Was verstehst du unter "dediziertem Ökostrom"? Es gibt 100% Ökostrom und je mehr die Verbraucher davon kaufen, desto stärker verändert sich der Strommix.
Beiträge von Micha
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Naja, die Landwirtschaft benötigt aber auch das Wasser - davon haben wir ja dann auch wieder was.
Natürlich, geht ja nur um die teilweise komplett unkontrollierte Entnahme von Grundwasser. Die ja aufgrund des mangelnden Niederschlags zunimmt. Das war bislang kein Problem und - soweit ich weiß - ist der Wasserverbrauch in der Landwirtschaft im internationalen Vergleich immer noch recht effizient.
Aaaaber.... jetzt kommt halt das, wovor schon seit Jahrzehnten gewarnt wird. Und dann wird unkontrolliertes Abpumpen und ausbringen auf den Feldern eben zum Problem. Für die Menschen vor Ort.
Da spielt dann eben auch die vorab bewusste Entwässerung von Flächen, die Trockenlegung von Mooren usw. eine ziemlich große Rolle für die heutigen Herausforderungen.
Jene, die vor zwei, drei Jahren noch mit Galgen und Scheiterhaufen durch Berlin gefahren sind, die einen grünen Wirtschaftsminister auf einer Fähre festgesetzt haben und Morddrohungen ausgesprochen haben, jammern heute über die Trockenheit, zerstörte Ernten und...... fordern mehr Bewässerungsrecht. Womit wir wieder den Rückschluss zur Trinkwasserknappheit haben.
Da kommen durch den Klimawandel noch ganz, ganz andere Herausforderungen auf uns zu. Und jetzt in immer höherem Tempo.
Wie man sieht, ja. Es ist wirklich komplexer "halt nicht so einfach". Aber eben anders als es der ein oder andere gerne hätte, sobald man sich das Gesamtbild anschaut. -
Ja, hier ist es auch angenehm im bayerischen Wald.
Aber: Immer mehr Gemeinden klagen über fehlendes Trinkwasser...
Und trotzdem weigern sie sich weiterhin vehement strenge Vorgaben zur Wasserentnahme zu machen. Lassen Bauern und Industrie das Grundwasser abpumpen oder ganze Flächen entwässern.
Mittlerweile schüttelt sich die Natur ganz gewaltig.... was ironischerweise auch dazu führt:
Dürre in Europa zeigt Schwächen fossiler Energie: Polen schaltet Kohlekraftwerke abPolen drosselt die Stromproduktion in Kohlekraftwerken, weil die Weichsel ungewöhnlich wenig Wasser führt und Kühlung kaum noch möglich ist.de.euronews.com -
Wenn du einen zertifizierten Ökostromtarif abschließt kommt der Strom aus deiner Steckdose natürlich entsprechend es lokalen Strommixes. Es wird aber gleichzeitig zwingend die Menge, die du verbrauchst an anderer Stelle aus regenerativen und CO2-neutralen oder gar freien Quellen in das Netz eingespeist. Dadurch sinkt die Gesamtbilanz im Netz und du bist kalkulatorisch "CO2frei", selbst wenn die kWh Sonne oder Wind nicht bei dir aus der Steckdose kommt sondern vielleicht 100km bei jemand anderem.
Der lokale Schadstoffausstoß ist davon losgelöst. Da fahren die EV weitestgehend emissionsfrei (ja, auch da wird bsp. durch Reifen Feinstaub und Mikroplastik generiert, aber in einer gaaaaaaaaaaaaaaaanz anderen Größenordnung als bei Verbrennern).
Ich zahl für meinen 100% Ökostromtarif 24,7ct/kWh. Direkt beim Erzeuger.
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Zum Thema Trockenheit: hier mal ein neuer Rheinblick von eben, wo die Nahe in den Rhein reinfließt:
Tja und das einzige, was der Politik wieder einfällt ist: "Vertiefung! Wir brauchen mehr Vertiefung!"
