Beiträge von Dan
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Gerade vorhin beim Spazieren gehen (unbearbeitet):
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Ich mache im Thermomix seit Monaten nur noch Lowcarb Brot selbst. Ist klasse, hält ca. 10 Tage saftig.
Aber die Brotschneidemaschinen habe ich auch nie genutzt. Habe zu Hause eine Brotschneidemaschine.
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Tuxnet Stimmt. Danke für die Bilder! Ist so mehr die „sportliche Abstimmung“, aber sieht da auf den Bildern echt klasse aus!
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Es gab doch da mal ein Thema, je nachdem, wie man die Hue (ich habe zwei, finde sie aber extrem sch****) hinzufügt?
Ich schaue mal, ob ich mir da was gespeichert hatte.
ZitatAlles anzeigen
Wir haben verstanden, dass Sie Probleme mit der Reaktionsfähigkeit Ihres Philips Hue Systems in Verbindung mit Apple Home hatten.Um Ihnen weiterzuhelfen und sicherzustellen, dass Ihre Hue Bridge korrekt mit Apple HomeKit verbunden wird, ohne dabei Matter zu verwenden, möchte ich Ihnen die folgenden Schritte zur Fehlerbehebung und Einrichtung vorschlagen:
Verbindung zu Ihrem Heim-WLAN: Stellen Sie sicher, dass Ihr Gerät mit demselben WLAN-Netzwerk verbunden ist, das auch Ihre Hue Bridge nutzt.
Installation der neuesten iOS Hue App: Vergewissern Sie sich, dass die neueste Version der Hue App auf Ihrem iOS-Gerät installiert ist.
Überprüfung der Lichtsteuerung: Überprüfen Sie, ob die Hue App die Lichter korrekt steuern kann. Ich werde diese Information zu den Ticketnotizen hinzufügen. Trennung von Apple Home prüfen: Gehen Sie in der Hue App zu Einstellungen -> Smart Home -> Siri & Apple Home -> Einstellungen und überprüfen Sie, ob die Option „Von Apple Home trennen“ angezeigt wird. Falls ja, folgen Sie bitte dieser Anweisung. Ich werde vermerken, ob diese Option verfügbar war. Löschen der Hue Bridge in der Apple Home App: Öffnen Sie die Apple Home App, tippen Sie auf die drei Punkte oben rechts -> Home-Einstellungen -> Hubs & Bridges -> Wählen Sie die Bridge und löschen Sie diese. Neustart der Hue Bridge: Trennen Sie die Hue Bridge kurz vom Strom und warten Sie etwa 1,5 Minuten, damit sie vollständig hochfahren kann. Alternativ können Sie auch den großen Knopf an der Hue Bridge drücken. Hinzufügen der Hue Bridge zur Apple Home App: Innerhalb von 10 Minuten nach Schritt 6 verwenden Sie die Apple Home App, um die Hue Bridge erneut hinzuzufügen. Beachten Sie, dass das Pairing über HomeKit (HAP) nicht mehr direkt über die Hue App möglich ist Einrichten in der Apple Home App: Tippen Sie in der Apple Home App auf „Zubehör hinzufügen“. Wählen Sie die Hue Bridge aus, die als „Philips Hue HomeKit“ angezeigt werden sollte, und folgen Sie den Anweisungen zur Einrichtung.
Ich hoffe, diese Schritte helfen Ihnen, Ihr System erfolgreich einzurichten. Sollten Sie weitere Unterstützung benötigen oder weitere Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, sich erneut an uns zu wenden.
Kontaktieren Sie uns persönlich, damit wir Ihr Anliegen schneller bearbeiten können.
Telefon: 00800 744 547 75 (kostenlos aus dem Festnetz!)
Montag - Freitag 8:00 Uhr – 20:00 UhrDas hat der Hue Support mir damals mitgeteilt, und seit dem funktioniert es und ich öffne die Hue App nie mehr.
