Heute Abend ist es wieder so weit: Apple lädt zur großen WWDC26-Keynote! Natürlich kannst du den Livestream wie gewohnt ganz klassisch über die Apple-Website, die Apple-TV-App oder den offiziellen YouTube-Kanal von Apple verfolgen.
Aber mal ehrlich: Hast du auch keine Lust, die WWDC alleine vor dem Bildschirm zu verfolgen? Und nervt es dich auch, anderen Leuten online nur dabei zuzuschauen, wie sie die Keynote kommentieren, während du selbst vom eigentlichen Stream kaum etwas mitbekommst?
Genau hier ist unser Community Call die perfekte Lösung!
Die WWDC 2026 markiert das Ende einer Ära: Tim Cook übergibt den Staffelstab. Nach dem Tod von Steve Jobs prophezeiten Experten das Ende von Apple – doch Cook lieferte die größte wirtschaftliche Erfolgsgeschichte des 21. Jahrhunderts. Zum Abschied des Tech-Strategen räumen wir mit Mythen auf. Erfahre mehr über den Mann, der Jobs widersprach, die Lieferketten das Fürchten lehrte und Apple zur absoluten Weltmacht machte.
Jedes Jahr dasselbe Ritual – und diesmal gibt es sogar einen echten Hinweis!
Leute, schnallt euch an: Die WWDC26 steht nun wirklich unmittelbar vor der Tür! Am Montag geht es los, und während die einen auf bahnbrechende KI-Features hoffen, widmen wir uns natürlich der einzig wirklich essenziellen Frage des Jahres: Welchen kalifornischen Ortsnamen hat Apples legendäres „Crack-Marketing-Team“ diesmal aus dem Hut gezaubert?
Das alljährliche Ratespiel ist in der heißen Phase – und diesmal haben wir nicht nur wilde Theorien, sondern einen verdammt handfesten Hinweis...
Es gibt Software, über die man jahrelang nicht mehr nachdenkt, weil sie einfach läuft. Homebridge gehört dazu. Irgendwo auf einem Raspberry Pi oder einem alten Mac Mini — bei mir ist es ein Mac mini, der längst in Rente sein könnte, aber pflichtbewusst weiterarbeitet — summt sie still vor sich hin, verbindet die Türklingel mit Apple Home, hält den Dyson-Lüfter in der Automationsroutine, sorgt dafür, dass das Thermostat auf Siri hört. Niemand rühmt sich im Freundeskreis damit. Man richtet es einmal ein, notiert sich irgendwo das Passwort, vergisst es sofort wieder — und dann vergisst man auch Homebridge, weil es einfach funktioniert.
Ich betreibe Homebridge seit Jahren. Die Version, die bei mir läuft, werde ich an dieser Stelle nicht nennen, weil sie mich beschämen würde. Sagen wir: sie ist stabil, und ich habe keinen Grund gefunden, das zu ändern.
Anfang Mai gab es einen Grund. Homebridge 2.0 ist erschienen. Höchste Zeit für eine kleine Aufarbeitung.
Wer die Tech-News dieser Tage verfolgt, reibt sich ungläubig die Augen. Auf der einen Seite steht Meta, ein Konzern, der Datenschutz bei Künstlicher Intelligenz offensichtlich als „vorab eingepreistes Bußgeld“ versteht. Auf der anderen Seite positioniert sich Apple für die WWDC im Juni und versucht, uns Privatsphäre als das ultimative Premium-Feature zu verkaufen.
Es ist das Duell zweier völlig konträrer Geschäftsmodelle: Ethisches Versprechen gegen die nimmersatte Profit-Maschine. Doch hält Apples „Festungs-Narrativ“ dem Realitätscheck stand, oder ist es am Ende nur die smartere PR?
Bevor wir anfangen: Nein, das Ding existiert noch nicht. Wirklich nicht.
Das hier basiert komplett auf Leaks, Analysten-Prognosen, Supply-Chain-Gerüchten, Patent-Hinweisen, Gurman-Newslettern und dem kollektiven Fiebertraum der Tech-Bubble. Apple selbst hat kein MacBook Ultra angekündigt – es gibt keine offizielle Bestätigung, keine Specs und keine Preise.
Endlich mal ein Beitrag, bei dem ich nicht einleiten muss, dass es in Hamburg grau und unfreundlich ist. Draußen wird gegrillt – oder zumindest ernsthaft darüber nachgedacht. Drinnen wird derweil über das perfekte Heimnetzwerk gestritten. Zwei Themen, eine Community, und die unvermeidliche Erkenntnis, dass Enthusiasten egal womit eigentlich immer dasselbe machen: optimieren, bis es wehtut.
