Beiträge von Andy

    Ich schiebe die Installation der App auch noch immer vor mir her. Dachte, da wäre ich „schneller“ - aber nö.

    Den Fahrzeugschein im Auto hab ich sowieso und da ich ihn einmal alle paar Jahre benötige, ist mir das erstmal nicht wichtig… Meine Werkstatt hat die Fahrzeuginfos sowieso, die brauchen den auch nicht wirklich.

    Dennoch: Ein guter Schritt in die richtige Richtung und viele Leute sind glücklich damit.

    Ja, an diese Klebestreifen erinnere ich mich auch noch (iPhone 7). Hab da auch schon Akkus getauscht - wenn der Streifen reißt, wird es interessant.

    Hab mich dann etwas mit einem kleinen Schraubenzieher beholfen und der Akku sah ausgebaut fast wie eine Banane aus…

    Es ist ein schmaler Grat, denke ich. Einerseits möchte jeder Geräte, die so staub- und wasserdicht wie möglich sind - andererseits sollen sie repariert werden können.

    Ob und wer das am Ende selbst macht, bleibt offen. Aber es geht ja auch darum, dass nicht jeder original Teile kaufen konnte - auch die Reparatur-Werkstätten.

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    Andy
    10. April 2026 um 12:25

    Zitat
    Die EU-Kommission hat das Undenkbare gewagt: Sie verlangt von Tech-Giganten, dass ihre gläsernen Statussymbole länger halten als ein durchschnittlicher Influencer-Hype. Seit Juni 2025 prangt auf Smartphones das neue Reparierbarkeits-Label. Während Nischen-Player glänzen, wirken Apple und Samsung wie Schüler, die zwar die Hausaufgaben gemacht, aber das falsche Fach gelernt haben.

    Es ist ein herrlicher Sommertag im Jahr 2026, und ihr steht im Elektromarkt vor einer Wand aus Glas und Titan. Früher kauften wir hier nach Megapixeln und Marketing-Sprech. Heute starren wir auf bunte Buchstaben von A bis E. Was beim Kühlschrank die Energieeffizienz war, ist beim Smartphone nun das „Überlebens-Zertifikat“. Die EU hat ernst gemacht: Wer in Europa Hardware verkaufen will, muss offenlegen, wie sehr er den Schraubendreher fürchtet.

    In dem Bereich bin ich / sind wir aktuell noch ziemlich old school unterwegs...

    Das modernste Gerät im Haushalt ist wohl der Kaffeevollautomat und der wird ohne App oder ähnlichem genutzt. Was regelmäßig und immer - da sonst nicht praktikabel möglich - per App gesteuert wird, ist der Dreame A1 Mähroboter.

    Ansonsten sind es „dumme“ Geräte - die aber dennoch funktionieren.

    Aber wenn man so mit Leuten redet, nutzen manche z.B. Waschmaschinen, um sie von unterwegs schon starten zu können und dann die Wäsche beim heimkommen fertig aus der Maschine nehmen können.

    Großes Potential sehe ich eigentlich hauptsächlich hier: Die Geräte zu steuern, wenn es gerade günstig ist, was die Energie betrifft. Also bei uns z.B. die Waschmaschine / den Trockner zu starten, wenn gerade viel PV-Überschuss vorhanden ist und das Auto nicht lädt. Nur: Lasse ich die Wäsche dann drei Tage in der Maschine liegen, um den perfekten Moment zu erwischen?

    Manches ist sicherlich sinnvoll - aber man muss sich da schon auch irgendwie an die Geräte gewöhnen und es muss alles zum eigenen Leben passen. Wenn ich hier mein Verhalten zu sehr ändern muss, dann macht das irgendwie in meinen Augen keinen, maximal wenig, Sinn. Vor allem: Es muss hier bei uns auch kompatibel mit der Schwiegermutter >70 sein.

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    Zitat
    Apple hat seine Creator-Studio-Apps aktualisiert und bringt damit neue Funktionen für Logic Pro, Pixelmator Pro und weitere Bestandteile des Abo-Pakets an den Start. Dazu gehören auch Updates für Final Cut Camera, Photomator sowie weitere Apple-Apps aus dem Kreativ- und Produktivitätsumfeld.

