Beiträge von Dan

    Das ist doch gut, wenn man du die Möglichkeit hast, diesen Preis zu bezahlen. Nur haben normale Einkommen nicht diese Möglichkeit.

    Wo habe ich das Gegenteil behauptet, oder überhaupt was dazu in der Richtung gesagt? Im Gegenteil. Ich hatte genau das bei Dir aufgegriffen. Danke für die Bestätigung.

    Onliner Schön auf den KI Knopf gefallen? 😂


    Lohnt sich die Herstellung von Diesel / Benzin dann noch und es wird nicht günstiger, weil weniger produziert wird?

    Erst, wenn jeder Transport (Bahn, LKW) auch auf E ist. Ja

    Ich warte einfach noch. Der Strompreis wird steigen, der Dieselpreis fallen (wenn alle auf Stromer umsteigen). Meine persönliche errechnete Schmerzgrenze liegt bei 4,30€ / Liter. Das ist mein Maximum bei meinen ca. 10.000km / Jahr.

    Blink hatte ich damals auch. Fand ich sehr schlecht. V.a. mit dem Abozwang. Das hat Ring aber auch? Da mir HomeKit Secure Video wichtig ist, habe ich 3x Aqara G410 (die neue) und rund ums Haus Eufy 2C.

    Du springst mit ins Boot und Deine Definition von Qualitätsjournalismus ist also auch, keine Informationen zu Informationen aufzuarbeiten, die nicht verifiziert sind? Kannste Dir nicht mal ausdenken. Geil 😉


    Ich würde sagen: beide dichten und erfinden dazu, was so noch nicht mal klar ist. Und daher beides nicht als Qualitätsjournalismus einstufen.

    Ich hatte damals von einer Entwicklerin, die bei AT war, Mailarchiver X aus dem Mac-Appstore gekauft und ewig genutzt.. Irgendwann hat sie dann angefangen, jedes Jahr eine neue Version zu bringen, auf die man kostenpflichtig Upgrade kann.

    Angefangen hat das Ganze mit einem recht einfachen Problem: Über die Jahre sammeln sich tausende E-Mails an und irgendwann möchte man einen Teil davon zwar nicht mehr auf dem Mailserver haben, aber eben auch nicht einfach löschen.

    Ich hatte mit Mailarchiver X meine E-Mails auf meine NAS in einen Ordner archivieren lassen. Hat gut funktioniert, aber ich hatte wenig Einfluss auf die ganze Datenbankstruktur.

    Natürlich kann man E-Mails irgendwie exportieren oder sichern. Ich wollte aber ein Archiv, das nicht wieder von irgendeiner App oder Datenbank abhängig ist. Daraus ist My E-Mail Archiver entstanden.

    Da ich das aber auch zudem universell machen wollte (iPhone, iPad, Mac), ist dann aus der Idee, einfach die Mail als PDF weg zu sichern, jetzt das hier entstanden.

    Die App holt die E-Mails direkt vom Mailserver und speichert sie in einem frei gewählten Ordner, zum Beispiel im iCloud Drive. Das Ergebnis sind ganz normale Dateien, die sich auch im Finder öffnen, kopieren und zusätzlich sichern lassen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Die Startseite: Mailkonto, Archivziel und Archivierung an einem Ort.

    Das Archiv bleibt unabhängig von der App

    Die vorhandene Ordnerstruktur des Mailaccounts bleibt erhalten. Jede E-Mail wird als lesbares PDF archiviert. Wer möchte, kann zusätzlich die originale EML-Datei speichern. Anhänge lassen sich ebenfalls separat ablegen.

    PDF ist für mich dabei das wichtigste Format. Selbst wenn es My E-Mail Archiver irgendwann nicht mehr geben sollte, kann ich mein Archiv weiterhin ganz normal öffnen. Anhänge der einzelnen E-Mails werden direkt bei der E-Mail gesichert.

    Nicht einfach alles auf einmal

    Gerade bei einem alten Postfach wollte ich nicht gezwungen sein, sofort sämtliche E-Mails seit Anbeginn der Zeit zu archivieren. Deshalb lässt sich ziemlich genau festlegen, welcher Zeitraum gesichert werden soll.

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    Alle E-Mails, einzelne Altersgrenzen, ein bestimmtes Jahr oder ein kompletter Jahreszeitraum.

    Bei einem großen Postfach kann ich also zum Beispiel erst ältere Jahre archivieren und später mit den aktuellen Jahren weitermachen. Bereits archivierte E-Mails erkennt die App und überspringt sie bei späteren Durchläufen.

    Während der Archivierung

    Bei größeren Archiven kann der erste Durchlauf durchaus eine Weile dauern. Die App arbeitet sich durch die ausgewählten Mailordner, lädt die Nachrichten und Anhänge und legt alles in der entsprechenden Archivstruktur ab.

    Währenddessen zeigt sie den aktuellen Ordner, die gerade bearbeitete E-Mail, den Fortschritt und eine geschätzte Restzeit. Der Bildschirm bleibt während der Archivierung aktiv und wird danach wieder für die normale automatische Sperre freigegeben. Man kann abbrechen, und es wird ein anderes Mal genau an der abgebrochenen Stelle fortgesetzt.

