Beiträge von Dan

    Touché. Aber Siri, während was läuft, ist muss schon lauter gesprochen werden, und ist, wenn man es mal durch spielt, äußerst unpraktisch dafür, gerade im Vergleich zu „einen Button drücken, fertig“, was ich mir ja mit einem Kurzbefehl erhofft hatte. Daher eingangs ja auch die Frage.

    Ich habe die AirPods Max erst seit Weihnachten (USB-C) Variante. Mir passen sie super und ich trage sie außerordentlich gerne (komme von Bose QC 45, die erheblich leichter sind. Die Max sitzen aber so gut, durch das Mesh oben auf dem Kopf, dass ich sie problemlos Stunden tragen kann.

    Ich sehe die Gen. 2 (oder 3?) als gute Weiterentwicklung, die konsequent gemacht werden musste, an (2x H1 zu H2 Chip, da Dieser ja in den Pro 2 und Pro 3 drin ist). Aber: für mich als Max Besitzer ist absolut kein Upgrade-Wille vorhanden.

    Dan hat einen neuen Artikel veröffentlicht:

    Dan
    16. März 2026 um 14:44

    Zitat
    Apple hat heute die zweite Generation der AirPods Max vorgestellt. Die Over-Ear-Kopfhörer erhalten erstmals den H2-Chip und mehrere Audio-Verbesserungen.

    Es geht mir weniger auf den Keks, es belustigt mich eher. Ich habe ja schon viel erlebt. Aktuell habe ich mein iPad Air M3 13“ bei Kleinanzeigen.

    Von Angeboten ca. 50% unter dem eingestellten Preis, bis hin zu „letzte Preis“, kommen immer mal wieder vernünftige Anfragen durch. Er hatte gefragt, ob ich bereit wäre, noch etwas runter zu gehen. Ich habe ihm dann gesagt, dass ich 20€ vom Preis noch runter gehen kann. Darauf hin dann die Antwort.

    Eine auch hier. Aber der Verlauf war dann sensationell, kurios.

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    Readly und dort macOS bibel, und vergleichbare. Ist halt als Magazin, aber es hat den Vorteil, dass man nachschlagen / noch mal lesen / pausieren kann.


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    Das verstehe ich nicht ganz. Der erste shortcut hat das nicht gemacht?!

    Der hat oben ein popup eingeblendet mit einem stop Symbol. Aber keinen Timer in der Uhr App gestellt.


    Edit:

    Achso. Ja. Der allererste, den du gepostet hast. Jetzt sehe ich es. Aber da ist das Problem, dass sich automatisch nach einiger Zeit der Timer in der Uhrenapp von Wiedergabe stoppen Alarm umgestellt. Das ist so gewollt und Standard bei iPadOS und iOS.
    Deswegen kann man sich darauf nicht verlassen, dass immer Wieder stoppen eingestellt war

    Danke für das raussuchen. Ich habe gerade beide mal probiert. Der erste ist nicht praktikabel, denn dort ist die ganze Zeit ein Pop-up oben, wo die Zeit runter läuft.

    Und beim zweiten ist nicht so ganz nachvollziehbar, was er macht. Der Kurzbefehl läuft zwar ab, aber man hat keinen richtigen Timer, den man laufen sieht.

    Ich habe auch noch recherchiert. Ich glaube, es geht einfach nicht, dass man einen Timer in der App „Uhr“ einstellen kann.

    Da hast du recht. Meine Aussage zu 80 MHz war so nicht korrekt. Die Kanalbreite bestimmt direkt die maximale PHY-Rate eines Clients. Ein typisches 2×2-Wi-Fi-6-Gerät erreicht bei unterschiedlichen Kanalbreiten ungefähr folgende Werte:

    20 MHz etwa 287 Mbit/s PHY
    40 MHz etwa 574 Mbit/s PHY
    80 MHz etwa 1201 Mbit/s PHY
    160 MHz etwa 2402 Mbit/s PHY

    Netto bleiben davon meist etwa 60 % bis 75 % übrig, je nach Signal, Airtime und Protokoll-Overhead.

    Bei 80 MHz sieht man in der Praxis deshalb oft etwa 600–900 Mbit/s TCP-Durchsatz bei sehr gutem Signal.

    Mit 160 MHz sind etwa 1,2–1,6 Gbit/s realistisch.

    Meine Messung passt dazu ziemlich gut. Ich komme netto auf etwa 160 MB/s, das sind rund 1,28 Gbit/s. Brutto sehe ich mit dem 6000er etwa 2,5–2,7 Gbit/s PHY. Das liegt genau im Bereich eines 2×2-Clients mit 160 MHz.

