Bei uns war heute 37,8°C der gemessene Peak im Schatten, Nachts ging es nochmal auf 15,9°C runter.
Beiträge von Micha
-
-
MacBook Pro 16″: ab 3.399 Euro statt 2.999 Euro
Da lag ich mit meiner Schätzung ja ziemlich richtig.
Denke da wir im Hintergrund schon geschaut wie es bei der Schufa aussieht.
Nur mal nebenbei... wenn ich die Wahl habe zwischen 5 Monate Ratenkauf bei Amazon und 0% "Finanzierung" (egal welche Laufzeit, egal welcher Anbieter) .... immer den Ratenkauf nehmen. Der wird nirgends eingetragen, gilt nicht als (Konsumten)Kredit, hat NULL Einfluss auf Bonität und Score.
24 Monate 0% Finanzierungen sind immer mir Vorsicht zu genießen. Vor allem bei Nichtbeträgen wie einem iPhone kauf. Wer so etwas öfter macht, wird bei wirklichen Kreditanfragen dann Probleme und höheren Aufwand haben, ggf. sogar schlechtere Konditionen erhalten.
-
Wer das iPhone Air mal ausprobieren möchte, gibts gerade für 759€ bei Amazon. Fast 40% auf den UVP.
-
Die AirPods Max sind im Grunde schon ein Erfolg. Sehe sie oft draußen
Jupp, für mich ein Beweis dafür, dass der Preis halt selbst bei Apple zur Leistung passen muss. Die APM siehst du häufig(er), nachdem man die erste Serie irgendwann für 300 bis 350€ kaufen konnte. Und damit sind sie inkl. Apple Bonus eben auch wieder in der selben Preisklasse wie die Konkurrenten von Bose, Sony und den mittleren B&W. Und da passt dann die Leistung auch wieder zum Preis.
Als man sie selbst im Handel nicht unter 500€ erhalten hat, waren die praktisch unsichtbar. Iich darf über die APM meckern, ich gehöre zu den Käufern der allerersten Stunde zum UVP........ 🤪
-
Wenn Apple eins kann, dann ist es verkaufen.
Marketing haben sie drauf. Wobei auch Apple Grenzen gesetzt sind, wenn die Produkte nichts taugen oder am Markt vorbei konzipiert wurden. Siehe (großer) HomePod, AirPods Max, VisionPro.
An den massiven Preisverwerfungen durch weltweite KI-Hypebewegungen ändert das aber in diesem Fall so oder so nichts.
-
Ja, man sollte nicht bei Apple direkt kaufen, bei Amazon & Co. kriegst du MacBook (Pro)s für 15 bis 25% günstiger, sofern man auf BTO verzichten kann und sich eine Konfiguration aussucht, die auf Lager ist. Gut, manche gönnen Apple ja sogar diese 20% einfach mal.
Aber natürlich steigen auch bei den Dritthändlern die rabattierten Preise, sobald Apple die Preise anhebt bzw. anheben muss. Wenn dann das MBP UVP nicht mehr 2999 sondern 3499 kostet, kostet es bei Amazon eben auch nicht mehr 2499 sondern 2999.
-
Wenn sie nicht bei diesen bescheuerten 60hz geblieben wären, würde ich ja sogar von meinem 5K LG aufrüsten.....
-
Schau dir mal die Preisentwicklung für Flash oder DDR an.
-
Eben. Wenn sowieso ein Kauf "ansteht" oder zumindest "in Erwägung" gezogen wird..... zugreifen bevor die Preiserhöhung zieht. Denke nicht, dass dies unter 25% über die Bühne geht. Apples Einkaufsmacht wird gerade von den Data Center Betreibern aufgerieben.
-
Hier ist ja viel Technik im Spiel. Hat jemand Vergleiche der HomePods mit „richtigen“ Sensoren?
Netatmo in meiner ManCave zeigt 53%, der HomePod Mini daneben 60%.
Ob Netatmo als „richtiger“ Messer durchgeht, kann ich jetzt nicht beurteilen. -
Nicht jeder hat die Weisheit mit Löffeln gefressen wie Du
Nana, ein wenig weniger aggro wäre ganz angemessen.
Stimmt, aber da fehlt es hier oft an Erfahrung.
Nachdem es sich im Beispiel um ein Büro handelt, ist davon auszugehen, dass hier professionelle Haustechniker zuständig sein werden bzw. zumindest sollten. Von diesen würde ich dann schon entsprechende "Erfahrung" und Sachverständnis erwarten. Ganz ohne Weisheitsjoghurt zum Frühstück

Falls man das wirklich so schräg/angreifend lesen konnte, sorry, so war es nicht gemeint.
