Safari, wegen private relay und 1Blocker.
Beiträge von Dan
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Oder einfach bei einem freien Händler nachher günstiger kaufen.
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Es zeigt dann nur das Wetter von dem deutschen Ort an. Das ist ja echt selten dämlich. Also wirklich unbrauchbar.
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Ich glaube ich bin jünger als du. Mein erstes Auto hatte keine Klimaanlage 😂
Also ich rede vom ersten Auto, mit dem ich vom Krankenhaus in die Welt entlassen wurde. Auch das hatte Klimaanlage 😊
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Fast. New York City, wo es mir die Meldung bringt
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Ja, ich meine auch die Fahrten als Kind. Ich kenne nur Autos mit Klimaanlage, seitdem ich auf der Welt bin. 😎
Mein Vater hatte zum Beispiel ein Auto. Baujahr 1965
• Klimaanlage.
• Elektrische Sitzverstellung.
• Elektrische Fensterheber.
• Elektrisches Verdeck.
• Servolenkung.
• Servobremsen.
• Automatikgetriebe.
• Tempomat.
• Elektrischer Antennenmast.
• AM/FM-Radio mit automatischer Sendersuche. -
Immer im September.
Einladungen kommen 2-4 Wochen im Voraus. -
Schade, dass ich die nicht nutzen kann. Wollte es gerade mal testen
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Ich bin so jung, dass ich nur Autos mit Klimaanlage kenne. Juhu, dass ich das noch mal sagen darf.
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Genau.
Die Pro werden immer ersatzlos ersetzt. Lediglich das normale iPhone blieb in der Vergangenheit immer das Einstiegsmodell und somit ein weiteres Jahr bestehen.
Also:
iPhone 18, 18 Pro, 18 Ultra?, Air 2 werden vorgestellt und gleichzeitig alle 17 Pro, Air, raus gelöscht. Es bleibt dann nur noch das 17 256GB aus der alten Reihe als Einstiegsmodell.
Würde so fest drauf vertrauen, denn es kann sich durch das iPhone 17e auch geändert haben.
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Ja genau. Die Vorgänger werden i.d.R. Als „Einstiegsmodelle“ weiter verkauft.
Das einzige, was man beachten sollte, es bleibt dann auch nur noch die Einstiegs-Speichervariante im Store. Also z.B. iPhone 17 256GB. 512GB fällt dann raus.
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Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Ich finde es klasse, und das, obwohl ich selbst sage, über 25° ist es mir schon zu heiß. Ich finde es auch super, dass wir Jahreszeiten haben. Meine Familie hat das teilweise nicht, und obwohl ich damit mehr als familiar bin, wäre das nichts mehr für mich 😉
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Gerade vorhin, Blick auf Jersey City.
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Also früher gab es lokale Backups über iTunes, also wo hat Apple ein Problem?
Ganz früher gab es nur Kabel Backup. Danach kam W-LAN. Aber jedes Mal musste man es aktiv am Mac anstoßen. Automatisch ging da nie was, bis iCloud kam.
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Das kann ich unterschreiben.
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Reichen die 5GB für Backups von iPhone, iPad und Apple Watch?
Wahrscheinlich müssen diese Millionen Menschen auch dafür etwas bezahlen. Und manche zahlen schon für Speicherplatz an anderer Stelle. Wollen sie nicht doppelt bezahlen, müssen sie zur iCloud wechseln. Eigentlich ein guter Schachzug von Apple. Nutzer im eigenen System halten und quasi einsperren.
Sehe ich auch so. Millionen (oder Milliarden?) Nutzer nehmen die iCloud, SiriAI und den kompletten Apple-Kosmos - weil sie sich um die anderen Sachen nicht kümmern wollen.
Wer das aber will? Ich bin überzeugt, dass die meisten - auch aus der Tech-Bubble - weiter auf die Apple-Sachen setzen würden. Aber wieso darf man ihnen keine Wahl geben?
Was hat sich seit dem Einführen der alternativen AppStores geändert? Sind Millionen Geräte zerstört und Leute betrogen worden?
Die aber doch auch entlohnt wird mit 15-30% des zu zahlenden Betrags für die App / das Abo? Die E-Mail würde ich nicht überbewerten. Die bekomm ich von anderen Abos auch.
