Beiträge von carsten_h

    Und für den Mac gibt es übrigens auch eine Home Assistant App

    Das schrieb ich oben ja schon. Wobei ich auf dem Mac eigentlich immer die HA Webapp benutze, die aussieht wie ein eigenständiges Programm.

    Das HA Programm für den Mac ist ja eigentlich nur das iPad-Programm und hat zwei entscheidende Nachteile, die auch nicht gefixt werden, weil diese Art der Programme das von Apple aus nicht kann. Das ist zum einen das Scrollen im Texteditor mit dem Mausrad und zum anderen wird der Cursor falsch im Texteditor platziert, wenn man die Ansicht nicht auf 100%, sondern auf angenehme 80% oder so etwas gestellt hat (sonst ist mir jedenfalls alles zu groß). Das beides funktioniert in der Webapp perfekt und problemlos. Man bekommt halt nur nicht die Sensoren vom Mac in Home Assistant hinein. Da ich die bisher für nichts brauche, ist es mir aber egal.

    Nach dem Abi habe ich ein halbes Jahr im Bauingenieurbüro meines Opas gearbeitet und in der Zeit durfte ich den ersten IBM PC-AT dort inbetriebnehmen, der die dortigen PC-XT für Büroanwendungen ablösen sollte. Nebenan wurde für einige Statikberechnungen ein wahnsinniger PDP11 benutzt.

    Wenn ein Port offen ist, heißt das ja nicht direkt, daß man da etwas hacken kann. Es kommt ja auch darauf an, was dort im lokalen Netz dahintersteht. Wenn dort etwas simples hackbares, vielleicht noch ohne Benutzerkennung und Passwort ist, ist das sträflich. Auch sein NAS sollte man nie direkt ins Internet hängen genauso wenig wie die Fritzbox.

    Wie sicher man über einen Reverse Proxy ist, weiß ich nicht. Der hat den Port 443 offen und leitet halt aufgrund des eingegebenen Hostnamen zu einem bestimmten Rechner weiter.
    Also z.B.:

    homeassistant.quark.werauchimmer.de wird intern an 10.10.10.10 mit dem Port 8123 weitergeleitet.
    adguard.quark.werauchimmer.de wird immer an 10.10.10.14 weitergeleitet.

    Die Unterdomain quark.werauchimmer.de muss einem dazu gehören. Die Namen vorne werden im Reverse-Proxy konfiguriert.

    Ein Portscanner wird von aussen nur den Port 443 sehen, der aber normalerweise nur eine Fehlerseite ausspuckt. Nur mit dem richtigen Namen kommt man weiter.

    Kann man dann in Home Assistant einstellen, welches Gerät für den Standort verwendet werden soll?

    Mit dem Standort ansich passiert ja erst einmal nichts.

    Du kannst z.B. eine Automatisierung erstellen, die dann getriggert wird, wenn dein iPhone die Heimatzone betritt oder verlässt. Die benutzt dann natürlich den Standort des iPhones und nicht den des iPads.

    Du kannst auch einer angelegten Person ein Gerät zuordnen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.


    Mir fällt gerade noch ein, daß Du für solche Dinge natürlich Deinen Home Assistant von außen erreichbar haben mußt.

    Das geht zum einen über die HA-Cloud oder etwas aufwändiger über z.B. einen Reverse-Proxy zu Hause. Ganz simpel könntest Du natürlich auch den Port 8123 Deiner Home Assistant Instanz im Router nach außen freigeben, aber das ist wahrscheinlich die denkbar schlechteste Lösung, aber die schnellste.

    wie das mit dem Standort teilen ist, wenn ich das für das iPhone zugelassen und für das iPad nicht zugelassen habe

    Dann hast Du einmal den Standort von iPhone und einmal für das iPad.

    Unter Einstellungen/Geräte&Dienste/Mobile-App findest Du alle Geräte, die über die mobile App angemeldet sind.