Heiliger Smarthome-Bündnisfall! AVM hat am 21. Mai 2026 das neue FRITZ!Labor für das kommende FRITZ!OS 8.50 ins Rennen geschickt. Während man sich in der Berliner Entwicklerschmiede traditionell extrem viel Zeit lässt, um auf neue Industrie-Trends aufzuspringen, lässt die jüngste Ankündigung die Herzen von Smart-Home-Bastlern höher schlagen: Die FRITZ!Box 5690 Pro bekommt im Rahmen dieses Testzyklus offiziell eine Matter-Bridge-Funktion spendiert. Ein echtes Wunder? Oder einfach nur jahrelang überfällig?
Wer AVM kennt, weiß: Neue Technologien werden dort meistens erst dann implementiert, wenn die Konkurrenz den Markt bereits dreimal umgegraben hat, der Standard mindestens Version 1.5 erreicht hat und die Kunden im Support-Forum kurz vor dem Fackelzug stehen. Doch jetzt ist es passiert. AVM hat die Tore zum Labor geöffnet und bereitet das nächste Major-Update vor. Den Anfang macht zwar das altgediente DSL-Arbeitstier FRITZ!Box 7590 AX, aber die eigentliche Sensation versteckt sich im Kleingedruckten der kommenden Glasfaser-Roadmap.
Stell dir vor, du gibst vier führenden KI-Modellen denselben Auftrag, ein Startbudget von 20 Dollar und die absolute Freiheit, einen eigenen Radiosender zu betreiben – ganz ohne lästige menschliche Aufsicht. Was könnte da schon schiefgehen? Genau dieses Experiment hat das KI-Startup Andon Labs über ein halbes Jahr hinweg durchgeführt. Die hochkarätigen Kandidaten im Ring: Claude, GPT, Gemini und Grok.
Die naive Erwartung der Tech-Optimisten? Wahrscheinlich ein perfekt optimierter, glattgebügelter Stream aus Charthits und maximal sympathischer Moderation. Die Realität? Ein tiefenentspanntes Spektakel aus politischer Rebellion, psychotischen Endlosschleifen, absurden Musikkombinationen und gepflegter, bürokratischer Gehirnwäsche.
Das Ganze zeigt auf faszinierende (und dezent verstörende) Weise, was passiert, wenn man generative Sprachmodelle monatelang mit sich selbst allein lässt. Spoiler: Sie werden nicht klüger, sie werden einfach nur neurotischer.
Die digitale Welt wächst rasant und mit ihr die grenzenlose Kreativität derer, die einfach keine Lust auf ehrliche Arbeit haben. Von gefälschten Bewertungen, die eine Schrott-App wie das nächste Weltwunder aussehen lassen, bis hin zu genial getarnten Taschenrechnern, die heimlich dein Konto plündern wollen – die Bedrohungen für Smartphone-Nutzer sind allgegenwärtig.
Apple hat nun seinen jährlichen Transparenzbericht zur Betrugsprävention im App Store für das Jahr 2025 veröffentlicht. Die Zahlen sind beeindruckend und zeigen vor allem eins: Im Hintergrund tobt ein digitaler Kleinkrieg zwischen Apples Sicherheitsalgorithmen und einer schier unendlichen Armee von Hobby-Betrügern.
Hier sind die Highlights aus dem Bericht – und die Erkenntnis, wie viel Mühe sich Kriminelle geben, um an dein Geld zu kommen.
Heute Abend ist es so weit: Google hält seine jährliche Entwicklerkonferenz Google I/O 2026 ab – und auch wenn wir hier in erster Linie Apple im Blick haben, ist dieses Event für alle Tech-Interessierten schlicht ein Pflichttermin.
Heute geht es mal nicht um unser Forum. Ich war für uns zwei Tage bei Europas größter Digitalmesse, der OMR 2026 hier in Hamburg.
Ihr wisst ja, die großen Bühnen, das bunte Spektakel und die Marketing-Trommeln lasse ich Normalerweise links liegen. Das ist mir oft zu laut, zu sehr Pose. Wenn Menschen auf Podesten stehen und Begriffe wie „Disruption“ rufen, suche ich meistens den Ausgang. Ich habe mich trotzdem -oder erst recht!- in die Hallen begeben, in denen es um das geht, was unter der Oberfläche passiert. Um die Architektur, das Skelett unseres digitalen Alltags. Um das, was uns hier bei uns wirklich umtreibt.
Mit der gerade eben erfolgten Veröffentlichung der Pride Collection 2026 setzt Apple eine inzwischen fast zehnjährige Tradition fort. Was einst als internes Zeichen der Solidarität begann, ist heute zu einem festen Bestandteil von Apples Design- und Markenstrategie geworden – und gleichzeitig zu einem sichtbaren Statement für Vielfalt, Inklusion und gesellschaftliches Engagement.