Wir haben in der Wohnung aktuell eine Luftfeuchtigkeit von 50-55%, was ja innerhalb der empfohlenen Werten (40–60%) liegt.
Dito. Ebenfalls zwischen 50 und 55% in allen Räumen. Trotz laufender Klimaanlage

-
Fakt ist, dass Klimaanlagen die Luft austrocknen. Ich habe in einem vollklimatisierten Büro gearbeitet und die Luftfeuchtigkeit lag dann mitunter unterhalb von 20%, was viel zu wenig ist und bei mir und vielen Kollegen zu Schleimhautreizungen von Augen und Nase geführt hat.
Habe mein Haus vor zwei Jahren klimatisieren lassen, hier hat niemand "gereizte Schleimhäute". Und eine Luftfeuchte von 20% habe ich auch in keinem Raum. Dafür aber selbst bei 35°C Außentemperatur angenehme Innentemperaturen.
"Fakt" ist höchstens, dass man Klimaanlagen wie auch jedes andere elektrische Gerät von der Heizung bis zum Herd richtig bedienen und einstellen muss.
Wie gesagt, diese deutsche Panik und eingebildete Krankheit durch Klimaanlagen ist weltweit ziemlich einmalig.
-
Da widerspreche ich und werfe regelmäßiges Stoßlüften in den Raum, den ich dadurch sicherlich bei gleicher Luftqualität kühler halten kann.
Naja:
Fenster und Türen sind fast immer offen.
[...]
Ich verlasse mich [...] was Kühlung des Hauses angeht, auf meine Frau, weil die ist in dem Klima aufgewachsen.

Und das gilt nicht nur für "Meernähe". Auch oder gerade in Wüstengegenden sind Gebäude immer so konstruiert, dass sie "offen" sind.
Wie gesagt, andere Leben seit Jahrtausenden mit 35+°C und wissen, wie man damit am besten umgeht.
-
Das beste tagsüber ist einfach Jalousien halb bis dreiviertel runter, die Fenster dahinter kippen. Die Südländer machen es uns seit Generationen so vor, weil es einfach so funktioniert.
Richtig. Wer keine Klimaanlage hat, sollte nicht dem typisch deutschen Märchen von "tagsüber Türen und Fenster geschlossen halten" oder anderen Suizidtips erliegen. Am schlimmste noch "Fenster geschlossen halten und feuchte Handtücher aufhängen". Immer für stetigen Luftaustausch sorgen, das macht es erträglich(er) und reduziert die gesundheitlichen Gefahren am besten.
Es hat seinen Grund, weshalb Kulturen, die seit Jahrtausenden in heißen Gebieten leben, ihre Gebäude weltweit immer so konstruiert haben, dass stetige Luftzirkulation und Austausch mit der Umgebung herrscht. Niemand kam auf die Idee, alles zu verrammeln und es für die beste Idee zu halten, im eigenen Saft zu schmoren. Niemand, außer den Deutschen.
Aber wir denken ja auch, bewegte Luft macht krank. Und Klimaanlagen sorgen für Erkältungen... auch relativ einmalig weltweit.
-
immer Glück gehabt
Richtig eingeschätzt. Wenn ich mich richtig erinnere, gab es vor allem während der Beta-Phasen von iOS 18 vermehrt Berichte über massive Hitzeentwicklung und damit auch stark gealterter Batterien. Auch bei iOS 26 gab es - vor allem am Anfang - oft und zahlreiche Berichte zu überhitzten Systemen.
Wobei man jetzt drüber streiten kann, ob jene die nie oder selten Probleme hatten "Glück" haben oder jene, denen Daten abhanden kamen oder bsp. stark beanspruchte Akkus, eben "Pech".
So oder so: Betas sind nicht "sicher". In keinster Weise. Weder Public noch DEV. "Ich hatte noch nie Probleme, greif ruhig zu" hilft demjenigen, der dann in die Probleme rennt, leider nichts. Man kann als Privatmensch ruhig die Beta-Versionen installieren, wenn man sich der Risiken bewusst ist. Ich kann auch oft nicht abwarten. Haue es mir aber meistens erstmal auf ein älteres iPhone. (bei iOS26 Beta hab ich da dann auch schon aufgehört, so schlecht waren die ersten beiden Betas)Man sollte anderen, die vielleicht nicht ganz so erfahren damit sind, einfach nicht erzählen, dass das alles kein Thema sei. Im Zweifel ist es nämlich ein Thema.
Siehe Datenverluste während der Beta-Phasen von Catalina und Ventura.
-
Beta 1 ist bei iOS meistens ziemlich sicher, weil sie Wochen- oder Monatelang "reift".
Nein. Beta-Versionen sind per definitionem nicht "sicher". Weder im Sinne von "stabil zur Benutzung" noch im Sinne "meine Daten sind sicher" und auch nicht im Sinne "das System ist bereits hinreichend gehärtet".
