Ich war für meine Mitarbeiter und meinem Vorgesetzten zu normalen Uhrzeiten jeden Tag erreichbar, auch im Urlaub. Letztendlich entscheide ich, ob das Gespräch dann stattfindet. Eine vertragliche Verpflichtung gab es nicht aber ab einem bestimmten Position im Organigramm wurde das schon erwartet.
Dafür hatte ich Vertrauensarbeitszeit/ Gleitzeit, einen AT-Vertrag mit Dienstwagen zur Privatnutzung und freie Verfügung von Urlaubstagen ohne Antragstellung - Hauptsache die Vertreterregelung wurde von mir geklärt und der Kunde hatte keine Einwände.
Die Option auf mobiles Arbeiten gab es auch, wurde aber von mir selten genutzt. Vor Ort schafft man dann doch mehr.
Alles ein Geben und Nehmen!