Bei mir ist es auch hartes Glas, ohne Zentrierhilfe. Aber so schwer ist sowas nicht anzubringen.
Beiträge von Dan
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Ich habe für mein Hochkant stehendes Display ein Glas gekauft. War super easy zum Anbringen.
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Ich hatte auch einige Jahre 5G als Netz. Mich hat genervt, dass es Last- und Wetterabhängig ist.
In Zeiten von Starlink versteh ich noch nicht ganz, dass man auf ein shared medium als Internet Source setzt. Aber so lange es läuft, ist es ja super.
Ich hatte damals auch mal die Fritzbox 6890 LTE v2. Katastrophe, was AVM dazumal da in der Software gemacht hat.
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Dass das Wetter sich nach dem Strum doch so gebessert hat und richtig schön, aber sau kalt, wird.
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Ich bin sehr gespannt und freue mich auf die Ankündigungen.
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Dann können wir hier ja drüber philosophieren, wenn wir alles geschaut haben 😉
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Klar heizen die. Aber es ist Blizzard..
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Irgendwo hatte ich so ein (KI)-Bild von einem leuchtend grünen iPhone gesehen. Das wäre mal ne coole Farbe, finde ich 😉
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Weil du es so für dich definierst? Oder gibt es eine allgemeingültige Definition von "sich selbst erarbeiten müssen", die besagt, dass man dafür keinen Ehrgeiz benötigt?
Du drehst die Kausalität. Ja, Ehrgeiz kann dazu führen, dass man sich Dinge selbst erarbeitet. Aber umgekehrt heißt das nicht, dass nur derjenige ehrgeizig ist, der alles selbst erarbeiten muss. Das eine ist innere Motivation. Das andere eine äußere Notwendigkeit. Das sind keine Synonyme.
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Spotify sieht aktuell nichts aus dem Büro raus:
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Dennoch hat das Eine nichts mit dem Anderen zu tun, s.o.
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Ich habe das mal angesehen:
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Er spricht auch davon, dass die „typischen Microkratzer“ da sind. Nicht mehr so viel, wie zuvor.. Aber sie sind da. Also bleibt bei mir das Glas (erst mal) drauf.
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Komisch. Ich hätte eher gedacht, beides ist dasselbe.
Ich sehe keinen zwingenden Zusammenhang zwischen Ehrgeiz und „man muss sich alles selbst erarbeiten“ Du setzt beides gleich. Das ist nicht dasselbe:
Ehrgeiz heißt: Eigene Ziele. Eigener Antrieb. Der Wille, besser zu werden. Leistung bringen wollen.
„Man muss sich alles selbst erarbeiten“ heißt: Kein finanzielles Netz. Ökonomischer Druck. Notwendigkeit, Geld zu verdienen. Das eine ist innere Motivation. Das andere ist äußerer Zwang. Finanzieller Druck kann Handlung erzeugen. Ehrgeiz entsteht aus innerem Antrieb. Das sind unterschiedliche Quellen. Wenn ich meiner Tochter Studium, Wohnung und Sicherheit zahle, nimmt ihr das keinen Ehrgeiz. Sie kann trotzdem hohe Ziele haben, Karriere machen und Verantwortung übernehmen. Ehrgeiz hängt stärker ab von Vorbild, Anspruch, Selbstbild und Selbstwirksamkeit als vom Kontostand der Eltern.
Beispiele gibt es genug. Viele Gründer im Silicon Valley stammen aus wohlhabenden Familien. Trotzdem extrem ehrgeizig. Umgekehrt gibt es Menschen mit schwieriger Herkunft ohne besonderen Ehrgeiz.
Finanzielle Unterstützung schließt Ehrgeiz weder aus noch garantiert sie sein Fehlen. Das sind zwei getrennte Dinge.
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Ich sehe keinerlei Zusammenhang zwischen „sich Dinge selbst erarbeiten müssen“ und Ehrgeiz.
