Beiträge von Dan

    Seit Build 100 hat sich My Spots ziemlich grundlegend weiterentwickelt. Für einen kurzen Überblick würde ich wirklich nur diese Meilensteine nennen:

    • Komplett neuer iPad-/Desktop-Modus – feste Seitenleiste, großer Workspace und inzwischen auch auf dem iPhone im Querformat nutzbar.
    • Liquid Glass – die App wurde optisch umfassend auf Apples neues Design umgestellt, inklusive verschiedener Designs und Dark Mode.
    • iCloud-Synchronisierung & Backup – Orte werden geräteübergreifend synchronisiert, mit Statusanzeige, automatischem Backup und Wiederherstellung.
    • GPS-Karte komplett neu – Vollbildmodus, Nordausrichtung und automatische, geschwindigkeitsabhängige Zoomstufen vom Fußgänger bis zur Reisegeschwindigkeit.
    • Kartenlinks & Teilen – Orte aus Apple Maps und Google Maps übernehmen und gespeicherte Orte unkompliziert weitergeben.
    • Navigation deutlich ausgebaut – Apple Maps, Google Maps, Waze und die eigene My-Spots-Navigation direkt aus einem gespeicherten Ort heraus.
    • ETA direkt am Ort – seit Build 124 berechnet My Spots im Hintergrund die aktuelle Fahr- und Gehzeit zum gespeicherten Ziel.
    • My Spots wird Teil von danpire.lab – die anderen Apps sind inzwischen direkt in My Spots integriert und können dort entdeckt werden.

    Neu: Apple Reference Image Check

    Gerade erst mit dem iPhone 18 Pro eingeführt, haben ich es schon in meiner App 😉 Es ist 100% die Apple API via Image Processing integriert.

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    Seit den früheren Builds hat sich auch My Media Tools ziemlich weiterentwickelt.

    • Medien-Gesundheitscheck komplett neu. Die App analysiert Fotos lokal und sucht nach Auffälligkeiten bei Metadaten, GPS, Aufnahmezeit, Dateigröße, RAW/ProRAW und weiteren Merkmalen.
    • Quellencheck & Crawling. Bildinformationen und vorhandene Metadaten werden deutlich tiefer ausgewertet und gegeneinander geprüft, statt einfach nur EXIF-Daten anzuzeigen.
    • Apple Reference Image. Seit Build 67 kann My Media Tools Apples neuen kryptografischen Herkunftsnachweis für Aufnahmen des iPhone 18 Pro prüfen und Apples eigenen Reference-Image-Viewer nutzen.
    • Super Resolution mit lokalem ML. Bilder können direkt auf dem Gerät mit Real-ESRGAN auf die doppelte Auflösung hochgerechnet werden, inklusive Kachelverarbeitung, Detailrekonstruktion und Vorher-/Nachher-Vergleich.
    • Bilder wirklich vergleichen. Zwei Fotos lassen sich bis auf Pixelebene miteinander vergleichen, um identische Bilder und tatsächliche Unterschiede zu erkennen.
    • Metadaten-Werkzeuge stark ausgebaut. EXIF, GPS, Datum und weitere Bildinformationen lassen sich anzeigen, bearbeiten, bereinigen und auch für mehrere Bilder verarbeiten.
    • Aufnahmezeiten reparieren. Falsche Aufnahmezeiten und Zeitzonen bei Fotos und Videos können gezielt korrigiert werden.
    • Mehr Datenschutz-Werkzeuge. Dazu gehören sicheres Teilen mit bereinigten Metadaten, Gesichter verpixeln und Live Photos entfernen.
    • Foto-Konvertierung deutlich erweitert. Formate, Bildgröße und Qualität lassen sich kontrollieren und Bilder unter anderem zwischen JPG, HEIF und PNG umwandeln.
    • Liquid Glass und neuer Workspace. Die Oberfläche wurde auf Apples neues Design umgestellt, inklusive Dark Mode, verschiedenen Designs und dem großen iPad-Workspace mit Seitenleiste.
    • My Media Tools wird Teil von danpire.lab. My Spots, My Reality TV Hub, My E-Mail Archiver und My Flight Schedule Copy sind inzwischen direkt in den Einstellungen integriert und werden mit eigenen Infoseiten vorgestellt.

    Ganz aktuell.
    iPhone 17 Pro Max abends 20%
    iPhone 18 Pro Max abends über 50%

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    Sie hatten sich vertan. Habe per App bestellt. Sie hatten nur noch eine ein neues für 9$ und das alte für 19$.
    Habe nun beide je für 9$ bekommen.

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    Ich habe, seit es sie gibt, eigentlich immer die AirPods Pro gehabt. Erst die 1, dann die 2 und aktuell die AirPods Pro 3. Und ich muss sagen, bei keinem AirPods-Modell war ich am Anfang so unschlüssig wie bei den AirPods 5.

