Naja, es muss ja nicht so prominent wie im roten Forum sein, aber so ne Kleinigkeit find ich doch recht passend…
Beiträge von Stephan
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Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Aber melde dich gerne bei uns an und werde Teil der Community! Nicht nur in der EU droht dem iPhone Konzern immer wieder rechtlicher Widerstand: Apple wehrt sich vor einem Gericht in Delhi gegen eine neue Wettbewerbsregel, die dem Unternehmen eine Milliardenstrafe auf Grundlage seines weltweiten Umsatzes auferlegen könnte.
Während die Apple-Aktie bei etwa 278 Dollar nahe ihren Allzeithochs notiert, droht dem Tech-Giganten aus Indien ein finanzieller Schaden von immensen Ausmaßen. Ein Gerichtsverfahren, das heute beginnt, könnte Apple theoretisch bis zu 38 Milliarden Dollar kosten.
Showdown in Delhi
Heute steht Apple vor dem Delhi High Court und kämpft um die Abwehr einer potenziell existenzbedrohenden Strafe. Der Konzern fechtet die Verfassungsmäßigkeit von Gesetzesänderungen im indischen Wettbewerbsrecht an.
Im Mittelpunkt des Streits steht die neue Befugnis der Competition Commission of India (CCI), Kartellstrafen auf Basis des globalen Umsatzes eines Unternehmens zu berechnen, anstatt sich ausschließlich auf die lokalen Erlöse zu stützen. Diese Regeländerung erhöht die potenziellen Strafen für multinationale Konzerne erheblich, und macht deutlich, dass Strafen aufgrund nicht eingehaltener Regulierungen in der europäischen Union verhältnismässig milde geahndet werden.
Dieser Rechtsstreit ist von beispiellosem Ausmaß. Nach der umstrittenen „Global Turnover“-Regel droht Apple eine Strafe von bis zu 10 Prozent seines durchschnittlichen Weltumsatzes der letzten drei Geschäftsjahre. Aktuelle Schätzungen beziffern diese mögliche Höchststrafe auf rund 38 Milliarden Dollar. Apples Anwälte kritisieren die Bestimmung als „offensichtlich willkürlich, verfassungswidrig, grob unverhältnismäßig und ungerecht“. Sie argumentieren, dass Strafen nur auf in Indien erzielte Umsätze angewendet werden sollten.
Börse reagiert bisher nicht direkt
Trotz der rechtlichen Unsicherheiten zeigt die Apple-Aktie bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit und hält eine beeindruckende Marktkapitalisierung von 4,12 Billionen Dollar.
Zentrale Marktdaten:
* Aktueller Kurs: ~278,34 Dollar
* 52-Wochen-Hoch: 280,38 Dollar
* Marktkapitalisierung: 4,12 Billionen Dollar
* Rechtliches Risiko: Bis zu 38 Milliarden Dollar
Die Aktie notiert nur knapp unter ihrem 52-Wochen-Hoch, was darauf hindeutet, dass die Anleger ein Worst-Case-Szenario noch nicht eingepreist haben.
App Store im Visier der Kartellwächter
Die seit 2022 laufende CCI-Untersuchung zu Apples App Store-Praktiken bildet den Hintergrund des heutigen Gerichtsverfahrens. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht der Vorwurf des Missbrauchs einer dominanten Marktstellung durch Apple. Bereits Mitte 2024 kam eine Untersuchungseinheit zu dem Schluss, dass Apple seine Dominanz tatsächlich ausgenutzt habe.
Das heutige Urteil der Richter Devendra Kumar Upadhyaya und Tushar Rao Gedela könnte weitreichende Folgen haben – nicht nur für Apple, sondern auch für die globale Tech-Regulierung im Allgemeinen.
Quelle: Börse Express
Hinweis: Allfällige Bilder in den News wurden urheberrechtsfrei durch KI erstellt.
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Die Hülle habe ich auch. Warum, keine Ahnung. Ich nutze sie nicht, denn ich habe auch das Original Clear Case von Apple. 😉 aber ich hatte sie schon immer für all meine iPhones.
Die Clearcase von Apple gefallen mir überhaupti nicht, da sie nach unten ausgespart sind und sie auch ziemlich schnell Risse kriegen, wenn man das iPhone regelmässig rausnimmt um es zu reinigen.
Ausserdem war mein iPhone 13 Pro damals aus dem Case geploppt als es mal zu Boden fiel. Hatte dann prompt Schrammen.