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Evtl. Kommt halt hinzu, dass man das Kind doch noch etwas durch füttern muss im Studium. Wenn meine Tochter studieren geht, dann zahle ich ihr Wohnung, Essen, usw. Das können sich sicher nicht alle leisten.
Studenten können sich das sicher mit Nebenjobs verdienen, überlegen sich das dann aber sicher auch noch zwei mal.
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Yes… Das ist schon klasse mit den Rabatten.
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Ist Whole Foods. Das ist echt super Zeugs. Ist ja nur für den Fall, dass, wie angekündigt, Emergency State ausgerufen wird und alle Geschäfte & Restaurants schließen.
Aber ja, das schmeckt ganz gut.
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+ zwei weitere Tage „feststecken“, dafür nun mit Proviant. Alle Regale waren leer gekauft. Da war ich froh, doch noch etwas zu bekommen:
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Wer mit KI sein Geld verdient, sieht das Ganze naturgemäß positiver als jemand, dessen Job in Zukunft durch KI ersetzt werden könnte.
Vielleicht kann man ja was Gutes darin sehen, wenn man die Zahlen vergleicht:
Fachkräftebedarf - Statistik der Bundesagentur für Arbeit
ZitatAlles anzeigenJa. Du kannst Fachkräftemangel und KI-Effekte mit Zahlen vergleichen.
Fachkräftemangel (Deutschland):
• Statistisch gibt es Hunderttausende bis über eine Million offene Stellen, bei denen passende Fachkräfte fehlen (z. B. Schätzungen im hohen sechsstelligen Bereich).
• In manchen Szenarien könnten bis 2035 mehrere Millionen Stellen unbesetzt bleiben, wenn Nachfrage und Demografie nicht passen.
Potenzial durch KI (Deutschland):
• Eine IAB-Studie schätzt, dass KI-Anwendung in den nächsten 15 Jahren rund 1,6 Mio Arbeitsplätze “betroffen” (wegfallen oder neu entstehen) könnte, also netto Arbeitsmarkt-Strukturveränderung.
• Rund 800 000 Arbeitsplätze könnten durch KI-Automatisierung wegfallen und ca. 800 000 neu entstehen.
• KI kann Produktivität steigern und damit theoretisch Fachkraftdefizite abfedern, weil weniger Personal für gleiche Leistung nötig ist.
• Modellrechnungen zeigen, dass KI-Einsatz das BIP um ca. 0,8 Prozentpunkte pro Jahr erhöhen kann und über 15 Jahren zusätzliche 4,5 Billionen € Wertschöpfung erzeugt (inkl. Produktivitätsgewinne).
Konkreter Vergleich:
• Wenn Deutschland z. B. 700 000 Fachkräfte fehlen, könnten KI-Produktivitätsgewinne zumindest teilweise den Arbeitskräfte-Engpass kompensieren, indem gleiche Aufgaben mit weniger (oder effizienterem) Personal erledigt werden. Die 1,6 Mio betroffenen Jobs über 15 Jahre zeigen, dass KI-Effekte im gleichen Größen- bzw. einem höheren Bereich liegen als der Fachkräftemangel im engeren Sinn.
Einsparung vs. Mangel:
• KI ersetzt keine Fachkräfte 1:1. Sie verändert Aufgaben, automatisiert Routine, steigert Effizienz.
• Produktivitätsgewinne können Fachkräftemangel mildern, aber nicht vollständig ersetzen, weil viele Tätigkeiten weiterhin menschliche Expertise erfordern.
Kurz: Fachkräftemangel in Deutschland beträgt mehrere hunderttausend bis über eine Million offene Stellen. KI-Potenzial bewegt sich über die nächsten Jahre grob im gleiche Größen- bzw. höherer Bereich und kann Produktivität steigern und Engpässe kompensieren, aber nicht vollständig eliminieren.