    Was ich allerdings weiterhin etwas zu pauschal finde, ist die Aussage, dass ein einzelner Client im 5-GHz-Netz praktisch nie über etwa 600 Mbit/s kommt. Bei sehr gutem RSSI sieht man mit aktuellen Geräten durchaus deutlich mehr. iPhones oder MacBooks mit Wi-Fi 6e sind 160MHz fähig und gehen hier typischerweise auf 1,2 bis 1,5Gbit.

    Beim Thema Brutto vs. Netto sehe ich es auch etwas anders. Natürlich ist der Netto-Durchsatz entscheidend. Die PHY-Rate ist aber trotzdem relevant, weil sie das physikalische Maximum vorgibt, aus dem sich der reale Durchsatz ableitet.

    Beim Repeater-Thema: Ohne dediziertes Backhaul verliert man effektiv Airtime (ein 1200ax, oder 2400 halbieren (!) die mögliche Leistung), weil auf demselben Kanal empfangen und gesendet wird. Kabelgebundene Access Points sind deshalb in der Praxis fast immer die bessere Lösung, mittlerweile jedoch Geräte mit reinem Backhaul im 5GHz nahezu gleich gestellt. Zum Repeater selbst noch ein Punkt. Für mich ist der 6000 klar die bessere Wahl gegenüber 3000 AX oder 1200 AX.

    Der entscheidende Unterschied ist die Funkarchitektur.

    Fritz Repeater 6000
    Tri-Band
    2,4 GHz + zwei getrennte 5-GHz-Module
    4×4 MIMO auf beiden 5-GHz-Bändern

    Fritz Repeater 3000 AX
    Tri-Band
    2,4 GHz + zwei 5-GHz-wifi Module
    2×2 MIMO

    Fritz Repeater 1200 AX
    Dual-Band
    nur ein 5-GHz-Radio
    2×2 MIMO

    Das hat in der Praxis große Auswirkungen.

    Backhaul und Client teilen sich beim 1200 AX dasselbe 5-GHz-Band. Der Repeater muss erst empfangen und dann wieder senden. Dadurch halbiert sich effektiv die verfügbare Airtime. Beim 3000 AX und 6000 gibt es ein separates 5-GHz-Band für den Uplink zum Router. Das Client-Band bleibt frei. Dadurch bleibt der Durchsatz deutlich stabiler.

    Der 6000 geht noch einen Schritt weiter. Beide 5-GHz-Bänder arbeiten mit 4×4 MIMO und sehr hoher PHY-Rate. Selbst wenn Clients nur 2×2 können, bleibt für den Backhaul deutlich mehr Reserve. Das merkt man besonders bei mehreren Geräten im Netz.

    Dazu kommt die Unterstützung von 160 MHz. Geräte wie aktuelle iPhones oder MacBooks können diese Kanalbreite nutzen und kommen dadurch realistisch in den Bereich über 1 Gbit/s. Beim 1200 AX ist das praktisch ausgeschlossen. Beim 3000 AX funktioniert es, aber mit deutlich weniger Reserven im Backhaul.

    Auch die Hardware ist stärker.

    Fritz Repeater 6000: Quad Core CPU und 1 GB RAM
    Fritz Repeater 3000 AX: Dual Core CPU und 512 MB RAM

    Der größere Arbeitsspeicher und die stärkere CPU helfen vor allem bei vielen gleichzeitigen Clients, Mesh-Steuerung und hoher Datenlast.

    Ich rede schon von (meiner) Praxis bei den 1,5GBit.. Brutto bin ich bei 2,5-2,7GBit mit dem 6000er. Netto komme ich auf knapp 160MB/s, was ca. 1,3GBit entspricht. Daher das Wiedersprechen.


    weil die meisten Clients nur 2×2 MIMO und 80 MHz Kanalbreite

    Die 80MHz spielen keine Rolle, wenn nur wenige Clients gleichzeitig die Bandbreite ausnutzen wollen und man im EFH ohne viel W-LAN Störungen drum herum wohnt.

    bzgl. 2x2 und 4x4: daher meine mantramäßige Rede: keine Repeater ohne dediziertes Backhaul-W-LAN Modul.

    Genau. Ich kann mit AirPods im Ohr nicht schlafen. So klein sind die Dinger ja auch nicht.

    Es soll ein Timer sein. Das Problem ist, wenn ich mir einen Timer für Eier stelle, dann bringt mir der Kurzbefehl nichts mehr, denn dann wird eben als Aktion nach Ablauf das Klingeln, und nicht Wiedergabe beenden, gewählt. Daher sollte es ein Shortcut sein, den ich ein mal anklicke, und schon ist der Sleep-Timer gestellt. Das wäre das Ziel.