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    Beispiel einer laufenden Archivierung. Die Darstellung entspricht dem Fortschrittsbereich der App.

    Was wurde tatsächlich gesichert?

    Nach jedem Lauf gibt es eine Zusammenfassung. Dort sehe ich, wie viele E-Mails archiviert wurden, ob etwas fehlgeschlagen ist, wie viele Anhänge gespeichert und wie viele Mailordner verarbeitet wurden. Dazu kommen Zeitraum, Laufzeit und der Status der serverseitigen Verarbeitung.

    Gab es Fehler, bleiben sie nachvollziehbar und können erneut bearbeitet werden. Erst wenn die Sicherung vollständig ist, geht es mit den nächsten Schritten weiter. Die E-Mails können auf dem Mailserver bleiben oder nach einer erneuten Prüfung gezielt entfernt werden. Automatisch gelöscht wird grundsätzlich nichts.

    Archiv bereinigen

    Beim Testen kam ziemlich schnell die nächste Frage auf: Wenn ich schon ein lokales Archiv mit tausenden E-Mails und Anhängen habe, warum soll ich dort jeden überflüssigen Newsletter, jedes kleine Tracking-Bild und wiederkehrende Standarddokument für immer mitschleppen?

    Die Bereinigung analysiert das Archiv deshalb auf Newsletter, kleine Bilder und typische Tracking-Dateien, besonders große Dateien, AGB, Widerrufsbelehrungen, Datenschutzdokumente und andere wiederkehrende Standarddokumente.

    Die Analyse verändert zunächst überhaupt nichts. Danach kann ich ganze Kategorien oder einzelne Treffer auswählen und selbst entscheiden, ob sie gelöscht oder zunächst in einen anderen Ordner verschoben werden.

    Aus Archivieren wurde Archivpflege

    Mit Build 34 ist ein Bereich dazugekommen, den ich anfangs überhaupt nicht auf dem Schirm hatte. Ein Archiv soll schließlich nicht nur heute funktionieren. Wenn dort irgendwann viele Jahre E-Mail-Historie liegen, möchte ich auch feststellen können, ob damit noch alles in Ordnung ist.

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    Archivpflege mit Gesundheitscheck, Speicherübersicht, Archivbericht und Wiederherstellungsfunktionen.

    Der Gesundheitscheck arbeitet mit SHA-256-Prüfsummen. Damit kann die App später erkennen, wenn archivierte Dateien fehlen oder nachträglich verändert wurden. Für ältere Archive kann beim ersten Check eine entsprechende Prüfbasis angelegt werden.

    Im selben Bereich sehe ich direkt, wie viel Speicher das Archiv tatsächlich benötigt und wie sich dieser auf PDFs, EML-Dateien und Anhänge verteilt. Die größten Dateien lassen sich ebenfalls anzeigen.

    Ein kaputter Index bedeutet nicht gleich ein kaputtes Archiv

    Der Index soll beim Suchen und Verwalten helfen, aber das eigentliche Archiv darf davon nicht abhängig sein. Deshalb kann My E-Mail Archiver den Index bei Bedarf aus den tatsächlich vorhandenen PDF- und EML-Dateien wieder aufbauen.

    Fehlt eine archivierte Datei oder wurde sie beschädigt und die ursprüngliche E-Mail ist noch auf dem Mailserver vorhanden, kann die App versuchen, sie erneut aus dem Original herzustellen.

    Archivbericht als PDF

    Für ein Archiv kann zusätzlich ein eigener Archivbericht erstellt werden. Darin stehen Zeitraum, Umfang, Speicherbelegung und Integritätsstatus. Außerdem enthält der Bericht den SHA-256-Wert des Indexes. Gerade bei einem Archiv, das über Jahre erhalten bleiben soll, finde ich so eine zusätzliche Dokumentation sinnvoll.

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    Beispielansicht eines Archivberichts auf dem iPhone.

    EML bleibt keine Einbahnstraße

    Wer beim Archivieren zusätzlich die originale EML-Datei speichert, kann eine archivierte Nachricht später wieder auf den Mailserver übertragen. Damit alte Nachrichten nicht einfach zwischen den normalen E-Mails auftauchen, landen sie getrennt unter „My E-Mail Archiver Wiederhergestellt“.

    Suche im Archiv

    Ein Archiv mit tausenden E-Mails bringt wenig, wenn man darin nichts wiederfindet. Die Suche berücksichtigt deshalb nicht nur Absender, Betreff und die gespeicherten Archivinformationen. Inzwischen kann auch der Inhalt der archivierten PDFs und EML-Dateien durchsucht werden. Der dafür benötigte Suchindex wird lokal erstellt.

    Keine zusätzliche Cloud hinter der Cloud

    Das war von Anfang an eine der wichtigsten Vorgaben für die App. Meine E-Mails sollen nicht erst über irgendeinen Server von mir laufen, nur damit sie archiviert werden können.

