Beiträge von Dan

    Ich nutze auf dem iPad nur den Vollbild Modus. Für mich hat sich gezeigt, dass ich das so viel besser finde, und fokussierter bin. Da ziehe ich das Dock hoch, klicke auf Mail und das „neue Mail Fenster“ öffnet sich.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Mir geht auf den Keks: bei macOS: Ich habe Mail offen. Inkl. einem Fenster für eine neue Mail. Klicke nun Safari (oder was anderes) im Vollbild an, weil ich was kopieren möchte, klicke dann unten im Dock auf das Mail icon -> es öffnet sich das Mail Fenster. Das Fenster mit der neuen E-Mail bleibt im Hintergrund.

    Das nervt mich schon immer, seit 2006, an macOS.

    Komplett Paketbeschleunigung ausschalten, also auf Inaktiv.


    Wenn es geht, auf beiden FRITZ!Boxen. Wie gesagt, das Problem ist, dass es nach jedem Neustart wieder aktiv ist.


    Mit der letzten Inhouse sollte das Problem behoben sein. Sollte

    Jetzt fällt mir gerade noch was ein.

    Seit einiger Zeit gibt es, zumindest in InHouse und Laborversionen (ggf. auch in Final Versionen?) einen Bug.

    Du musst die Hardwarebeschleunigung in beiden Boxen deaktivieren.

    Links im Menü auf „Hilfe & Info“, dann ganz runter auf FRITZ!Box-Support

    Das deaktiviert sich automatisch mit jedem Neustart. Lösung bisher: die aktuellste In-house auf die 7690 spielen. Bei der anderen Box wird es keine Lösung geben, da es eine Leibox mit Branding ist, die wahrscheinlich auf einer alten Firmware basiert (deswegen ist das nie zu empfehlen). Kann aber sein, dass die gar nicht betroffen ist. Also dann nur an der 7690 aus stellen. Die ist in jedem Fall davon betroffen.


    Edit: hier auch noch was dazu: https://www.computerbild.de/artikel/News-D…k-40835251.html


    Ah, Deine Cable ist auch betroffen. Sorry.

    Na da würde ich mich aber sofort mit ihm hin setzen, und „Santa Clause“ anschauen. Danach glaubt er wieder dran 😉

    Doch. Einstellungen werden im Daten-User-Bereich gespeichert. Du kannst weiterhin alle Einstellungen ändern.


    macOS macht das heute anders als früher. Beim Update oder bei einer Neuinstallation wird nicht das bestehende System überschrieben, sondern es wird ein komplett neues System-Volume erstellt. Das alte bleibt erstmal unangetastet. Das neue System wird dann vom alten aufs neue Volume kopiert.

    Dieses neue System wird dann signiert und geprüft. Beim Neustart bootet der Mac einfach von diesem neuen System. Das alte System wird danach verworfen.

    Die Daten liegen sowieso auf einem separaten Volume und werden einfach wieder eingebunden. Deshalb ist nach einem Update alles noch da, obwohl das System selbst komplett neu ist.

    Heißt konkret: Das System ist geschützt, aber nicht statisch. Es wird bei Updates jedes Mal ersetzt, nicht weitergeführt oder „repariert“. Deswegen bringt auch ein neu aufsetzten nicht wirklich was, da das ja quasi schon beim letzten Update auf 26.4 geschehen ist.

    Deswegen sind macOS Updates ja auch immer so groß.


    Ich finde das Ultra spannend, wie sich das System im Vergleich zu Windows verhält.
    Ein großer Vorteil.


    iPadOS und iOS machen das gleiche.

    Evtl. setze ich den mal neu auf, Lust habe ich dafür nicht

    Das kannst du dir sparen.


    Seit macOS Catalina gibt es ein getrenntes System:

    • System-Volume (read only)
    • Daten-Volume (beschreibbar)

    Das schützt das System vor Änderungen. Du würdest immer nur das Daten-Volume ändern.

    Was genau soll da fehlerhaft sein?

    Hyperbackup funktioniert ja wie timemachine. Und es gibt ja die Versionierung.

    Bei mir synchronisiert synology Drive aufs NAS. Diese Dateien werden auf die HDD und das zweite NAS per hyperbackup gesichert. Inkl. 32 Facher Versionierung.


    Das TimeMachine Backup wird nicht weiter gesichert. Da sehe ich keinen Sinn drin, außer Platzvergeudung.

    Ich habe mein Backup bewusst einfach, aber robust aufgebaut.
    Mein Mac sichert automatisch auf ein erstes NAS. Dieses NAS läuft im RAID und ist mein zentrales Backup-System.

    Von dort laufen zwei weitere Sicherungen: Erstens wird täglich eine externe HDD aktualisiert, die direkt am NAS hängt. Das ist meine zusätzliche lokale Kopie auf einem anderen Medium.

    Zweitens wird jede Nacht das komplette NAS auf ein zweites NAS gespiegelt. Dieses steht an einem anderen Standort, etwa 5 km entfernt.

    Damit habe ich mehrere Ebenen:

    • Originaldaten auf dem Mac
    • Backup auf NAS 1 (RAID)
    • zusätzliche Kopie auf HDD
    • Replikation auf NAS 2 (externer Standort)

    Das entspricht sauber der 3-2-1-Regel:
    Mehrere Kopien, unterschiedliche Medien und eine echte Offsite-Sicherung.

    Wichtig ist mir:
    Alles läuft automatisch. Kein manuelles Eingreifen nötig. Und ich habe mehrere unabhängige Kopien, auch bei Hardware-Ausfall oder lokalem Schaden.

    Für mich ist das ein stabiles Setup mit überschaubarem Aufwand und hoher Sicherheit.


    Das Ganze wäre fast ein guter Aufhänger für ein Thema:

    Datensicherung, wichtig und richtig gemacht

    Warten am Leergutautomaten, weil jemand 248 Einwegteile gesammelt hat 🫪

    Norwegen: man wirft alle gleichzeitig in den Automaten, er sortiert & ist nach 2 Minuten fertig mit dem Zettel.

    Das mit den Pfandautomaten mit „eine Flasche nach der Anderen“ gibt es auch nur hier.