So sind die Erfahrungen halt unterschiedlich und leider sind auch die Umgebungen, in denen die WIF-Netze arbeiten müssen eher nicht deterministisch. Nach wie vor halte ich den AVM-Kosmos für sehr gut, sobald es nicht auf komplexe Netzwerke ankommt. Aber ein mehr oder weniger umfangreicher Geräte-Zoo mit mehreren Repeatern, da glänzt m. E. AVM eben leider nicht.
Bei mir zuhause benutze ich drei WIFI-Netze (Heim, Gast, IoT) über drei Access Points. Nur das IoT-Netz läuft 2,4GHz only, damit "zickige IoT-Geräte sicher eingebucht werden, insb. wenn keine unterschiedlichen SSID-Namen für 2,4 GHz und 5 GHz vergeben wurden, was ich bei mir im "Heim" WIFI bewusst nicht gemacht habe.
Schon wegen der zahlreichen Nachbarschafts-Netze (bei mir zeigt eins Scanner bis zu 25 an))...
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...sehe ich die automatische Kanalwahl als sinnvoll, weil ich auch der Meinung bin:
Sowas muss verlässlich funktionieren
Das tut es eben bei AVM nach meiner Erfahrung nicht, wenn LAN-Brücken und WIFI-Meshes die Geräte miteinander sprechen lassen.
Die einzige fixe Einstellung, die ich sowohl bei den HomePods als auch bei den AppleTVs gemacht habe, ist die Vergabe einer fixen IP-Adresse durch den Router. Der Treiber hierfür ist aber nicht ein Problem mit WIFI, sondern mit mDNS (Bonjour). Aber das ist ein anderes Problem, für das es ebenso viele verschiedene Meinungen gibt...