Und wer mehr will, der wird eingegrenzt. Apple hat vieles richtig und gut gemacht. Wir haben auch fast alles von Apple und sind zufrieden. Keine Frage.
Nur ändert sich der komplette Markt. Es gibt viel mehr Alternativen, die die Leute nutzen wollen/können. Aber als Apple-Nutzer soll man das nicht dürfen. Es ist so. Da darf niemand dran rütteln. Das ist der richtige Weg?
Will man anstatt der Apple Watch aber was anderes? Dann weg mit iPhone, MacBook usw. - weil die andere Uhr nicht so gut funktioniert mit dem iPhone.
Die Frage ist nicht, ob einzelne Nutzer mehr Auswahl haben sollen. Die Frage ist, ob Apple verpflichtet werden sollte, sein Produktdesign dafür zu verändern. Ich habe nichts gegen Alternativen. Ich habe etwas dagegen, dass Apple gezwungen wird, sein eigenes Ökosystem nach fremden Vorstellungen umzubauen.
Die Einführung alternativer App Stores hat bisher auch deshalb keine sichtbaren Probleme verursacht, weil die Nutzung verschwindend gering ist. Die allermeisten Nutzer bleiben weiterhin im normalen App Store. Das beweist für mich eher, dass die meisten Menschen gar keinen Bedarf an diesen Alternativen haben.
Natürlich wird man eingegrenzt. Jedes Produkt grenzt ein. Ein Ford Ranger kann Dinge, die ein Porsche nicht kann. Ein Porsche kann Dinge, die ein Ranger nicht kann. Niemand erwartet, dass jedes Produkt jede Anforderung erfüllt. Genau deshalb gibt es unterschiedliche Produkte mit unterschiedlichen Philosophien.
bzgl. Apple Watch: Wenn ich maximale Kompatibilität zwischen allen Herstellern möchte, dann ist Apple tatsächlich nicht die beste Wahl. Aber genau das weiß ich vor dem Kauf. Die enge Integration zwischen iPhone und Apple Watch ist kein versteckter Nachteil, sondern eines der wichtigsten Verkaufsargumente. Auch hier halte ich Nutzer für mündig genug, diese Vor- und Nachteile selbst abzuwägen.Mir fehlt in dieser Diskussion oft das Vertrauen in die Eigenverantwortung der Verbraucher. Jeder kann sich heute innerhalb weniger Minuten über Apple informieren. Jeder weiß, dass Apple auf ein integriertes Ökosystem setzt. Wer maximale Offenheit möchte, hat mit Android, Windows oder Linux hervorragende Alternativen. Warum sollte der Staat für mündige Verbraucher entscheiden, welches Produktkonzept das richtige ist?
Alles anzeigenIch will die Optionen einfach frei wählen können. Wenn ich eine namhafte KI ins System integrieren möchte, dann sollte das gehen.
Wenn Apple einen Vertrag mit Google hat, dann ist das toll. Ich möchte Chat GPT in diesem Bezug nutzen, weil Gemini mich weniger überzeugt.Apple kann noch froh sein, dass wir familiär so verbunden sind über die Cloud. Meine Ultra 1 und die Apple Watch 8 fallen bzgl watchOS 27 raus. Das iPhone 11, bald 8 Jahre am Markt, bekommt iOS 27. Die Uhren werden 4 Jahre alt und fallen raus. Finde ich blöd.
Aktuell gibt es ein Samsung S26 und eine Galaxy Watch Ultra für zusammen rund 1100 Euro.
Eine neue Apple Ultra Watch 3 geht alleine bei 770 Euro los?
Diese ganzen künstlichen Dinge, damit man mehr Geld ausgibt oder umsteigt nerven seit einiger Zeit. Und dann diese lächerlichen Nummern mit der Anzahl der Autos in Bezug auf das Einsparen von CO2, weil man keine Ladegeräte mehr dazulegt.
Oder Mother Nature, Gott war das peinlich.
Um es abzukürzen, ich finde es gut, dass Apple Druck bekommt. Und auch der Grund dahinter ist plausibel.
