Beiträge von carsten_h

    Zu Music Assistant kann ich keine Aussagen treffen. Für LMS gibt es meine ich keine Plugins für Apple Music. Für Deezer, Spotify etc. Aber schon. Die Musik muss ja durch den Server durch.
    Bei mir handelt es sich allerdings nur um lokale Musik, kein Streaming von aussen, außer vielleicht einmal Radio.

    Homepod minis kann man per Airplay auf jeden Fall benutzen. Aber eben Streaming vom Server auf diese Lautsprecher.

    Für die Bedienung von LMS nutze ich hier das Plugin Material Skin, das man entweder als Webapp auf iPhone/iPad/Mac nutzen kann oder inzwischen auch mit einer genialen App für iPhone/iPad/Mac (die dann auch Material Skin nutzt), die Musik auch auf dem lokalen Gerät direkt spielen kann (das iPhone etc. wird dann zum LMS Client. Für Android gibt es eine App schon länger direkt vom Material Skin Programmierer.
    Von der Bedienung aus dem Home Assistant Dashboard heraus sehe ich keinen praktischen Nutzen, da es keinerlei Vorteile bietet. Daher habe ich so etwas auch noch nicht ausprobiert.


    Das sieht dann so aus:

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    Im Prinzip ist Music Assistant im Kern, das, was ich hier schon seit Jahren verwende (wenn ich jetzt richtig liege) und sich inzwischen "Lyrion Music Server" nennt. Früher war das einmal der "Logitech Media Server".

    Da der Lyrion Music Server wunderbar als LXC-Container neben der HA VM läuft, werde ich das auch dabei belassen. Ich sehe da keinen großen Vorteil.

    Die Entwicklung von Lyrion geht glücklicherweise weiter, nachdem Logitech das aufgegeben hat. Der Hauptentwickler ist ein Mitarbeiter von Logitech aus der Schweiz, der sich auch bei Logitech schon viele Jahre darum gekümmert hat.

    Zu Lyrion kann ich nur Gutes sagen. Ich kopiere hier meine Apple Musik-Programm Mediathek 1:1 auf den Server und höre darüber die Musik im ganzen Haus. Wenn man möchte auch synchron in allen Zimmern. Gesteuert wird von iPhone, iPad, Mac, Amazon Fire Tablet (zwei feststehende, die per HA automatisiert geladen werden, immer zwischen 30 und 80%). Ein Raspberry Pi 3 mit Touch und piCorePlayer steht direkt neben der Anlage im Wohnzimmer zum Bedienen. Ein Raspberry Pi Zero liegt im Wohnzimmer und über den kann man fast im ganzen Haus über Bluetooth Kopfhörer Musik hören.

    Wird nicht verbrauchtes Guthaben nur einmal in den nächsten Monat übertragen, oder mehrfach. Wenn ich also zwei Monate nur 10GB verbrauche, habe ich dann im dritten Monat 30GB+20GB aus dem ersten+20GB aus dem zweiten Monat oder „nur“ 30GB+20GB aus dem zweiten?

    Insbesondere Foren bieten nach wie vor den meisten Komfort über PC

    Sicher. Nur wenn mir ein Forum auf meinem 38“ (3840x1600, also die gleiche Pixelgröße wie ein 27“ mit 2560x1440) Monitor ansehe und dabei maximal drei Beiträge in der Höhe (Browserfenster habe ich immer im DIN A4 Format hochkant, also wie ein iPad, offen) unterbekomme, dann ist das zu groß. Denn dann muß man dauernd scrollen.
    Auf iPad (auch mit Anzeigezoom „Mehr Fläche“) und iPhone ist es ähnlich, da ist auch Safari auf 70% gestellt.

    auf meiner Synology NAS laufen

    Bei mir ist es ein QNAP NAS (meines ist sächlich) und das dauert schon eine ganze Zeit nach dem Booten. Es muss ja nach dem Update des NAS erst die VM heruntergefahren werden, dann neu gebootet und dann erst alle Dienste wieder hochgefahren werden und dann die VM wieder gestartet werden. Kann sein, daß es nur 15 Minuten sind.

    genieße die Bootzeiten von HA

    Das auf jeden Fall (bei mir Tiny PC mit i5-8400T), wobei sich da bei HA selber in den letzten 1,5 Jahren sehr viel getan hat.

    das auf ein NAS zu legen

    Ich dachte auch schon einmal darüber nach Home Assistant in einer VM (auf keinen Fall Docker) auf dem NAS laufen zu lassen, weil das ja sowieso da ist. Aber dann habe ich daran gedacht, daß so ein NAS ja mindestens einmal im Monat eine neue Firmware bekommt und dann neu gebootet wird. Bis Home Assistant dann wieder läuft, ist sicher eine halbe Stunde vergangen. Daher habe ich das lieber getrennt.

