Beiträge von Dan

    Aber Apple Care One ist doch ne super Sache..?

    Ich habe mal meine Konstellation (ohne AirPods Pro, ohne AirPods Max) hier rechnen lassen:

    Für deine aktuelle Konstellation:

    • iPhone 17 Pro Max: 229 € für 2 Jahre.
    • iPad Air M4: 109 € für 2 Jahre.
    • Apple Watch Ultra 3: 109 € für 2 Jahre.
    • MacBook Air M3: 209 € für 3 Jahre.

    Die Kosten über einen Zeitraum von 2 Jahren betragen:

    229 € + 109 € + 109 € + 209 € = 656 €.

    Dabei ist zu beachten, dass das MacBook nach 2 Jahren noch ein weiteres Jahr Restlaufzeit hätte.

    Mit AppleCare One sähe es so aus:

    Du hast vier Geräte.

    • Die ersten drei Geräte kosten 20,99 € pro Monat.
    • Das vierte Gerät kostet zusätzlich 5,99 € pro Monat.

    Das sind insgesamt 26,98 € pro Monat.

    Über 24 Monate:

    26,98 € × 24 = 647,52 €.

    Der direkte Vergleich über 2 Jahre:

    • Einzelverträge: 656,00 €.
    • AppleCare One: 647,52 €.

    AppleCare One ist also bereits nach zwei Jahren um 8,48 € günstiger.

    Der eigentliche Vorteil ist aber ein anderer.

    Bei den Einzelverträgen endet der Schutz für iPhone, iPad und Watch nach zwei Jahren. Nur das MacBook ist noch ein weiteres Jahr versichert.

    Bei AppleCare One laufen alle vier Geräte unbegrenzt weiter, solange du das Abo bezahlst. Außerdem erhalten iPhone, iPad und Apple Watch dort automatisch den erweiterten Schutz gegen Diebstahl und Verlust, den deine bisherigen Policen nicht enthalten.

    Rein wirtschaftlich lohnt sich AppleCare One bei deinem Gerätebestand daher bereits heute. Je länger du dieselben Geräte nutzt, desto größer wird der finanzielle Vorteil.

    Das Preisblatt zeigt nur, zu welchen Konditionen diese Police gilt, wenn sie abgeschlossen wurde. Es sagt aber nicht, dass Apple sie heute noch verkauft.

    Sonst müsste Apple sie auch auf der Verkaufsseite anbieten. Tut Apple aber nicht. Dort gibt es für das iPhone nur noch AppleCare+ mit Diebstahl und Verlust, monatlich oder jährlich, sowie AppleCare One.

    Die Rechtsabteilung veröffentlicht Vertragsunterlagen, keine Produktliste. Auch alte Vertragsversionen und Preisanhänge bleiben dort online, damit Bestandskunden ihre Vertragsbedingungen nachlesen können. Dass in einem historischen Preisanhang noch 229 Euro stehen, bedeutet deshalb nicht, dass man diese Police heute noch abschließen kann.

    Das werden sie nicht machen können, denn der Kunde, der kein Pro braucht, aber Pro kauft, weil „es ja da beste ist, keine Ahnung, warum“, vergleicht ja auch Benchmarks und Akkukapazitäten mit Android Geräten.

    Sieht man ja extrem oft, dass Leute das Pro kaufen, nur, weil Pro im Namen steht 😉

    Verzerrung gibt es bei der UWW doch kaum mehr. Es ist doch ein natürlicheres Blickbild, finde ich.

    Ich nutze die UWW fast nur. Und croppe dann eher rein.

    Zudem finde ich 100mm unfassbar gut für Personen-Fotografie.

    Das sind die Dinge, die mir fehlen würden. 100mm okay, darauf könnte ich verzichten, aber nicht auf die UWW. Dazu stört mich, dass der Sensor so viel kleiner ist. Gerade für Fotografie bei schlechterem Licht.

    Hier sieht man gut, was für Unterschiede die mm bei Fotografie machen:

    (Screenshot entfernt, Beschreibung eingefügt)

    Der Unterschied zwischen den Brennweiten wird oft unterschätzt. Mit einer Ultraweitwinkelkamera wirkt der Vordergrund größer und der Hintergrund kleiner und weiter entfernt. Das Bild vermittelt mehr Raum, kann an den Rändern aber leicht verzerren.

    Je länger die Brennweite wird, desto stärker wird der Hintergrund optisch 'herangeholt'. Mit einem Teleobjektiv wirken Vorder und Hintergrund deutlich näher beieinander. Gebäude oder Berge im Hintergrund erscheinen größer und Personen bekommen natürlichere Proportionen. Deshalb werden längere Brennweiten häufig für Porträts genutzt.

    Genau deshalb möchte ich auf Ultraweitwinkel und Tele nicht verzichten. Es geht nicht nur darum, näher heranzuzoomen, sondern um eine völlig andere Bildwirkung.

    Ich muss, nach nun knapp einem Jahr (etwas weniger, da ich ja zu Anfang das iPhone 17 hatte) sagen, dass mir das iPhone 17 Pro Max mehr auf die Nerven geht, als alle anderen iPhone zuvor.

    Ich liebe Alu beim iPhone. War froh, dass das Edelstahl weg war. Titan war gut, fühlte sich ja so an, wie Alu.

    Ich liebe die Technik und die Größe des 17 Pro Max. Und ich mag beim Silbernen das zwei-Farben-Design der Rückseite.

    Aber: ich hatte noch nie ein iPhone, was so rutschig in der Hand lag. Ich habe trockene Hände, ohne Schweiß. Ich nutze es ohne Hülle, aber das nervt einfach.