Ich werde Apple weiter nutzen bis die Uhren mal nicht mehr wollen. Dann wird es entweder eine Entscheidung für neue Apple Uhren geben, Drittanbieteruhren geben oder es wird im Bereich Handy und Uhr einen Wechsel zu Samsung geben.Interessant ist, dass dein letzter Absatz eigentlich mein Hauptargument bestätigt. Du bist mit einigen Entscheidungen von Apple unzufrieden, bleibst aber aktuell Kunde, weil die Vorteile für dich überwiegen. Und wenn das irgendwann nicht mehr so ist, wechselst du. Genau so sollte Wettbewerb funktionieren. Der Kunde entscheidet mit seinem Geldbeutel, nicht der Gesetzgeber mit Vorgaben zum Produktdesign.
Alles anzeigenDas kannst Du doch weiterhin tun.
Ich verstehe Dein Problem nicht. Wenn Du alles haben willst, wie bisher, dann kannst Du das doch.
Niemand zwingt Dich, irgendwelche Drittanbieter zu nutzen auf den Geräten.
Und das beeinträchtigt Deine Geräte und Deine Art der Nutzung in welcher Form?
Nein, sie dürfen diese nur nicht künstlich technisch beschneiden..
Nein, sie dürfen sie nur nicht künstlich technisch beschneiden.
Ja, müssen sie, denn es ist gesetzlich geregelt und richterlich bestätigt.
...tbc
Genau das kannst Du auch weiterhin genau so tun.
Ich halte die Verbraucher für mündig genug, die Konsequenzen möglicher Nutzung von Diensten Dritter abzuwägen und Eigenverantwortung zu übernehmen. Eigenverantwortung und eben nicht "Apple-Verantwortung"!
Das klappt seit Jahrzehnten auf Mac und PC.
Du nutzt/magst/lobst Signal, Threema und Telegram.
Warum, es gibt/gab doch iMessage.
Wie sähe iMessage heute auf, wenn es die anderen Messengers nicht gäbe oder Apple sie auf ihren Geräten nicht zuließe?
Konkurrenz belebt das Geschäft und die Weiterentwicklung
Ich glaube, wir reden teilweise aneinander vorbei. Ich habe grundsätzlich nichts gegen Wahlmöglichkeiten. Wer ChatGPT statt Gemini nutzen möchte, alternative Clouds bevorzugt oder einen anderen App Store verwenden will, kann das gerne tun.
Mein Punkt ist ein anderer. Ich halte es nicht automatisch für richtig, dass Apple gesetzlich dazu verpflichtet wird, jede tief integrierte Systemfunktion für Drittanbieter in gleicher Weise zu öffnen.
Du sagst, niemand zwingt mich, Drittanbieter zu nutzen. Das stimmt heute. Aber gleichzeitig wird Apple gezwungen, sein Produktdesign und seine Architektur an regulatorische Vorgaben anzupassen. Genau darüber diskutiere ich.
Beim Messenger-Beispiel sehe ich ebenfalls einen Unterschied. Signal, Threema oder Telegram sind Apps innerhalb des Systems. Niemand verlangt von Apple, dass iMessage technisch beschnitten wird, damit andere Messenger gleichgestellt werden. Bei iCloud, Siri oder System-KI geht es hingegen um Funktionen, die tief in das Betriebssystem integriert sind.
Und ja, Konkurrenz belebt das Geschäft. Da stimme ich vollkommen zu. Aber Konkurrenz bedeutet für mich nicht zwangsläufig, dass jedes Unternehmen verpflichtet werden muss, sein Produkt nach denselben Regeln zu bauen. Konkurrenz bedeutet auch, dass unterschiedliche Konzepte nebeneinander existieren dürfen.
Wenn Apple irgendwann zu viele Kunden mit seinem Ansatz verliert, wird Apple sich ändern müssen. Wenn die Kunden bleiben, scheint das Konzept für viele weiterhin attraktiv zu sein. Genau diesen Mechanismus halte ich grundsätzlich für sinnvoller als immer neue Vorgaben darüber, wie ein Produkt intern gestaltet werden muss.