    Die Verbindung erfolgt direkt zwischen dem Gerät und dem Mailserver. Die Verarbeitung findet lokal statt und das Archiv landet direkt am vom Nutzer ausgewählten Speicherort. Es gibt keinen danpire.lab-Server, der E-Mail-Inhalte verarbeitet, kein Tracking der E-Mail-Inhalte und keine externe KI, die das Postfach analysiert.

    Und vor allem bleibt das Ergebnis ein ganz normales Archiv aus Dateien. Ich kann die PDFs im Finder öffnen, Anhänge kopieren, den gesamten Ordner zusätzlich sichern oder das Archiv irgendwann auf eine andere Festplatte verschieben.

    Und woher nimmst Du, dass es kein gutes Erlebnis für den Kunden ist?

    Ich habe es schon oft erwähnt. ich habe 11 HomePods, jede Steckdose mit Shelly bestückt, jedes Licht Smart, Rollos, Heizung, Haus-Lüftung, Schlösser, Garagentor, rund ums Haus HomeKit Kameras. Alles inkl. Anwesenheitssimulation, Sonnenstandabhängigkeiten usw.

    Und alles nur über Apple Home und es läuft perfekt unauffällig, seit das Problem von Hue behoben wurde. Ich habe ca. 180 Automationen und 150 Geräte.

    Ich finde, das kann sich sehen lassen.

    Lustig wie man bei dem Thema, das natürlich sehr ärgerlich ist, so ein Fass aufmacht und bei Tankstellen einfach hinnimmt. Als ob da Preistransparenz herrschen würde. Siehe hier. Aral an einer großen Straße 2,49/L Diesel, Supol versetzt in einer parallel laufenden kleineren Straße nur 2,35/L. Weiß man nur, wenn man sich aktiv informiert oder ne App benutzt.

    Den einzigen „Informationsvorteil“ den Tankstellen haben ist die Anzeigetafel. Man muss gar nicht erst stehen bleiben. Aber möchte man jetzt über jeder Ladesäule eine Infotafel?

    Danke dass Du mir da endlich mal voll zustimmst und es bestätigst 👍🏻. An der Tankstelle sehe ich den Preis, bevor ich tanke, und dieser Preis gilt dann auch für mich. Natürlich kann die Tankstelle zwei Straßen weiter günstiger sein, aber ich brauche dort keine andere Karte, keinen anderen Anbieter und kein Abo, damit derselbe Liter plötzlich einen anderen Preis kostet.

    Bei Ladesäulen kann dagegen an ein und derselben Säule je nach Ladekarte, App, Roaminganbieter oder Abo ein anderer Preis gelten. Genau diese zusätzliche Ebene finde ich unnötig kompliziert. Mir geht es nicht darum, dass überall der gleiche Preis gelten muss.

    Einem Großteil der Bevölkerung bereitet das aber große Sorgen. Zuzüglich der damit verbundenen gestiegenen sonstigen Kosten, denn es ist ja nicht nur der Tankinhalt, der durch höhere Preise für Benzin/Diesel teurer wird.

    Machst du das gerade extra? 😉 Genau das habe ich doch gesagt. Und den Vergleich gezogen, dass es evtl. auch einen großen Teil der Bevölkerung interessiert, ob es auf einer Fahrt nach München 89 Cent kostet, wegen dem dämlichen System. Das war meine Aussage dazu. Dich interessiert es nicht. Aber den Großteil, der verwirrt ist wegen der Sache.


    Du profitierst bei deinem Mobilfunkvertrag ja auch in ähnlicher Weise.

    Das ist kein Vergleich, oder hat man per Default noch immer Roaming. Äpfel = Birnen. Der Vergleich passt nicht.


    Mir geht es gar nicht darum, dass Laden grundsätzlich schlecht funktioniert. Mich stört eher, dass man sich überhaupt erst mit verschiedenen Anbietern, Tarifen, Karten und Roaming beschäftigen muss. Wenn ich irgendwo Strom brauche, würde ich einfach gern laden und einen transparenten Preis bezahlen. Ohne vorher überlegen zu müssen, welche Karte oder welches Abo dort gerade am sinnvollsten ist.

    interessiert es mich wahrscheinlich nicht mal, wenn ich 89ct./kWh bezahle. Ohne Abo, ohne Karte dafür - einfach mit der ec-/Kreditkarte

    Ernsthaft. Dann bin ich ab hier auch bei Diskussion raus. Das ist halt das Thema... Mich interessiert es auch nicht, ob der Diesel 2,50 oder 3,00€ kostet. Dennoch finde ich das System dämlich und rede es nicht schön.

    Du hast „Softwarefeatures“ selbst ergänzt und argumentierst jetzt damit, dass Android diese schon lange hätte. Mag ja sein. Nur war das überhaupt nicht die Aussage.

    Und jetzt kommt auch noch „wenn das alles wäre“ dazu. Wer hat denn behauptet, dass das „alles“ sei?

    Genau das meine ich. Du erweiterst eine Aussage erst um Dinge, die niemand gesagt hat, und widerlegst anschließend diese erweiterte Version. So kann man sich natürlich wunderbar seine eigene Argumentation bauen. Merkste selbst, oder?