Seit da immer Rhinoshield, die sitzen bombenfest und vergilben nicht.
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Dass die Vision Pro ein beeindruckendes Stück Technik ist bezweifle ich nicht.
Was ich jedoch bezweifle ist, ob die Vision Pro für diesen Preis jemals den Massenmarkt erreichen kann. Gerade um Filme zu schauen mag sie top sein, aber ernsthaft damit arbeiten? Da sehe ich bisher nichts, was sie besser könnte als ein MacBook oder ein stationärer Mac.
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Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Aber melde dich gerne bei uns an und werde Teil der Community! Aktuelles Showcase Video von Apple
Apple hat, wie schon in der Vergangenheit mit älteren Gerätegenerationen, eine aufwändige Produktion welche mit dem iPhone 17 Pro (Max) produziert wurde veröffentlicht.
Dieses Jahr handelt es sich um die Geschichte eines Waldtieres, welches das iPhone 17 Pro eines Wanderers findet, der dieses verloren hat. Nach kurzer Verwunderung des tierischen Finders, wird das iPhone kurzerhand genutzt, um die Performance eines Weihnachtsliedes welches von vielen Waldbewohnern zum besten gegeben wird zu filmen. Um den Twist am Ende nicht vorwegzunehmen, könnt ihr hier das ganze Video anschauen.
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Für Interessierte - Apple Veröffentlicht "Making Of"
Passend dazu hat Apple auch ein Making Of veröffentlich, in dem gezeigt wird, dass die Waldbewohner allesamt Handpuppen waren, die in akribischer Detailarbeit gefertigt wurden. Natürlich kamen auch für die Produktion iPhones der aktuellsten Generation zum Einsatz. Das Making off kann hier bestaunt werden:
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Diese Videos zeigen, was mit einem iPhone 17 Pro möglich ist, gerade unter kontrollierten Bedingungen.
Quelle: Youtube
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Nana…Du musst ja nicht gleich mit Android drohen

Ich habe unlängst sogar mal ein Ausflug zum Samsung Galaxy S25 Ultra gemacht. War ein feines Gerät, nur die Zerfransung der Software zwischen Google und Samsung hat mich dann doch wieder zum Apple Ökosystem zurückgebracht. 😅
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Nach einer Nacht drüber schlafen hat meine Frau übrigens das iPhone Air für Weihnachten bei mir bestellt 😉
Das Air ist definitiv kein schlechtes iPhone, ich denke nur, dass Apple mit einem tieferen Preis mehr Käufer begeistern könnte. Preislich ist es einfach zu nah am Pro, meiner Meinung nach.
Dennoch ist es für Casual Use ein sehr schönes Gerät.
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Adobe bietet aktuell 50% Rabatt aufs erste Jahr bei der Creative Cloud Pro an.
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Intel hat ein ähnliches Problem, wie Boeing,
Gierige Manager die den Aktienkurs über die Qualität stellen? Ich denke Nokia ist da der doch bessere Vergleich, die haben schlicht den Markt bzw. dessen Entwicklungen verschlafen.
Aber ja, ich bin völlig bei dir wenn es darum geht, dass es schade wäre Intel als Player zu verlieren.
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Naja, scheinen ja keine grösseren Mengen zu sein.
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Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Aber melde dich gerne bei uns an und werde Teil der Community! Die Zusammenarbeit zwischen Intel und Apple ist von Höhen und Tiefen geprägt. Was zuerst als starke Rivalität begann, mündete in einer Partnerschaft die dann wieder obsolet wurde.
Nun könnte sich ein neues Kapitel dieser ambivalenten Beziehung eröffnen: Intel könnte nach Beobachtungen eines Branchenanalysten zu einem weiteren Fertiger für Apples M-Chips forcieren. Ming-Chi Kuo stellt in den Raum, dass ein entsprechendes Abkommen zur Nutzung des neuen Intel Fertigungsprozesses 18A bereits geschlossen wurde. Kuo hat den Ruf tiefen Einblick in die Lieferketten von Apple zu haben.
Apple plane sich ab 2027 von Intel gefertigten M-Chips beliefern zu lassen. Kuo prognostiziert jedoch, dass sich der Zeitplan weiterhin ändern könne, und Intel wohl nur die untersten M-Varianten fertigen würde, ohne dabei darauf einzugehen, welche Chips dies nun genau sein werden. Wenn man das aktuelle M-Lineup betrachtet, bleiben dabei nur die M1 bis M3 Chips übrig. Der M4 wird nach wie vor in den aktuellen Modellen des MacBook Air verbaut, während der M5 im iPad Pro und MacBook Pro 14" seinen Dienst verrichtet.