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Juhu. Achtung Autovergleiche:
Man kann den Lack auch mit einer Folierung schützen. Aber nötig ist es nicht wirklich, wenn die Lackqualität stimmt. Und bei einem richtigen Unfall splittert auch der Lack ab, da hilft dann auch keine Folierung mehr.
Für mich war der ausschlaggebende Punkt der Langzeittest von Apfelwelt, dass das neue Ceramic Shield tatsächlich so massiv viel besser ist, als noch beim iPhone 16.
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Aber nicht für mündig genug das sie sich der Konsequenz bewusst
Genau. Denn gerade unsere Jugend sagt schnell mal:
Da gibt es App XY nur in China-Store YZ, also lade ich die mal da runter.
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Ich habe diese "Kolumne" schon vorgestern verfasst, und nun noch ein mal geändert, als das Thema iCloud-Backup durch die Medien ging. Es spiegelt alleine meine Meinung zu dem Thema wider.
Warum ich die zunehmende Öffnung von Apple kritisch sehe.
In den letzten Jahren hat sich die Diskussion rund um Apple grundlegend verändert. Immer häufiger fordern Politiker, Behörden und Wettbewerbswächter, dass Apple sein Ökosystem weiter öffnen soll. Alternative App Stores sollen auf dem iPhone zugelassen werden. Andere KI-Assistenten sollen dieselben Rechte erhalten wie Siri. Cloud-Dienste sollen denselben Systemzugriff bekommen wie iCloud. Selbst zentrale Funktionen des Betriebssystems geraten zunehmend ins Visier der Regulierung.
Viele feiern diese Entwicklung als Sieg für Wettbewerb und Verbraucherrechte. Ich sehe das deutlich anders.
Denn für mich stellt sich eine grundlegende Frage: Warum wird eigentlich ständig versucht, Apple zu etwas zu machen, was Apple nie sein wollte?
Apple war nie ein offenes System. Apple war nie Android. Apple war nie Windows. Apple verkauft seit Jahrzehnten ein Gesamtpaket aus Hardware, Software und Diensten, die perfekt aufeinander abgestimmt sind. Genau deshalb kaufen Millionen Menschen bewusst Apple-Produkte.
Niemand wird gezwungen, ein iPhone zu kaufen. Niemand wird gezwungen, einen Mac zu kaufen. Wer sich für Apple entscheidet, entscheidet sich freiwillig für ein geschlossenes, aber dafür hochintegriertes System. Und genau das ist für viele Nutzer kein Nachteil, sondern der Hauptgrund für den Kauf.
Ich gehöre genau zu dieser Gruppe. Ich nutze Apple nicht trotz des geschlossenen Ökosystems, sondern gerade deshalb. Ich verwende die Geräte und Dienste bewusst so, wie Apple sie entwickelt und vorgesehen hat. Ich suche nicht nach Workarounds, alternativen Stores, alternativen Cloud-Lösungen oder Ersatzdiensten für jede einzelne Funktion. Genau diese enge Verzahnung ist für mich der Mehrwert.
Mein iPhone arbeitet mit meinem Mac zusammen. Mein Mac arbeitet mit iCloud zusammen. Meine Apple Watch kommuniziert nahtlos mit dem iPhone. AirPods wechseln automatisch zwischen den Geräten. Fotos, Passwörter, Dokumente und Backups stehen überall zur Verfügung. Das funktioniert nicht zufällig. Es funktioniert, weil Apple Hard- und Software kontrolliert und alles als Gesamtsystem entwickelt.
Genau deshalb sehe ich viele aktuelle Forderungen nach einer weiteren Öffnung kritisch.
Das beste Beispiel ist iCloud. Aktuell wird diskutiert, ob Apple verpflichtet werden soll, anderen Cloud-Anbietern denselben Systemzugriff zu gewähren wie der eigenen iCloud. Kritiker argumentieren, dass Nutzer vollständige iPhone-Backups auch auf beliebigen Drittanbieter-Plattformen speichern können sollten.
Natürlich wäre das technisch möglich. Die eigentliche Frage lautet aber: Wird das Produkt dadurch besser?