    Aber da gibt es sicherlich auch andere Meinungen, die man sich anhören sollte. :)

    So groß ist das Logo doch auch nicht:

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    Sicher kann man das machen. Es wird aber auch viel Leistung für macOS verbraten, was für den Rest nicht zur Verfügung steht und was eigentlich für den Zweck gar nicht notwendig ist.

    Daher ist so ein ESXi (nein, das möchte man nicht mehr) oder Proxmox-Server für so etwas besser, weil der Hypervisor so wenig Leistung vom Gesamtrechner nutzt.
    Proxmox gibt es aber leider nur für X86, daher steht hier auch ein Lenovo M720 Tiny PC für solche Dinge. Der steht einfach nur herum und bekommt nur Strom, 2,5Gbit/s Ethernet, ein paar USB SSD und den ConBee II. Kein Monitor, keine Tastatur, keine Maus.


    Aber sicher kann man den mini auch für Home Assistant nehmen, der Mac wird es kaum merken, daß das läuft.

    Früher gab es ein Pi-Hole Add-On und die passende Integration. Ich meine das Add-On wurde eingestellt und stattdessen AdGuard empfohlen.
    Davon gibt es ein Add-On (also das eigentliche AdGuard) und die passende Integration.

    Auf dem Pi 4 hatte ich das als Add-On laufen, da es dort ja nicht anders ging.
    Da ich AdGuard jetzt als LXC laufen lasse, brauche ich das Add-On nicht mehr. Das hat ja auch mit Home Assistant selber nichts zu tun. So habe ich es auch mit einem Reverse Proxy gemacht, da der mit Home Assistant auch nichts zu tun hat.
    Die Integration habe ich zwar installiert, aber ich nutze sie eigentlich nicht mehr. Man kann darüber die ganzen Daten bekommen wieviele Seiten geblockt wurden etc., aber das interessiert mich nicht wirklich. Außerdem kann man es darüber ein-/ausschalten:

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    Das mache ich aber eigentlich wenn dann auf der Webseite von AdGuard selber oder mit einer App.

    Wow! Das war aber eher ein Scherz. Dann müsstest Du ja noch die aktuellen Wetterdaten analysieren etc. Schnee ist hier echt selten in den letzten Jahren. Gut meine Kinder (18, 15) haben es immerhin schon zweimal erlebt, daß das Meer zugefroren war und wir darauf gehen konnten.

    Hmm, sehr blöd.
    Hast Du den Pi-Hole so eingebunden, das nur der Router den als DNS nutzt, oder gibst Du per DHCP an jeden Rechner im Netz den Pi-Hole als DNS weiter?

    Ich nutze hier letzteres und das klappte bisher immer.
    Welche Probleme es da noch so geben kann, weiß ich jetzt so nicht.
    Beim Zugriff auf die lokalen Rechner per IP ist ja der DNS auch gar nicht beteiligt.

    Auf den Router kommst Du dann auch nicht? Denn dann wäre noch nicht einmal ein Netz beteiligt.

    Greifst Du über die IP-Adressen zu oder über Namen. Letzteres geht eher nicht. Oder hast Du unterwegs zufälligerweise das gleiche Netzwerk wie zu Hause, also die ersten drei Teile der IP-Adresse gleich. Dann geht es auch nicht.

    Bei mir ist es AdGuard in einem LXC-Container auf dem Proxmox Serverchen. Früher einmal war es auch Pi-Hole auf einem Pi Zero, aber das wurde dann von Home Assistant nicht mehr so richtig unterstützt und ich bin auf AdGuard, erst als Add-On und jetzt eben als eigenständigen Linux Container.
    Dadurch das er nicht mehr als Add-On innerhalb von Home Assistant läuft, funktioniert er auch bei einem Update von Home Assistant weiterhin.

    Ich habe irgendwie 34 Listen eingetragen, das ist aber schon Jahre her und ich weiß gar nicht mehr was das alles ist. Es ist werbemäßig hier aber sehr ruhig. Wenn ich irgendwo unterwegs bin, merke ich das dann immer geballt wieviel Kram überall aufpoppt. Dann stelle ich den VPN nach Hause an und es ist Ruhe.

    Du benötigst für ZigBee einen ZigBee Stick oder etwas in der Art.

    Für Matter over Thread benötigst Du einen Thread Border Router, oder wie sich das schimpft (Apple TV, Homepod oder den Home Assistant Stick, der Thread spricht).
    Matter kann Home Assistant schon länger, es ist ja meine ich auch die Entwicklungsumgebung für Matter.

    Ich habe hier bisher ZigBee über einen ConBee II mit deCONZ laufen und nur zwei Matter over WLAN Geräte. Thread benutze ich bisher nicht, weil mein ZigBee Mesh-Netz wunderbar funktioniert. Außderdem sind die ZigBee Tür-/Fenstersensoren von Aqara so schön klein, das ich sie unsichtbar im Türrahmen verbauen kann. Die Matter Varianten sind alle so riesig groß.