Beiträge von carsten_h

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    Wenn dein Mac Time Machine für Backups nutzt, schaufelt er stur tausende kleine Dateien über das WLAN

    Nein, die schickt er direkt an die angeschlossene Platte und über das Ethernet an das NAS. Aber sicherlich nicht über das WLAN. ;-).

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    und Home-Assistant-Setups auf ein zweites NAS in der Garage spiegeln kannst, ohne dass dein WLAN auch nur ins Schwitzen kommt.

    Auch hier, ist keinerlei WLAN im Spiel, nur das 2,5GBit/s Ethernet. Server per WLAN zu betreiben ist nicht so wirklich sinnvoll. :-).

    dass eine unter macOS formatierte SD-Karte mit exFAT im Navi richtig gelaufen

    Mit meinem Toyota hat das wunderbar am Mac geklappt. Nur ist dieses Update extrem dämlich, da es für gesamt Europa ca 45min benötigt. In der Zeit muß auch der Motor laufen, denn das Navi stellt sich sonst nach 20min aus. Beim letzten Mal habe ich das während einer längeren Autobahnfahrt in eine fremde Gegend gemacht. Da braucht man ja kein Navi. ;-).

    Am letzten Wochenende bin ich im schönen Ostfriesland unterwegs gewesen und habe anstelle des eingebauten Navis, das seit kurzem keinerlei Verkehrsinformationen mehr erhält, weil die Server abgestellt wurden, mit dem iPhone unterwegs gewesen.

    Dabei habe ich zwei verschiedene Navigations-Programme getestet. Einmal das normale "TomTom Go" mit Offline-Karten und zum anderen das neue "TomTom" mit Online-Karten. Beide haben mich zum Ziel geführt, allerdings waren bei der Offline-Variante häufiger die angezeigten erlaubten Höchstgeschwindigkeiten falsch. Bei der Online-Variante waren die besser, aber auch nicht immer 100% zutreffend. Da ist also auch der Blick nach draußen notwendig ;-).

    Die Offline Variante hat einen Vorteil in meinem Auto, da man direkt auf der Oberfläche einstellen kann, daß der Ton über das iPhone und nicht über die Anlage des Autos gehen soll. Das geht bei der Offline Variante nicht so simpel oder gar nicht. Der Wagen benötigt auch einige Zeit bis Bluetooth läuft und so eine Verbindung mit dem iPhone zustande kommt. Daher müsste man das bei der Fahrt umstellen. Für die Freisprecheinrichtung ist es aber auf jeden Fall notwendig. Man kann aber auch dummerweise nicht vom USB-Stick Musik hören und die Navi Ansagen vom iPhone über Bluetooth ins Auto bekommen. Das ist alles total dämlich. Und die anderen drei Insassen wollten nicht meine Musik vom iPhone hören, die man aber im Auto auch gar nicht steuern kann, da der einfach bei Titel 1 anfängt und bei Titel 2000 aufhört. Man kann einzeln durchhüpfen, aber dann wird man wahnsinnig. Da ist das vom USB Stick mit Interpret/Album/Titel doch einfacher. Aber das hat jetzt nichts mehr mit den Navigations-Programmen zu tun.

    Im Quermodus, wie ich beide Navigations-Programme benutzt habe, damit nicht so viel von der Scheibe nach vorne verdeckt wird, ist das iPhone aber absolut grauselig zu bedienen. Das konnte das iPhone 7plus damals viel besser. Das konnte man auch quer sehr gut benutzen, da sich alles gedreht hat.

    Die Ansagen klingen beim Offline TomTom wesentlich besser. der Online TomTom gibt am Ende immer einen Bericht über die Strecke aus und sagt unter anderem: "es ist jetzt 14:25 und Sie sind an fünf Kameras vorbeigefahren". Das dämlich ist nur, daß er nicht "vierzehn Uhr fünfundzwanzig" sagt, sondern "vierzehn zu fünfundzwanzig". Einmal ist das ja ganz lustig, aber später wird das nervig.