Heute funktioniert ein iPhone-Backup denkbar einfach. Neues Gerät einschalten, Apple-ID eingeben, Backup auswählen, fertig. Millionen Menschen müssen sich um nichts kümmern. Es gibt keine komplizierten Einstellungen, keine NAS-Konfiguration und vor Allem Sicherheitskritische Einrichtung, die hoch komplex ist, um ein NAS in der heutigen Bedrohungslage zu schützen, dazu keine Portfreigaben und keine Kompatibilitätsprobleme.
Sobald jedoch zahlreiche verschiedene Cloud-Anbieter dieselben tiefen Systemrechte erhalten, entsteht automatisch mehr Komplexität. Dann müssen Schnittstellen definiert werden, Sicherheitsmechanismen geprüft werden und unterschiedlichste Anbieter unterstützt werden. Und wenn etwas schiefgeht, beginnt die bekannte Schuldzuweisung. Liegt der Fehler bei Apple, beim Cloud-Anbieter, am NAS oder an einer Schnittstelle? Genau diese Komplexität versucht Apple seit Jahren zu vermeiden.
Noch deutlicher wird die Diskussion beim Thema künstliche Intelligenz. Viele Nutzer ärgern sich aktuell darüber, dass neue Siri-Funktionen und Apple Intelligence in Europa später oder teilweise eingeschränkt verfügbar sind. Häufig wird die Schuld sofort Apple zugeschrieben. Dabei wird oft ausgeblendet, dass Apple gleichzeitig regulatorische Vorgaben erfüllen muss, die tief in die Architektur des Betriebssystems eingreifen.
Die EU möchte verhindern, dass Apple bestimmte Funktionen exklusiv für eigene Dienste reserviert. Das klingt zunächst vernünftig. Die Folge kann jedoch sein, dass Apple neue Funktionen erst verzögert einführt oder komplett überarbeitet.
Auch hier stellt sich für mich dieselbe Frage. Kaufen Menschen ein iPhone, weil sie möglichst viele konkurrierende KI-Systeme konfigurieren möchten? Oder kaufen sie ein iPhone, weil sie erwarten, dass die integrierte Lösung einfach funktioniert? Ich vermute, dass die überwältigende Mehrheit zur zweiten Gruppe gehört und nur einer kleiner Teil, der sich in Foren tummelt, überhaupt das Interesse an Alternativen hat. Das darf man nicht vergessen, wir bewegen uns in einer Tech-Blase.
Dasselbe gilt für alternative App Stores. Lange Zeit war der App Store der einzige Weg, Apps auf ein iPhone zu installieren. Viele Kritiker sahen darin eine Einschränkung der Freiheit. Ich habe das immer anders gesehen.
Der Erfolg des iPhones beruhte auch darauf, dass Apple die Kontrolle über App-Verteilung, Bezahlung, Updates und Sicherheitsprüfungen hatte. Natürlich war dieses System nicht perfekt. Aber es war einfach. Vor allem war es für normale Nutzer sicher. Wie oft habe ich mich persönlich geärgert, wenn ein Abo außerhalb des App-Store vergessen wurde, zu kündigen. Im App-Store gab es eine E-Mail 1 Monat vor Ablauf, 7 Tage vor Ablauf, und die Richtlinie war und ist: ein Abo kann bis zum letzten Tag gekündigt werden, ohne: "ätsch, Du hast die Kündigungsfrist verpasst, willkommen im nächsten Monat / Jahr".
Heute wird oft so getan, als sei jede Form von Kontrolle automatisch schlecht und jede Form von Öffnung automatisch gut. Diese Sichtweise halte ich für zu einfach. Mehr App Stores bedeuten auch mehr Risiken, mehr unterschiedliche Sicherheitsstandards, mehr Betrugsversuche, mehr unterschiedliche Zahlungsmodelle, mehr Möglichkeiten für Schadsoftware und mehr Verwirrung für Nutzer, die sich mit Technik gar nicht beschäftigen möchten.
Viele Menschen kaufen Apple-Produkte gerade deshalb, weil sie genau diese Entscheidungen nicht treffen wollen. Sie möchten nicht überlegen müssen, welcher Store vertrauenswürdig ist. Sie möchten nicht vergleichen, welcher Cloud-Anbieter welche Berechtigungen benötigt. Sie möchten nicht prüfen, welche KI-Anwendung auf welche Daten zugreifen darf. Sie möchten ihr Gerät einschalten und nutzen. Genau dafür steht Apple seit Jahrzehnten.