    Ein Freund von mir hat immer mehr feuchte Hände, bei ihm klebt das iPhone. Leute, die nur Hüllen nutzen, auch kein Thema. Ich würde ja allein deswegen aufs Air wechseln (sogar jetzt noch, auch wenn ich in 4 Wochen das 18er bestellen werde), aber die Kamera geht für mich leider einfach nicht.

    Also jetzt noch „Augen zu und durch“. Dennoch hat mich kein iPhone zuvor so, wegen einer Eigenschaft, genervt.

    Ich lasse jedes Jahr durch Check24 wechseln. Solche Sonderzahlungen deaktiviere ich. Ich möchte nicht nach X Jahren eine Zahlung erhalten, oder so. Ich möchte monatlich das sehen, was es kostet. So bin ich aktuell bei ca. 21 Cent für Strom und 18 Cent für die Wärmepumpe.

    Ich finde das Vorgehen von Eon dennoch anders, und würde da kein Kunde bleiben wollen. Sie versuchen erst, den Kunden zu melden. Erst wenn er sich meldet, wird gesagt „ja na gut, okay“.

    Da wäre bei mir die Geschäftsbeziehung aus.

    Meine abschließende Reaktion darauf, ehe ich aus dem Thread aussteige, denn ich sehe keinen wirklichen Sinn mehr, dagegen zu diskutieren. Dafür ist die Behauptung zu sehr als Fakt im Kopf 😉

    Du springst von CO₂ Bilanz von HVO100 zu:

    1. Energieeffizienz.
    2. Lokale Schadstoffe wie NOx und Feinstaub.
    3. Zukunft der Verbrennungstechnologie.

    Du hast inzwischen dreimal das Thema gewechselt. Erst hieß es, HVO100 sei Vaporware. Dann hieß es, HVO100 verursache mehr CO₂ als Diesel. Jetzt geht es plötzlich um Wirkungsgrad und Stickoxide. Dass Elektroautos effizienter sind, stellt niemand infrage. Die Diskussion drehte sich aber um die CO₂ Bilanz von HVO100. Genau dafür gibt es keinen wissenschaftlichen Konsens in deinem Sinne.

    Noch mal. Du zitierst die Studie, als wäre sie der wissenschaftliche Konsens. Ist sie aber nicht. Sie bildet einen bestimmten Modellansatz ab, dessen zentrale Annahmen wissenschaftlich umstritten sind. Genau deshalb kommen andere offizielle Bewertungen zu deutlich anderen Ergebnissen.

    Oh je. Jetzt wird es aber richtig abenteuerlich.

    Das ist nicht der wissenschaftliche Konsens, sondern das Ergebnis einer einzelnen ifeu-Studie im Auftrag der DUH. Diese rechnet einen modellierten Palmöl-Verdrängungseffekt ein. Nach der offiziellen EU-Lebenszyklusbewertung und der Bewertung des Bundesverkehrsministeriums reduziert HVO100 aus nachhaltigen Reststoffen die Treibhausgasemissionen dagegen um bis zu über 90 Prozent. Die Aussage ‘HVO100 ist klimaschädlicher als Diesel’ ist daher keine gesicherte Tatsache, sondern hängt von einer umstrittenen Modellannahme ab.


    Ich bin raus. Gegen Grün und DUH kann man nicht argumentieren. Gerade gegen DUH hat ja schon der VW Konzern nicht argumentieren können 😉

    Schade um die Stammtischparole hier.

    um dann mit der Vaporware "HVO100" daher zu kommen... ganz mein Humor.

    Ich dachte mir, dass du dahingehend nicht bewandert bist.

    Hier kannst es etwas nachlesen.

    Was ist HVO100? | HVO100 goes Germany
    HVO100 ist ein non-fossiler Dieselkraftstoff aus biologischen Rest- und Abfallstoffen, der bis zu 90% der Treibhausgasemissionen reduziert...
    hvo100.team

    Interessant. Erst behauptest du, jeder Verbrennerfahrer schade automatisch der Umwelt. Gleichzeitig bezeichnest du HVO100 als ‘Vaporware’. Damit ignorierst du, dass der Kraftstoff entscheidend ist, nicht der Motor. Ein Diesel, der mit nachhaltigem HVO100 fährt, ist eben nicht mit einem Diesel auf fossilem Kraftstoff gleichzusetzen. Eine 90%ige Verbesserung des Ausstoß in der CO2 Bilanz lässt damit einen bestehenden Diesel gleichwertig zu einem e Auto werden, was seinen Strom aus einem Mix (Öko, Konventionell), bezieht.

    Aber auch jeder einzelne Bürger, der heute noch auf fossile Heizungssysteme, Verbrennermotoren, etc. setzt trägt seinen Teil dazu bei.

    Schade um die Stammtischparole hier.

    Verbrenner und Umwelt muss sich nicht ausschließen. HVO100 als Stichwort. Dass die Politik hier die Popularität verhindert, da sie es wie normalen fossilen Kraftstoff behandeln und besteuern, ist die eigentliche Farce.

    Das interessante daran ist, dass hier bei uns beim Bereich des Rheins der Pegel nicht sonderlich verändert ist.
    Ich hatte dazu mal ChatGPT befragt, und ChatGPT sagte, was auch logisch ist, es liegt natürlich auch an den Zuflüssen.

    Dass der Kern der Aussage hier aus dem Artikel „was wäre, wenn…?“ in der aktuellen MacLife, so stimmt.