    Beide haben uns aber immer problemlos ans Ziel gebracht, von daher kann man dazu nur positives sagen.

    Auf die Idee das mit einer Windows VM auf dem Proxmox zu machen bin ich noch garnicht gekommen

    Nochmals Danke für die Idee mit iMazing.

    Ich habe es jetzt einmal in der Windows VM (zugewiesen sind 4 der 6 Cores) auf dem Proxmox installiert. Dort sind während der Sicherung immer so ca. zwei Cores voll ausgelastet, es geht teilweise bis auf 100% (der 4 Cores) hoch. Ab und zu meldet sich sogar der Lüfter. Durchgehend würde ich die VM dafür auch nicht laufen lassen. Außerdem ist das Verbinden des USB-Anschlusses auch etwas mühsam, da man für jedes Gerät einen virtuellen Anschluß vorsehen muß (zumindest für die erste Sicherung).

    Ich werde es wohl eher so machen, daß jeder auf seinem eigenen Windows Rechner seine Sicherung erledigen muß, ich mache das weiterhin für meine Geräte auf dem Mac. Nur deshalb ein Windows oder macOS ständig laufen zu lassen, ist völlig übertrieben.

    Ich warte nur darauf, daß so ein iPhone/iPad eine automatische Sicherung nicht nur in die iCloud sondern auch auf ein lokales NAS hinbekommt. Aber ich befürchte, daß man das auch auf meinen Grabstein schreiben könnte.

    Auch wenn diese verlinkte Webseite hauptsächlich Gerüchte/Spekulationen in den Überschriften als Fakten/Wahrheit darstellt und ich diese daher nicht mehr lese, wird sie damit wohl recht haben.

    Da auf jeden Fall ja die Unterstützung für Intel-Programme auf ARM-Prozessoren entfällt (darauf wird ja schon ein paar Wochen von Apple hingewiesen), wird wohl auch die gesamte Intel-Unterstützung entfallen. Aber es dürfte sicherlich noch einige Zeit Fehlerbehebungen für macOS 26 geben.

    aber das richtig gut und mit allen Netzwerkfunktionen die zu seinem Device dazu gehören

    Ja, das wäre schon gut. Den NAS und Mediazentralen-Teil habe ich auch nie benutzt. Vom Smarthome nutze ich auch nur die Thermostatsteuerung, weil man da alles viel einfacher als über Home Assistant einstellen kann. Die Steckdosen schalte ich aber nur über Home Assistant.
    Meine DECT Thermostate sind aber auch noch die Originalen von Comet, die AVM dann später übernommen hat.

    weil DECT nun wirklich nicht der Funkstandard für Smarthome ist.

    Das waren die ersten smarten Dinge, die ich hatte. Und die funktionieren auch nach zwanzig Jahren noch zuverlässig. Außerdem ist DECT in einem Funkbereich (1,8GHz), in dem die anderen Dinge nicht liegen.

    Wie schön es wäre wenn es heute in einem Mac auch noch so gehen würde

    Allerdings!

    Ich hatte gerade bei meinem dienstlichen Notebook (hat jetzt ca. drei Jahre auf dem Buckel) die untere Abdeckung abmontiert (man muß nur einen Schieber zur Seite schieben und kommt völlig werkzeuglos an alles heran), um ihn zu reinigen. Da habe ich erst gesehen, was für ein Biest das ist. Er hat insgesamt vier Dimm-Slots und vier M.2 NVMe-SSD Slots. Da steht Erweiterungen nichts im Weg (außer der momentane Preis).

    Auch an den Anschlüssen kann man nichts aussetzen. Thunderbolt 4, Mini-DisplayPort, HDMI, USB-A, Ethernet, Audio, SD-Karte, Firmenkarte. Außerdem noch Touch-ID und Face-ID (auch wenn es nicht so heißt).