Was mich an der gesamten Debatte besonders stört, ist ein grundsätzliches Missverständnis. Einige Menschen verlangen von Apple Eigenschaften, die Apple nie versprochen hat.
Wer maximale Offenheit möchte, hat heute bereits hervorragende Alternativen. Android, Windows oder Linux bieten genau die Freiheiten, die viele fordern. Dazu kommt, dass jedem frei steht, auch auf Basis von Android, was als "Custom ROM" ja so frei ist, was eigenes zu bauen. Warum muss ausgerechnet Apple gezwungen werden, dieselbe Philosophie zu übernehmen?
Vielfalt bedeutet für mich nicht, dass jedes Produkt gleich werden muss. Vielfalt bedeutet, dass unterschiedliche Produkte unterschiedliche Ansätze verfolgen dürfen. Android steht für Offenheit. Apple steht für Integration. Beides hat seine Berechtigung. Wenn aber jede Plattform am Ende denselben regulatorischen Anforderungen folgen muss, verschwinden genau die Unterschiede, die den Markt eigentlich interessant machen.
Man kann Apple für vieles kritisieren. Für hohe Preise. Für manche Entscheidungen. Für verspätete Funktionen. Für einzelne Produkte. Aber ich finde es problematisch, wenn Behörden immer stärker definieren, wie ein Unternehmen seine Produkte intern gestalten muss.
Denn irgendwann stellt sich die Frage, wo die Grenze liegt. Muss Apple alternative Cloud-Dienste tief integrieren? Muss Apple alternative KI-Assistenten gleichstellen? Muss Apple alternative App Stores zulassen? Muss Apple alternative Bezahlsysteme unterstützen? Muss Apple alternative Sprachassistenten standardmäßig erlauben?
Und wenn all das vorgeschrieben wird, wie viel von der ursprünglichen Apple-Philosophie bleibt dann überhaupt noch übrig? Ich habe Apple nicht gekauft, weil es das offenste System am Markt ist. Ich habe Apple gekauft, weil es das Apple-System ist. Weil Hardware, Software und Dienste zusammen entwickelt werden. Weil alles aus einer Hand kommt. Weil ich mich möglichst wenig mit Technik beschäftigen möchte und möglichst viel Zeit habe, die Technik einfach zu nutzen.
Ein weiteres Argument ist, dass Apple seine Nutzer immer stärker an das eigene Ökosystem bindet und ein späterer Wechsel dadurch aufwendiger wird. Das halte ich grundsätzlich für richtig. Gleichzeitig ist genau das seit Jahren bekannt und für jeden sichtbar. Niemand kauft versehentlich ein iPhone, eine Apple Watch oder einen Mac. Jeder hat die Möglichkeit, sich vorab zu informieren und bewusst zu entscheiden. Ich halte Verbraucher für mündig genug, die Konsequenzen ihrer Kaufentscheidung selbst abzuwägen und dafür auch Eigenverantwortung zu übernehmen.
Genau das funktioniert für mich seit Jahren hervorragend. Deshalb sehe ich die zunehmende regulatorische Öffnung von Apple nicht als Fortschritt. Manchmal wird ein Produkt gerade durch seine klare Architektur erfolgreich. Und manchmal besteht echter Wettbewerb nicht darin, dass alle gleich werden, sondern darin, dass unterschiedliche Philosophien nebeneinander existieren dürfen.
Feuer frei..
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Synology löscht auch noch in Fotos. Dennoch nicht komfortabel.
Mir gefällt die Richtung nicht. Ich würde es begrüßen, wenn alle, die das nicht möchten, sich ein offeneres OS suchen. So what. Ich finde iCloud Backup so perfekt, wie es ist. Habe sowieso (gerne) iCloud Speicher. Mit dem Mac ging das auch früher nicht so automatisch. Es war immer eine Aktion nötig.
Dazu: es gibt sehr viele Leute, die keinen Mac oder keinen Computer haben, sondern nur iPhone + iPad. Bei mir im Umfeld sind es sogar die meisten.