Laut Kuo wird sich die aktuelle Abhängigkeit Apples von TSMC, seinem einzigen Chipfertiger, nicht wesentlich ändern. Die Low-End-Varianten der M-Prozessoren machen nur etwa 20 Millionen Stück pro Jahr aus. Darüber hinaus wird erwartet, dass die Stückzahl dieser Modelle in den nächsten zwei Jahren aufgrund der Konkurrenz durch ein voraussichtliches Budget-MacBook mit A-Chip sinken wird.
Quelle: heise.de
Hinweis: Allfällige Bilder in den News wurden urheberrechtsfrei durch KI erstellt.
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Ich persönlich nutze seit Jahren die Clear Cases von Rhinoshield. Die Dinger sind richtig robust. Mein 16 Pro Max rutschte mir mal aus der Hand und ist 4 Mal auf den Asphalt geknallt. Kein Kratzer, nicht mal das Panzerglas wurde beschädigt.
Ansonsten ist auch Magsafe sehr stark sodass da wirklich nichts versehentlich abfallen kann.
Die Pitaka Hüllen gefallen mir auch sehr. Sind hauchdünn, aber halt eben nicht ganz so schützend.
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ENDLICH kommt mal jemand aus einem vernünftigen Bundesland hier vorbei...
Viel Spaß und hau rein. Hier ist es recht gemütlich - einziger Nachteil: Die News kommen eher schleppend, Stephan ist nicht so schnell beim Erstellen der Inhalte, wie es andere mit KI schaffen.
Klasse statt Masse....
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Ich liebe das Cosmic Orange.
Ich finde es auch chique, aber mir wärs auf dauer zu knallig. Ich bin dann doch eher der dezentere Typ.
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Genau deshalb ist sie Argumentation zumindest auf wackeligen Beinen.
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Neues Ungemach für Apple aus Brüssel:
Die beiden Dienste Apple Maps sowie Apple Ads erreichen mittlerweile genügend Nutzer innerhalb der EU, um gegebenenfalls schärferen EU-Wettbewerbsregeln zu unterliegen.
Apple selbst gibt bekannt, dass bei den beiden Diensten der Schwellenwert um unter den DMA (Digital Markets Act) zu fallen überschritten wurde. Dies wurde von der EU-Kommission am Freitag bestätigt. Die Regulierer der EU müssen nun innerhalb von 45 Tagen prüfen, ob die beiden Dienste als "Core Platform Services" des Gatekeepers eingestuft werden. Sofern dies geschieht gelten für Apple Maps und Apple Ads ab Mitte 2026 schärfere Wettbewerbsregeln und Öffnungsvorgaben der EU.
Der Schwellenwert wird laut Definition der EU-Kommission dann erreicht, wenn 45 Millionen monatliche Endnutzer und 10'000 jährliche Geschäftsnutzer verzeichnet werden. Beide Zahlen beziehen sich die EU-Mitgliedsstaaten und müssen über die drei vorhergehenden Geschäftsjahre erreicht worden sein.
Apple selbst hat standesgemäss bereits Einsprache gegen die Überprüfung erhoben und begründet dies damit, dass beide Produkte innerhalb der EU nur eine begrenzte Anzahl an Nutzer aufweisen. Während Apple Maps sich kaum an geschäftliche Nutzer richte, erreiche Apple Ads einen verschwindend geringen Anteil im Werbemarkt innerhalb der EU. Der Konzern betonte ausserdem, dass bei beiden Diensten der Datenschutz im Vordergrund stünde.
Es bleibt zu erwähnen, dass Apple Ads seit der Einführung von Cross Platform Promotions innerhalb von Apple Maps auch in der EU deutlich mehr Reichweite erzeugen dürfte.
Quelle: Heise.de
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Hatte zuerst das 17 Pro in Blau, da es mir aber doch zu klein war, habe ich es über meinen Mobilfunktarif auf das 17 Pro Max in Silber und 512 GB getauscht. Ich bereue das keine Sekunde, da praktisch mein ganzes Administratives Leben von der Postzustellung bis zum Börsenauftrag über diese Gerät läuft. 👍
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Ja so kann man dem Käufer keinen schlechten Akku mehr unterjubeln

Das ist schon richtig, auf der anderen Seite haben wir uns früher darüber kaum Gedanken gemacht, solange der Akku nicht nach zwei Stunden schon schwächelte.