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Vielleicht hat sich die Tussi verlaufen😁
Würde mich bei Siri nicht wundern.
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Vermutlich nicht.
Ich wollte ja nur sagen das auch ein E-Auto das Klima schädigt.
Das hat auch niemand bestritten. Aber "deutlich weniger". Also DEUTLICH deutlich. Von den lokalen Auswirkungen auf Luftqualität und damit direkt die Gesundheit der Menschen vor Ort ganz abgesehen. Da ist der Effekt noch viel größer. Schon allein deshalb sind EV eigentlich alternativlos (siehe die Auflistung an Schadstoffen welche selbst das so gehypete HVO100 ausstößt weiter vorne, was mal kurz ignoriert wurde).
Aktuell sind es ab 90.000km Vorteil eAuto?
Nur, wenn du das Fahrzeug mit einem wirklich schmutzigen Strommix betreibst. Also wirklich größtenteils bis fast nur Kohle. Das ist sozusagen der Worst Case, der von Petrolheads immer wieder zitiert wird.
Im angenommenen deutschen Standardstrommix der letzten Jahre bist du bei ca. 45 bis 50TKM im break even (der reale ist heute schon besser)
Gehst du auf Ökostrom (bsp. Laden durchgängig an der eigenen PV oder im 100% Ökostrom) hast du den "Akku-Rucksack" schon nach durchschnittlich 25TKM aufgeholt.
Diese Zahlen werden ohnehin Jahr für Jahr besser, weil sich der Strommix kontinuierlich vom CO2-Ausstoß weg entwickelt und auch der CO2-Ausstoß in der Supply-Chain immer geringer wird.
Nur dass wir uns verstehen:
Ein "gerade" neu gekauftes Fahrzeug zu verkaufen und durch ein neu produzierte BEV zu ersetzen ist nicht sonderlich ökologisch. Das verlangt aber (hoffentlich) auch niemand.Steht aber ohnehin ein Fahrzeugwechsel an, dann ...
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Von Stellantis einfach die Finger lassen. Zumindest von den neueren Fahrzeugen.
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Mittelmeer
Badeseen...
die Badeseen die gerade reihenweise austrocknen, weil ihnen wahlweisse der Nachschub fehlt und/oder das Wasser aus der Not heraus in Flüsse und Kanäle abgelassen wird, um dort die Pegel notdürftig irgendwie am Leben zu halten?
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Heute Nacht ging es bei uns auch nicht unter 22°C. Habe einen Teil der Klimaanlagen einfach durchlaufen lassen.
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Meine abschließende Reaktion darauf, ehe ich aus dem Thread aussteige, denn ich sehe keinen wirklichen Sinn mehr, dagegen zu diskutieren. Dafür ist die Behauptung zu sehr als Fakt im Kopf 😉
Du springst von CO₂ Bilanz von HVO100 zu:
- Energieeffizienz.
- Lokale Schadstoffe wie NOx und Feinstaub.
- Zukunft der Verbrennungstechnologie.
Du hast inzwischen dreimal das Thema gewechselt. Erst hieß es, HVO100 sei Vaporware. Dann hieß es, HVO100 verursache mehr CO₂ als Diesel. Jetzt geht es plötzlich um Wirkungsgrad und Stickoxide. Dass Elektroautos effizienter sind, stellt niemand infrage. Die Diskussion drehte sich aber um die CO₂ Bilanz von HVO100. Genau dafür gibt es keinen wissenschaftlichen Konsens in deinem Sinne.
Noch mal. Du zitierst die Studie, als wäre sie der wissenschaftliche Konsens. Ist sie aber nicht. Sie bildet einen bestimmten Modellansatz ab, dessen zentrale Annahmen wissenschaftlich umstritten sind. Genau deshalb kommen andere offizielle Bewertungen zu deutlich anderen Ergebnissen.
Schau, ich hab es dir mehrfach dargelegt. Du willst das nicht wissen oder bist anderer Ansicht. Was soll ich da noch lang herumdiskutieren? Deshalb beendet man das Thema und zeigt einfach weitere Aspekte auf. Oder willst du endlose Zirkeldebatten? Hilft doch nicht.
