Heute habe ich mich auch sehr gefreut, daß die 30 Jahre alten Telefonleitungen (J-Y(St)Y 6x2x0,60, also 6 verdrillte Adernpaare), die vom Keller aus in jede der drei anderen Etagen gehen, problemlos mit Keystone CAT 7-Buchsen versehen werden konnten und darüber 2,5GBit/s einfach so funktionieren.
Bisher war die Fritz!Box auf dem Dachboden und dorthin wurden zwei Drähte der Telefonleitung genutzt.
Damit steht dem Glasfaseranschluß, der dann irgendwann im Keller kommen soll (Februar 2026 bis Dezember 2027), nichts mehr im Wege. Dann kommt die Fritz!Box in den Keller und in jede Etage geht eine Leitung. Dadurch müssen die WLAN-Repeater auch nicht mehr von der ersten Etage ins Erdgeschoss per WLAN kommunizieren, sondern direkt per Ethernet.
Ich hatte schon die Befürchtung ich müsste an einer Seite das halbe Haus aufreissen, denn es gibt tollerweise keine Leerrohre (war ja auch ein Gebrauchthaus) und 2005 hatte ich auch irgendwie noch nicht an Ethernetkabel gedacht.
Ich habe auch einmal viele elektrische Geräte, die in der Nähe der Kabel sind, eingeschaltet, aber die Verbindung ist stabil.