Auch Apple warnt immer wieder und wieder, dass Beta-Versionen nichts auf produktiven Systemen und daily drivers zu suchen haben. Aus gutem Grund. Es ist bereits oft genug dazu gekommen, dass Daten selbst in der iCloud unwiederbringlich verloren gingen, weil ein Beta-Device aufgrund eines Bugs herumgewühlt hat. Auch sind schon Akkus durch Beta-Versionen innerhalb weniger Wochen stark gealtert oder sonstige Hardwareschäden entstanden, weil CPUs sich aufgrund von Bugs stark erhitzten und nicht mehr drosselten oder herunterkühlten.
Ja, das sind Ausnahmen und nicht die Regel. Und wenn solche Bugs in einer Beta enthalten sind, treffen sie meist auch nicht jeden. Aber es kann vorkommen und es kommt auch immer wieder vor.
Es ist deshalb ziemlich gefährlich davon zu sprechen, iOS Betas wären "ziemlich sicher", weil sie Menschen in falscher Sicherheit wiegen und die Gefahren von Beta-Versionen auf produktiven Systemen über Gebühr relativieren.
-
Zumindest in meiner Ecke sind die Daten von WetterOnline bislang die zuverlässigsten gewesen. Pflotsch ist natürlich nochmal ein anderes Level, da musst du dich als Laie erstmal einarbeiten, wie das zu verstehen und bedienen ist.
-
-
In dem Fall würde ich Apple sogar "in Schutz" nehmen, denn die Preise für sämtliche Speicherarten sind so derart kaputt und irrational wegen dieses unfassbaren (und mit wenig Fundament gesegneten) KI-Hypes durch die Decke geschossen. Und Apple hat jetzt wirklich lange "stillgehalten". Ich sehe es beruflich von Dell bis Lenovo. Da flattern gerade alle drei Monate Erhöhungen von 10% bis 20% herein. Auch bei kleinen Produkten wie Notebooks.
Apple wird jetzt am Ende der bereits langfristig gekauften Chargen sein und ziemliche Preiserhöhungen bei den nächsten Bestellungen wegstecken müssen. Deshalb gehe ich auch von teils "massiven" Steigerungen bei Notebooks, iMacs etc. aus. Bei iPhone und iPad werden sie auch deutlich spürbar sein.
Habe die letzten Monate schon öfter überlegt, mein MBP mit M1Pro nach fünf Jahren jetzt mal zu ersetzen habe aber immer gezögert, weil "tut ja noch", obwohl auch bei Apple letztendlich eine Preiserhöhung unausweichlich ist. Habe die Ankündigung jetzt als Anlass genommen, das MBP vor den Preiserhöhungen gegen ein neues M5Pro MBP zu ersetzen. Damit werde ich für mindestens fünf Jahre wieder erstmal "Ruhe" haben.
-
Die Beurteilung Cooks hängt mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ab, wann man zu Apple gestoßen ist und mit welcher Apple Kultur man "groß wurde".
Meine ersten Apple Berührungen hatte ich Anfang der 2000er (Einstieg iPod, irgendwann iMac, MacBook, ... iPhone 2G, usw.). Eine Zeit, in der Apple tönte, man setze auf Industriestandards und Offenheit. Man sich klar gegen proprietäre, geschlossene Schnittstellen und Dateiformate positionierte und ein in sich stimmiges aber trotzdem offenes Ökosystem pflegte, sozusagen jeden einlud und auch darauf achtete, Interoperabilität mit jeder anderen Plattform sicherzustellen.
Auch standen bis zum Ende der Jobs Ära nie die Gewinnmargen im Vordergrund sondern der Impact auf die User. Auch unter Jobs war Margin und Profit wichtig. Aber nicht der alleinige Handlungsantrieb. Preise gingen bei steigender Leistung lange eher runter als rauf. Genau das aber wurde mit Cooks zunehmendem Einfluss immer wilder und immer stärker auf noch den letzten halben Cent an Profit konzentriert.
(Ich bin mir auch relativ sicher, dass die die "alte" Führungsriege damals ein Produkt wie die Vision Pro niemals durchgewunken hätte. Schon gar nicht zu diesem absurden Preis. Schon allein weil man sich die Blöße des Scheiterns mit Ansage nicht geben wollte. Frage mich bis heute, was Apple wirklich dachte, das passiert, wenn sie eine Techdemo ohne jeden Usecase für 5000 Euro auf den Markt bringen ...)
Wer so sozialisiert wurde, sieht Cooks Führung und Führungsriege deutlich kritischer als jemand, der sozusagen bereits in "Tims Apple" einstieg.