So wird die Bridge via HomeKit, und nicht via Matter eingebunden. -
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Super. Vielen lieben Dank!
Das ist ein spitze Input
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Aber dem kann man schön mit den fotografischen Stilen entgegen wirken. Dazu empfehle ich sehr das Video von Rafael Zeier.
Meine Einstellungen sind das hier z.B. das hält die Schatten schön tief.
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Letzteres funktioniert bei mir sehr gut.
Hintergründe ist noch Ausbaufähig. Finde ich ganz cool, kann aber auch nerven. Hier muss man sich einfach einigen. Schöner wäre, könnte man quasi das Hintergrundbild ändern, und es würde beim Gegenüber gefragt, ob er auch möchte.
Automatisch Hell/Dunkel geht doch schon lange.
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Das ist schon beeindruckend, wie gut die Smartphone Bilder von vor 8-9 Jahren waren, sofern das Licht stimmt. Wow.
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Ich hatte, im Zuge der vielen Zeit, 2021 mal ein eigenes Audit über Threema und Signal, sowie eine kurze, technische Abhandlung über Telegram, geschrieben.
u.a. Den Text hier: © by mir 😊
Spoiler anzeigen
Der große Vorteil von Whatsapp
Whatsapp bietet einen entscheidenden Vorteil, der es gleichzeitig schwer macht, dass sich
bessere, schönere, und vor allem sicherere Messenger etablieren können:
Die Verbreitung.
Wie kam es dazu?
2009 wurde Whatsapp auf den noch neuen Smartphones veröffentlicht. Es traf den Nerv der Zeit,
denn SMS waren teuer, Flatrates rar und Whatsapp bot genau das: gratis im heimischen W-LAN
(oder mobil) Nachrichten zu verschicken. Später kamen Dinge wie Foto-, Video-, Standortversand
hinzu, uvm.
Die Gründer von Whatsapp wollten eine Alternative zu den teuren SMS Gebühren erschaffen, und
Dies gelang ihnen von Grund auf. Whatsapp verbreitete sich so schnell, dass selbst die
geschaffene Firma um Whatsapp nicht mehr hinterher kam. Man erinnere sich an 2012, als
Whatsapp größere Probleme seitens der Server hatte, und keine Reaktion der Firma kam.
Ein großer Umbruch brachte 2014 die Übernahme von Facebook. Woran Facebook bei einem
nicht profitablen Dienst Interesse hatte, dass sie bereit waren, 19.000.000.000 $ dafür zu zahlen,
sollte einem schon bei der Bekanntgabe klar werden. Zu der Zeit hatte Whatsapp bereits knall
700.000.000 aktive Nutzer.
Gleichzeitig brachten Datenschützer weltweit Bedenken ein, und rieten, zu einem sichereren
Messenger zu wechseln.
Folglich wurden zum 25. August 2016 mit der neuen Whatsapp Datenschutzerklärung dem
Facebook Konzern Rechte eingeräumt, die es erlauben, sämtliche Nutzerdaten (Telefonnummern,
Profilbilder, und v.a. die Nutzungsdauer von Whatsapp) an Facebook weiterzugeben.
Die beiden Gründer von Whatsapp (Brian Acton und Jan Koum) verliessen die Firma, weil sie mit
den Geschäftsgebaren von Facebook nicht mehr einverstanden waren, und Diese gegen ihre
eigene Überzeugung stoßen.
Der Rest ist Geschichte und Gegenwart.
Und genau hier setzen wir an, um den großen Vorteil von Whatsapp aufzuzeigen:
Die Verbreitung.
Nehmen wir den aktuell sichersten Messenger, der u.a. auch von Edward Snowden
empfohlen wird, Signal.
Der Client (also die Software; App) steht der von Whatsapp in Nichts nach. Es ist genau so
einfach zu installieren und zu bedienen, bietet darüber hinaus absolute
Verschlüsselungssicherheit und die Garantie (durch Open Source), dass keine Daten
gespeichert oder anderweitig verwendet werden.
