlicht. Unter dem augenzwinkernden Motto „Pick a card, any card“ bringt das Juni-Update vor allem für das Dashboard-Design und den Automations-Editor massive Erleichterungen. Aber auch unter der Haube – insbesondere beim Thema Infrarot und bei den Integrationen – hat sich wieder einiges getan.
Ich habe die wichtigsten Neuerungen für euch zusammengefasst.