Es ist Vaporware, da nicht in hinreichenden Mengen als dass es irgendeinen Unterschied machen würde, produzierbar.
Es ist in der Gesamtbilanz schlechter, mindestens aber nicht annähernd so gut, wie es einem die Tankstellenbetreiber weißmachen wollen.
Siehst du wiederholt anders, gut. Also weitere Nachteile des Treibstoffs bzw. Antriebsart genannt. Oder sind lokale Emissionen jenseits von CO2 etwa kein massives Gesundheitsproblem heutzutage?
Und zum Schluss der Roundup, dass es am Ende des Tages sowieso Wurscht ist, ob wir uns über Details oder einzelne Prozentangaben streiten, denn der Weg ist vorgezeichnet und nicht diskutabel. Das ist wissenschaftlicher Konsens. Egal was du von HVO100 im Detail hältst. Es gib zum Thema, wohin wir beim Antrieb im Detail und CO2 insgesamt müssen, keine wissenschaftliche Debatte.Das hat nichts mit "springen" zu tun. Das nennt sich Betrachtung des Gesamtbildes. Hilft oft.
Aprops Gesamtbild:
Könnte diesen Winter übrigens wieder knapp werden bei Gasheizungen und Gaskraftwerken, Aufforderungen zum Gassparen incoming:
Gasmarkt "erinnert an 2021": Krieg und Dürre treiben Gaspreise auf neue HöhenKrieg, Dürre und leere Speicher: Die Lage an den europäischen Gasmärkten spannt sich an. Die aktuelle Situation ähnelt der vor Beginn des russischen…www.t-online.deAbhängigkeiten von fossilen Kraftstoffen ... schwieriges Thema heutzutage, ne?
Wobei China selbst beim absoluten CO2-Ausstoß mittlerweile im Rückwärtsgang ist
Nein ! Ist es nicht weil China weiter neue Kohlekraftwerke um gigantische Energiehunger zu stillen . Die erneuerbare Energien reichen im weiten nicht.
Manche sagen so, manche sagen so:
https://www.bloomberg.com/news/articles/…line-since-2022
Und natürlich gilt weiterhin:
Wie nachhaltig die Entwicklung ist, steht natürlich auf einem anderen Blatt.
‼️
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Ich denke nicht, dass der Rest der Welt diese Entscheidung getroffen hat. Zumindest nicht, was CO2 angeht.
Wir sprechen aber gerade von KFZ und Verbrennungsmotoren im Speziellen. In China waren vor zwei Jahren schon fast 70% aller Neuzulassungen BEV.
Und selbst der VDA titelt: "Die Elektromobilität weltweit auf dem Vormarsch"
Wobei China selbst beim absoluten CO2-Ausstoß mittlerweile im Rückwärtsgang ist. Wie nachhaltig die Entwicklung ist, steht natürlich auf einem anderen Blatt.
An der technologischen und klimapolitischen Notwendigkeit kann man ja auch nicht herumdiskutieren. Egal ob man es persönlich mag oder nicht.
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Das ist nicht der wissenschaftliche Konsens
Es ist wissenschaftlicher Konsens, dass jegliche Verbrennerersatzstoffe (egal ob die viel herbei geredeten e-Fuels, HVO100 oder...) deutlich weniger energieeffizient und massiv klimaschädlicher sind als reine Stromer. Da gibt es keine zwei Meinungen.
Nach der offiziellen EU-Lebenszyklusbewertung und der Bewertung des Bundesverkehrsministeriums reduziert HVO100 aus nachhaltigen Reststoffen die Treibhausgasemissionen dagegen um bis zu über 90 Prozent.
Die Bewertung des Bundesverkehrsministeriums (damals noch unter FDP Leitung) wurde schon damals in der Luft zerrissen.