    Das ist wirklich top bei Gemini/NanoBanana 2: Man kann dann auch noch nachträglich sagen, mach das Shirt blau - und es wird blau, ohne das restliche Bild komplett zu ändern.

    Ich muss schon sagen, da hat sich einiges getan in der letzten Zeit. Nur bei Texten in Grafiken hakt es noch immer wieder mal…

    Hab da gerade mal etwas versucht und in den Threads sollte jetzt der Nutzername auftauchen, der den letzten Beitrag in dem Thread gemacht hat.

    Vorher stand da eigentlich nur der, der das Thema gestartet hat.

    Und wieder ab in den Keller.

    Cheers!

    Sei froh, er könnte auch noch was wegen der Bohnen sagen.

    Aber ich kenne diese „Leidensgeschichte“ - irgendwie ist es hier genau so. Die ganze Familie kann machen, was sie will - will ich einen Espresso, muss ich erstmal eines der genannten Dinge erledigen...

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    Andy
    8. April 2026 um 11:41

    Zitat
    Kennt ihr das? Man recherchiert für ein neues Projekt, und ehe man sich versieht, sind so viele Tabs offen, dass man nur noch winzige Symbole sieht. Die Übersicht ist dahin, und die Konzentration schwindet mit jedem weiteren Klick.

    Google hat genau für dieses Chaos nun zwei Lösungen parat, die euren Browser-Alltag spürbar entspannen sollen.

    Beim Neo waren sie sicherlich selbst überrascht vom Erfolg.

    Was RAM und Festplattenspeicher betrifft, war es sicherlich absehbar - aber die Probleme Apples sind jetzt doch auch nicht anders als bei anderen Herstellern? So negativ wie deine Antwort sehe ich es aber dann dennoch nicht.

    Ein Bekannter hatte vor 1.5 Jahren einen Server konfiguriert, der Kundschaft war er zu teuer. Jetzt haben sie ihn benötigt und bestellt - für den doppelten Preis und sogar „schlechterer“ Hardware…

    Alles verrückt und das wird eben ein Problem in den nächsten 2 Jahren werden: Die LLM-Anbieter werden mehr „Power“ benötigen - und die muss irgend jemand liefern. Und dann sind da eben die normalen Käufer.

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    Andy
    8. April 2026 um 10:29

    Zitat
    Eigentlich ist es eine Erfolgsgeschichte: Das neue MacBook Neo schlägt ein wie eine Bombe. Doch der enorme Run auf das Einstiegsmodell und eine weltweite Knappheit bei Bauteilen sorgen gerade für Stirnrunzeln bei Apple-Fans. Wer jetzt einen neuen Desktop-Mac oder das angesagte Neo-Book sucht, braucht vor allem eines: Geduld.

    Kennst du das? Du hast dich endlich für ein neues Arbeitsgerät entschieden, das Budget steht, der Warenkorb ist bereit – und dann prangt dort ein Lieferdatum, das eher nach einer Weltreise als nach einem Paketversand klingt. Genau das passiert aktuell vielen Apple-Kunden. Während das neue MacBook Neo die Verkaufslisten stürmt, gehen bei den Desktop-Modellen die wichtigen Bauteile aus.

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    Andy
    8. April 2026 um 01:50

    Zitat
    Man kennt das Spiel: Man bittet eine herkömmliche KI, in der mühsam aufgebauten App-Oberfläche lediglich die Farbe eines Buttons von „Eierschale“ auf „Champagner“ zu ändern – und ehe man sich versieht, hat das Modell im halluzinativen Übereifer gleich das gesamte Navigationsmenü gelöscht und die Datenbankanbindung in Sanskrit neu geschrieben.

    Apple, das Unternehmen, das uns jahrelang erklärte, dass ein einziger USB-C-Port an einem Laptop „Mut“ erfordert, widmet sich nun einem echten Problem der Entwickler-Zunft: dem Kontrollverlust. Mit SQUIRE (Interactive UI Authoring via Slot QUery Intermediate REpresentations) präsentieren die Forscher aus Cupertino ein Werkzeug, das die generative KI an die kurze Leine nimmt. Es ist der Versuch, den „Sturm und Drang“ der Large Language Models (LLMs) in die geordneten Bahnen einer Schweizer Uhrenmanufaktur zu lenken.