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    Als sie vorgestellt wurden und endlich auch die Lautstärkeänderung am Stiel bekommen haben, war für mich aber klar: Ich muss sie zumindest ausprobieren. Ohne Lautstärkeregelung direkt am AirPod werde ich keine mehr nutzen wollen.

    Ich war deshalb schon in der Woche vor dem Release in Soho im Apple Store und habe dort die AirPods 4 „anprobiert“. Einfach um zu schauen, ob mir diese Bauform überhaupt noch passt. Taten sie. Und sie waren überraschend angenehm und leicht im Ohr.

    Dazu muss ich sagen: Die AirPods Pro 3 passen bei mir perfekt. Ich hatte also eigentlich überhaupt keinen Grund, etwas anderes zu nehmen.

    Nun habe ich die AirPods 5 seit etwas über einer Woche und mein Fazit fällt doch ziemlich eindeutig aus.

    Was mir richtig gut gefällt:

    • Sie sitzen extrem leicht im Ohr. Im direkten Vergleich zu den AirPods Pro 3 merkt man sie fast gar nicht. Gerade wenn ich sie länger trage, ist das schon ein ziemlich großer Unterschied.
    • Das ANC. Hier dachte ich die ersten Tage tatsächlich, dass es sehr viel schlechter ist als bei den AirPods Pro 3. Inzwischen sehe ich das etwas anders. Der Unterschied liegt eher in den Nuancen und natürlich in der Bauform. Bei den AirPods 5 kommen beispielsweise menschliche Stimmen deutlich stärker durch. Ich hatte sie inzwischen aber dreimal im Flugzeug dabei und konnte direkt mit den AirPods Pro 3 vergleichen. Sobald man Musik, einen Podcast oder irgendetwas anderes hört: wow. Das ANC ist für offene AirPods wirklich verdammt gut. Damit hätte ich so nicht gerechnet.
    • Das Case. Herrlich klein. Klingt banal, aber wenn man es ständig in der Hosentasche hat, merkt man den Unterschied.
    • Und jetzt kommt für mich tatsächlich einer der größten Vorteile: Sprachaufnahmen. Mit den AirPods Pro 3 kann ich Sprachnachrichten bei leichtem Wind praktisch vergessen. ANC an, etwas Wind und man versteht mich teilweise kaum noch vernünftig. Genau das funktioniert mit den AirPods 5 plötzlich einwandfrei. Ich weiß nicht, was Apple hier am Mikrofon bzw. an der Verarbeitung geändert hat, aber der Unterschied ist wirklich enorm. Das ist für mich tatsächlich der Knaller.
    • Der Sound hat mich ebenfalls überrascht. Absolut voll, ordentlich Druck und keineswegs dieses Gefühl, das ich früher bei offenen AirPods hatte. Gerade wenn man direkt von den AirPods Pro 3 wechselt, hätte ich nicht erwartet, dass die AirPods 5 klanglich so viel Spaß machen.

    Natürlich gibt es auch ein paar Dinge, die schlechter sind:
    • Die Akkulaufzeit merkt man. Rund 5 Stunden gegenüber etwa 8 Stunden bei den AirPods Pro 3 sind schon ein Unterschied. Für mich persönlich ist das aber kein großes Thema, weil sie zwischendurch sowieso immer wieder im Case landen und dort laden.
    • Das Grundrauschen ist stärker. Wenn gerade nichts läuft, sind die AirPods Pro 3 bei mir nahezu still. Bei den AirPods 5 höre ich das Grundrauschen deutlich eher. Es stört mich nicht, aber es ist definitiv da.
    • Kein UWB-Chip. Schade und für mich ehrlich gesagt auch nicht ganz nachvollziehbar. Alles in allem bin ich mit den AirPods 5 sowas von zufrieden. Ich war vor dem Kauf wirklich unschlüssig und habe eigentlich damit gerechnet, dass ich am Ende doch wieder ausschließlich bei den AirPods Pro 3 lande. Ist aber überhaupt nicht passiert. Im Gegenteil: Ich trage die AirPods 5 inzwischen richtig gerne. Auch weil man sie einfach mal eben ins Ohr „hängt“, statt die AirPods Pro erst richtig ins Ohr zu quetschen. Sie sind leicht, klingen richtig gut, das ANC ist für diese Bauform erstaunlich stark und gerade die Sache mit den Sprachaufnahmen ist für mich ein riesiger Vorteil.

    Die AirPods Pro 3 sind technisch in einigen Punkten weiterhin besser. Aber die AirPods 5 sind für mich im Alltag gerade tatsächlich die angenehmeren AirPods. Und genau damit hätte ich vor einer Woche überhaupt nicht gerechnet.