An der Energieeffizienz führt so oder so kein Weg vorbei und vor allem fällt die ganze Zeit folgendes unter den Tisch:
HVO100 ist - afaik - ein Diesel-Ersatzstoff. Davon gibt es nur ca. 35% in der Flotte. Tendenz sinkend. Und es gibt neben CO2 ja noch weitere Emissionen, die massiv umwelt- und gesundheitsschädlich sind. Die Adressiert HVO100 selbst unter besten Bedingungen und den schön geschriebenen Herstellerstudien nur am Rand:
Immer noch:
91% des Stickoxid Ausstoßes (-> https://www.umweltbundesamt.de/service/uba-fr…die-menschliche)
76% des Kohlenmonoxid Ausstoßes (-> https://www.umweltbundesamt.de/themen/luft/lu…k/kohlenmonoxid)
67% des Feinstaubausstoßes (-> https://www.umweltbundesamt.de/service/uba-fr…er-den-menschen)
...Weitermachen?
Über die gesundheitlichen Risiken und Auswirkungen dieser Abgasbestandteile müssen wir hoffentlich nicht weiter reden?
Man kann es drehen und wenden wie man möchte: klassische Verbrennungsmotoren sind die ineffizientesten und vor allem umwelt- sowie gesundheitsschädlichsten Antriebe, die uns zur Verfügung stehen. Egal was wir in die hineinkippen. Es führt kein Weg dran vorbei, diese Antriebsform soweit es möglich ist, aus dem Verkehr zu ziehen. Egal wie sehr sich deutsche Hersteller und Politiker darüber echauffieren.
Der Rest der Welt hat diese Entscheidung ohnehin schon lange getroffen.
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Achse, täglich meintest du. Ja, da gehe ich dann für >95% der Menschen mitgehen.
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Das ändert doch nichts daran, dass jedes Verbrennerfahrzeug das Klima weiterhin schädigt, selbst wenn man damit nur einmal im Jahr in Urlaub fährt? Und da kommen wir ja ursprünglich her. Und natürlich ist ein Kleinwagenverbrenner nichts im Vergleich mit Tankern, die über die Meere schippern. Das steht ja gar nicht zur Debatte. Hat aber keinen Einfluss auf die reine Faktenfeststellung.
Wie ich vorhin schon geschrieben habe: das ist keine individuelle Schuldzuweisung an Einzelpersonen. Aber nunmal Fakt. Geduldet, wenn nicht sogar gefördert, durch falsche Politik in den letzten 30 bis 40 Jahren. Schließt doch jeden hier mit ein? Ist sozusagen "menschliche Kollektivschuld"
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Wie hoch soll die Reichweite sein? Ich denke, mit <100km kommen die meisten zurecht.
100k, wäre a weng weng 😅
Aber es ist so: Es ist ein Teil davon. Dass es nicht jeder sofort umsetzen kann - JA! Finanziell usw. gibt es schon noch einige Gründe, die manche vom Wechsel abhalten.
So schaut es nun mal aus. Und da sind wir wieder im angesprochenen Bereich "politische Fehler und Fehlanreize" für die Bürger.
Hier bin ich dabei. Die Erzeugung weltweit ist so gering, dass wir nicht wirklich viel fahren können damit.
Und das beste, aktuell ist die Gesamtbilanz sogar so schlecht, dass man durch den Einsatz von HVO100 sogar mehr CO2 emittiert als gleich Diesel zu verbrennen.
ZitatRund 89 Prozent des in Deutschland eingesetzten UCO wird hauptsächlich aus China, Malaysia und Indonesien importiert. In diesen Herkunftsländern dient UCO bislang oft als günstiger Heizbrennstoff oder Rohstoff für Reinigungsmittel. Dadurch müssen diese Länder das fehlende Öl durch einen Ersatzstoff austauschen. Dazu greifen sie häufig zu einem billigen Produkt, nämlich Palmöl.
Palmöl gilt seit Jahren als klimapolitisch heikel – hauptsächlich wegen der Abholzung von Regenwald und Methanemissionen aus der Verarbeitung. Laut der Studie entstehen beim Ersatz von UCO durch Palmöl je nach Szenario bis zu 94 g CO₂ pro Megajoule.