Heute ist Star Wars Day. Also jener heilige 4. Mai, an dem weltweit erwachsene Menschen mit Lichtschwertern in Videocalls erscheinen und so tun, als sei das nicht exakt der Grund, warum HR Slack-Reaktions-Emojis erfunden hat. Der Feiertag lebt vom Wortspiel „May the Fourth be with you“, das StarWars.com als kulturell gewachsenen Fan-Feiertag beschreibt. (StarWars.com)
Doch während die einen heute Blue Milk trinken, Ewok-Kekse backen oder „Imperial March“ als Türklingel testen, widmen wir uns der wahren theologischen Kernfrage des Star-Wars-Kanons:
Es ist Sonntagvormittag in Eppendorf. Wenn ich jetzt aus dem Fenster schaue, ist der Marktplatz vor der Tür vollkommen leer. Gestern noch war hier dieses typische Samstagsgewusel, das Klappern der Marktstände, der Geruch von frischen Blumen, frischem Fisch und das leise Feilschen um die ersten Nordseekrabben. Heute liegt das Steinpflaster einfach nur da, grau und geduldig. Den Hafen kann ich von hier aus nicht sehen – der ist viel zu weit weg, als dass die Kräne über die Dächer der Altbauten ragen könnten. Es ist diese spezifische Sonntagsruhe, die einen fast zwingt, einen Gang herunterzuschalten.
Ich sitze hier mit der ersten Tasse Kaffee, die Wohnung ist still, und ich scrolle durch das, was wir hier bei uns in den letzten Tagen und Wochen bewegt haben. Und warum dieser 3. Mai ein besonderer Tag ist…
Apple hat erneut eine neue Firmware für die AirPods Pro 3 veröffentlicht. Die aktuelle Version trägt die Nummer 8B40und ersetzt bei den AirPods Pro 3 die vorherige Version 8B39. Auf Apples offizieller Support-Seite wird 8B40 inzwischen ebenfalls als aktuelle Firmware für die AirPods Pro 3 geführt. (Apple Support)
Das klingt zunächst nach einer gewöhnlichen Produktpflege. Und genau das ist vermutlich auch der Punkt: Bei AirPods-Firmware ist nie ganz klar, ob es sich um eine Kleinigkeit, einen…
Wenn ich manchmal durch die Speicherstadt fahre, vorbei an den Backsteinfassaden, die schon so viel gesehen haben, denke ich oft an die Schichten, aus denen unsere Welt besteht. Unter dem glatten Asphalt liegen alte Kopfsteinpflaster, und unter den glänzenden Oberflächen unserer Gadgets liegen Codezeilen, Träume und – wie wir diese Woche gesehen haben – manchmal auch eine Menge Diskussionsstoff. Hier bei uns, im Herzschlag von generation-i, haben wir die Werkzeugkästen ausgepackt.
Apple hält das Tempo hoch: Knapp zwei Wochen nach dem Start des aktuellen Testzyklus hat Cupertino die Beta 2 von iOS 26.5 und iPadOS 26.5 veröffentlicht. Flankiert werden die Mobil-Betas von neuen Testversionen für die gesamte Hardware-Palette – von der Apple Watch bis hin zur Vision Pro.
Während die Gerüchteküche bereits intensiv über den großen Nachfolger iOS 27 spekuliert, dient die Version 26.5 vor allem der Stabilisierung und dem Ausbau spezifischer Ökosystem-Funktionen.
Ostersonntag, Kaffee, ein stiller Blick auf den Monitor – und die Frage, was aus diesem Forum in knapp fünf Monaten geworden ist. Ich habe mich hingesetzt und aufgeschrieben, was ich sehe: Eine Community, die Technik liebt, ohne sie anzubeten. Die lieber beobachtet als deklariert. Und die selbst an einem Feiertag das Gefühl vermittelt, dass man hier richtig ist. Ein kleiner Rückblick, ein Ausblick, und zwischendrin ein Osterlamm, das beide Ohren behalten hat.
Es ist diese Geschichte, die wir alle auswendig können: 1976, eine Garage in Los Altos, Steve Jobs, Steve Wozniak und Ronald Wayne. Aber eigentlich geht es mir nicht um die großen Inszenierungen in Kalifornien. Es geht mir darum, was das hier bei uns ausgelöst hat. Denn der März war ein Monat der Rückblicke, der tiefer gehenden Analysen und – das ist das Schönste – der gemeinsamen Einordnung. Und auch wenn es sich seit Wochen anders anfühlt: „Geburtstag“ ist erst heute.