Beiträge von Dan

    Mittlerweile denken ich: naja. Ob ich das 17 Pro Max um 18 Uhr mit einer Powerbank versorgen muss, oder das 17 um 15 Uhr, oder das Air um 14 Uhr..

    Ob die Kamera reicht oder nicht, ist ja auch so eine Sache. Unter Idealbedingungen macht sodas das iPhone 12 klasse Bilder. Aber dennoch möchte ich, gerade für wichtige Erinnerungen, den best möglichen Sensor und Sensorgröße, und da ist einfach der Unterschied zw. Air / 17 und den 17 Pros recht groß. Und das finde ich schade.

    Hätte Apple beim Air, wenn sie schon nur ein Objektiv einbauen, wenigstens dann schon (wie beim SoC; Pro) den Pro Sensor genommen….

    Meinst Du die Frage ernst? Es sollte doch, ich habe es ja nun schon zwei mal beschrieben, logisch sein.

    Wenn ja: dass sich das iPhone nicht ins Netz einbucht, sodass man es über die Mobilfunkverbindung orten kann (übe Wo ist?).

    Bluetooth Ortung ist wesentlich ungenauer und erfordert ein iPhone in der Nähe mit aktiver Datenverbindung.

    Natürlich ist mein Gerät über Face ID gesichert.

    Aber sobald man eine physische Simkarte hat, muss man diese auch noch über eine PIN sichern. Darum geht es ja.

    Ich glaube, du verstehst den Punkt nicht ganz.
    Nur bei einer physischen Simkarte braucht man auch eine PIN für die Simkarte separat.


    Und hier entsteht der große Nachteil. Ist das iPhone verschwunden, ausgeschaltet, wird eingeschaltet, bucht es sich erst ins Netz ein, wenn die SIM PIN eingegeben wurde.

    Hat man keine SIM PIN, so kann einfach jemand, die Simkarte in ein anderes Gerät packen, und deine zwei Faktor Authentifizierung benutzen.

    Klar kann man das, aber dann kann sie auch jeder rausnehmen und in ein anderes Telefon packen und dann hat mal ne geile 2FA Sicherheitslücke. Aber macht ruhig, wie er meint. Wahrscheinlich wird ja auch nichts passieren.


    Ich verstehe trotzdem nicht, wie man eine SIM gut finden kann. Das ist ja hier, ob der Rechtfertigungen, wohl der Fall?!

    Na klar, reicht das. Aber es ist natürlich nicht so genau wie direkt über die Mobilfunkverbindung. Das ist doch ganz klar. Und es muss ja auch erst mal ein Gerät dann in der Nähe sein.
    man kann ja auch das Gerät mal irgendwo verloren haben, oder es wird geklaut und dann einfach irgendwo weggeworfen oder so

    Natürlich geht eine SIM, die acht Jahre unangetastet im selben Gerät steckt, eher nicht verloren. Gemeint war der Umgang mit der Karte allgemein, also Gerätewechsel, Austausch, Reisen oder mehrere Tarife.

    Und genau dein Schottland Beispiel zeigt doch einen Vorteil der eSIM ganz gut. Ihr konntet einen zusätzlichen Tarif einfach digital hinzufügen, ohne eine weitere physische SIM kaufen, einsetzen und anschließend wieder aufbewahren zu müssen.

    Dass eine physische SIM funktioniert, bestreitet ja niemand. Die Frage ist eher, welchen Vorteil der physische Datenträger heute noch bietet. Mir fällt keiner ein.

    Und die Anbieter tauschen nicht automatisch. Es gab bei SIM Karten durchaus technische Generationen, angefangen bei unterschiedlichen Betriebsspannungen von 5 V über 3 V bis 1,8 V und später dem Wechsel von der klassischen GSM SIM zur UICC mit USIM. Auch die USIM Spezifikation wurde für UMTS, LTE und inzwischen 5G immer weiterentwickelt. Eine alte Karte kann also weiterhin funktionieren, obwohl sie technisch nicht mehr dem aktuellen Stand entspricht. Eine alte SIM beziehungsweise USIM kann bestimmte neuere Netzfunktionen oder Sicherheitsmerkmale nicht unterstützen. Solange der Anbieter keinen konkreten Anlass für einen Austausch sieht, bekommt man deshalb nicht zwangsläufig automatisch eine neue.

    Ich habe, als ich mein Auto neu gekauft habe, eine Dashcam mit Parküberwachung (Erschütterungssensor) mit Kamera vorne und hinten, einbauen lassen.


    Nach dem abstellen zeichnet sie noch 8 Stunden (kann man einstellen & ist inkl. Batteriewächter) auf, danach geht sie in den Erschütterungsmodus, sodass sie kaum mehr Strom verbraucht.

    Zumindest früher war es ja durchaus sinnvoll, auch eine Plastik SIM gelegentlich zu tauschen, weil neuere Karten teilweise neuere Technik beziehungsweise Netzfunktionen unterstützt haben.

    Für mich hat die eSIM aber auch ganz praktische Vorteile. Sie kann nicht verloren gehen, verschleißen oder beim Gerätewechsel irgendwo herumliegen. Bei Diebstahl kann jemand die SIM nicht einfach herausnehmen und in ein anderes Gerät stecken. Gerade deshalb kann man sich auch die klassische SIM PIN sparen. Im Gegenteil. Beim Diebstahl ist eine eSIM in jeder Hinsicht besser. Denn nach dem Einschalten bucht Sicht das Handy wieder ins Netz ein, und kann genau geortet werden. Bei einer Plastik SIM mit PIN würde es sich nicht Einbuchen, solange die PIN nicht eingegeben ist.

    Dazu kommt, dass man mehrere eSIM Profile auf einem Gerät speichern kann. Gerade auf Reisen ist das praktisch, weil man einen zusätzlichen Tarif installieren kann, ohne die eigene SIM herauszunehmen. Auch ein Tarifwechsel oder die Bereitstellung einer neuen SIM kann komplett digital erfolgen, ohne auf eine Karte per Post zu warten.

    Ich sehe eigentlich eher immer weniger Gründe, warum ich noch eine physische SIM brauchen sollte.