Wird dieser sogenannte Palmöl-Malus berücksichtigt, kehrt sich die Bilanz um: Statt CO₂ zu sparen, verursacht HVO100 aus UCO sogar zusätzliche Emissionen – zwischen 12 und 14 g CO₂ pro Megajoule. Das liegt über dem Niveau von fossilem Diesel.
Deshalb ja: E-Fuels, EVO100.... Vaporware um eine sterbende Technologie irgendwie grün anzustreichen. Klar, dass da Tankstellenbetreiber für Werbung machen und versuchen das irgendwie zu pushen. Aber es ist halt: unwirtschaftlich, unlogisch, unökologisch.
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Micha bitte kein Politisches Diskussionen und hier geht ausschließlich um Wetter !
Also back to topicUrsprünglich war das ein Beitrag zum Wetter und den Ursachen, bsp. die absoluten Rekordniedrigstände. Zur "politischen Diskussion" haben das andere gemacht. Aber danke, dass du da nur mich ansprichst, der sogar schon vor etlichen Beiträgen geschrieben hat, dass das jetzt nicht mehr hierher gehört

Wetter: aktuell ca. 38°C draußen.
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um dann mit der Vaporware "HVO100" daher zu kommen... ganz mein Humor.
Ich dachte mir, dass du dahingehend nicht bewandert bist.
Hier kannst es etwas nachlesen.
Natürlich. Und ich lese auch bei der FDP nach, wie sozial Steuererleichterungen für Milliardäre sind

Viel Spaß dabei, die Gesamtökobilanz auszurechnen oder auch nur genug Rohstoffe zusammenzukratzen um wenigstens 20% der Flotte dauerhaft zu versorgen

Das Zeug ist so aufwendig und "selten", dass man es nicht für Privat-PKW verschwenden sollte sondern als Übergangslösung für schwere Maschinen braucht. So wie auch Wasserstoff nicht in Heizungen verschwendet werden sollte.
Alternativkraftstoff HVO100: Wie gut ist die Klimabilanz wirklich?Dieser Frage geht Horst Fehrenbach, Bereichsleiter Ressourcen und Themenleiter Biomasse, nach. Statt als „grünen Diesel“ auf der Straße fände er ihn als…vision-mobility.de -
Schade um die Stammtischparole hier.
um dann mit der Vaporware "HVO100" daher zu kommen... ganz mein Humor.
War irgendwie klar, dass jetzt alle "buhu mein Verbrenner" ankommen und das nicht lesen wollen. Würde trotzdem vorschlagen, die entsprechenden Beiträge die sich nur auf Autos beziehen im Thread zu verschieben.
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Zu bedenken ist an dieser Stelle aber auch, dass der Strom für E-Autos etc. schließlich auch zur Verfügung stehen muss. Und dies geschieht aus meiner Sicht keineswegs nur über umweltfreundliche Energiegewinnung.
Selbst wenn der Strom für dein BEV nur aus Kohlekraftwerken stammt ist es in der Gesamtbilanz günstiger als direkt Diesel oder Benzin zu verbrennen. Schon allein aufgrund des katastrophal schlechten Wirkungsgrades eines Verbrennungsmotors wird selbst bei Kohleverstromung umgelegt auf deine Fahrleistung dann weniger CO2 emittiert. Und das inkludiert auch bereits den "Anfangsrucksack" aufgrund der Batterieproduktion.
D.h. selbst in der schlimmstdenkbarsten Dunkelflaute, wie ihn sich nur die braune AfD ausmalen könnte, ist ein BEV umweltfreundlicher als jeder Verbrenner. Selbst die "hocheffizienten", welche sich die Union immer herbei sehnt, welche die Gesetze der Thermodynamik aber nunmal leider im Einsteinuniversum verbieten.
Wenn man sich dann unseren realen Strommix anschaut stellt sich die Frage nicht mal mehr im Entferntesten.