Beim aktuellen 15 Pro Max habe ich 1TB und davon sind 305 GB von 1TB belegt im Moment und ich überlege entweder wieder 1TB zu nehmen beim anstehenden Upgrade oder ob nicht 512 GB auch reichen würden die nächsten Jahre.
Persönlich bin ich der Ansicht, wer das iPhone nicht "professionell" nutzt oder wirklich wert darauf legt, seine gesamte Foto- und Videobibliothek "on device" mit sich herumzuschleppen, kann heute immer noch getrost zu 256GB greifen. Was "frisst" wirklich Speicher? Lange und viele hochauflösende Videos und RAW Fotos. Alles andere ist nach wie vor vernachlässigter. Hab n 256GB 17er Pro Max, mache wirklich viele Fotos, hab trotzdem nur 117GB belegt. Lasse eben alles sofort auch unterwegs bei Apple Photos hochladen und zuhause nochmal zusätzlich auf ner eigenen Immich-Instanz. D.h. es müssen mittelfristig nur die Thumbnails bzw. die "ständig" angesehenen Fotos, Favoriten usw. vorgehalten werden. Der Rest wird dynamisch nachgeladen. Und Apps... wie viele "Apps" nutzt der normale User wirklich und wie groß sind die?
Hat Jemand eine Idee, wie ich Fotos von OneDrive in iCloud bekomme allerdings unter Beibehaltung und Anwendung der Informationen wie Ort und Zeit. Ich möchte die Importe zum Zeitpunkt der Aufnahme finden und nicht mit Einfügedatum?
Soll die Migration direkt am iPhone stattfinden oder reicht auch der Umweg über macOS/Windows?