    Und bei dem iPhone, bei dem die Uhr angemeldet ist, findest Du:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Es gibt aber auch eine App mit Komplikation für die Uhr. Dort kann man sich irgendwelche Dinge anzeigen lassen oder auch Schalter etc. betätigen. Damit habe ich mich aber noch nicht beschäftigt.

    Noch besser geht es übrigens wenn Du die Seite in Safari mit Teilen/Zum Homebildschirm hinzufügen auf dem Desktop/Homescreen als WebApp ablegst.
    Noch besser funktioniert allerdings die App für iOS/iPadOS/macOS.
    Dann kannst Du Dir auch Push Nachrichten ans iPhone schicken. Außerdem hast Du in Home Assistant dann auch die genaue Position Deines iPhones und kannst damit etwas auslösen. Und noch viele andere Sensoren wie Ladestand etc.

    weiter geht's mit der Integration meiner iCloud-Kalender

    Ah, da sehe ich, warum das bei mir nicht ging. Man brucht ein Programm-spezifisches Passwort. Das geht nur bei Zweifaktor-Authentifizierung. Für unseren Familienkalender haben wir eine extra Apple-ID ohne Zweifaktor-Authentifizierung. Man könnte einfach einen https:-Link benutzen, aber das kann die Integration nicht. Jetzt weiß ich wieder warum es nicht geht.


    Das mit den Automationen mittels Kalender-Ereignissen

    Da gibt es eine Sache, die ich etwas blöd finde. Der Trigger ist ja immer ein Kalenderereignis. Und erst dann wird überprüft, ob es „Testbla“ war. Aber es wird bei jedem Kalenderereignis getriggert. Wenn man also viele Ereignisse hat, die man gar nicht benötigt, wird viel unnütze Rechenzeit mit den ganzen Triggern verbraten. Ich fände es schöner, wenn der Trigger direkt der „Testbla“ Eintrag im Kalender ist und nicht jeder Eintrag. Aber vielleicht geht das bei der Integration auch nicht anders.

    Die VM bekommt ja sicher eine MAC-Adresse im Hypervisor zugewiesen, damit könntest Du in der FritzBox die IP-Adresse vergeben. Du kannst sie aber auch fest in Home Assistant selber einstellen (Einstellungen/System/Netzwerk). Wenn Home Assistant startet, kannst Du im Hypervisor im virtuellen Bildschirm (Konsole) normalerweise die zugewiesene IP-Adresse sehen.

    Die Einstellung der festen IP (statisch) ist direkt über den gezeigten Einstellungen in Deinem Bild:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Ich kenne Synology NAS nicht wirklich, beruflich habe ich ein paar zu Betreuen und steige durch die Menüs nicht wirklich durch, die laufen aber auch nur als reine gespiegelte NAS.
    Mit QNAP hingegen kenne ich mich aus und dort ist es so, daß für VM eine bestimmte RAM-Größe vorhanden sein muß. Auf meinem Tiny-PC (der auch 64GB RAM hat) mit Proxmox z.B. läuft die HA VM mit zugewiesenen 6GB RAM völlig problemlos, vorher auf dem Raspberry Pi direkt auf der Hardware, lief HA mit 4GB RAM ohne Probleme. Darunter sollte man, meine ich, eher nicht anfangen.

    Als ich noch eine Windows Server 2016 VM auf meinem QNAP laufen hatte, hatte das NAS, meine ich 16GB RAM und die VM 8GB RAM.

    Für QNAP gibt es im deutschen Forum einen langen Thread, welches RAM in welchen Gerät problemlos läuft. Das gibt es für Synology bestimmt auch. Bei meinem ersten NAS schrieb QNAP z.B. auch, das maximal 8GB RAM möglich sind, es liefen aber auch 16GB ohne Probleme. Bei speicher.de wird z.B. das passende RAM für NAS verkauft. Im QNAP Forum gibt/gab es da auch einen Code für Prozente.