Nun haben wir jedoch unzählige Personen, deren Leben nicht daraus besteht, sich mit
Computern, Apps und Messenger zu beschäftigen. Sie wollen einfach und für alle
erreichbar sein, mit Ihren Freunden und Bekannten Chatten, Sprachnachrichten versenden
und aktiv kommunizieren.
Die verbreitete Meinung über Facebook hingegen lautet: Facebook ist ein Teufel. Eine
Datenkrake. Dennoch wird sie jeden Tag milliardenfach gefüttert. Von uns.
2020 By SequoiaNun nehmen wir oben angesprochene Person A, die gerne Whatsapp nutzt. Sie bekommt
den Hinweis, doch ein mal Signal zu installieren. Die Gründe für Signal sind auch einer
nicht-computer-affinen Person schlüssig.
Person A installiert also Signal, stellt fest, dass diese App sehr aufgeräumt und gut
aussieht, jedoch ist die Kontaktliste leer (klar, alle nutzten ja Whatsapp). Enttäuscht wird
Signal wieder vom Gerät entfernt.
Damit verschwindet dann auch die Signal Registrierung mit der Telefonnummer, was nun,
vielleicht einige Zeit später, Person B feststellen wird.
Denn auch Person B wollte Signal testen, aber die Kontaktliste ist leer. Sie ist zwar mit
Person A befreundet, und chattet mit Person A über Whatsapp, aber Person B kann Person
A nicht sehen, da Person A Signal wieder den Rücken gekehrt hat.
Was macht Person B?
Signal deinstallieren, weil „es ja eh niemand nutzt“.
Und so dreht es sich permanent im Kreis, Facebook wird weiterhin mit unseren Daten
gefüttert, wird größer und mächtiger, denn „Daten sind Macht und steuern unterbewusst
Meinungen, Regierungen“.
Was wäre ein richtiger Schritt, um aus dieser Spirale zu entkommen?
Signal installieren und allen Freunden und Bekannten penetrant mitteilen, dass Whatsapp
schlecht ist? Ja, gut möglich.
Effektiver wäre es: Signal zu installieren, und irgendwo in einen Ordner schieben. Man muss
es nicht nutzen, man braucht es nicht nutzen, aber man sollte es installiert lassen, sodass
eine Person B, C, D,… die es auch mal testen möchte, um von den Datenkraken weg zu
kommen, sieht: „oh, Person A, F, G, Z haben ja auch Signal. Toll“.
Nur so wäre eine Verbreitung dieses Projektes (und nichts Anderes ist Signal, respektive
Open Whisper Systems; Non-Profit-Organisation aus Spenden finanziert, um
höchstmögliche Sicherheit im Internet zu erzielen) möglich.
Daher mein Appell:
Probiert es, installiert Signal und registriert Eure Telefonnummer. Es kann sich lohnen!
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Ich habe das mal zum Anlass genommen, und einen Thread für das komplexe Thema erstellt 😊
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Welche Messenger gibt es denn ansonsten noch als native Apps auf der Apple Watch? Ich war so froh, dass es WhatsApp endlich auf der Watch und auch dem iPad gab. Da werde ich jetzt ganz sicher nicht zu einem andern Messenger wechseln. Und die Nachrichten App nutze ich eigentlich nur mit meinen Kindern und meiner Ex-Frau. Ansonsten liegt das Ding ziemlich brach.
Eben die Nachrichten App, also iMessage / RCS. Ich liebe sie. Auch wenn es, wie bei jedem Messenger, Dinge gibt, die es eben nicht gibt.
Was heißt, native App. Die wäre im Prinzip gar nicht nötig, denn was bringt sie bei WhatsApp, wenn man es nicht nutzen kann, wenn das iPhone nicht in der Nähe ist? Wieder so ein Ding von Meta, was sie da einfach schlecht machen.
- iMessage: Ich finde es mittlerweile absolut intuitiv. Die App ist super schön Clean, es funktioniert überall auf allen Geräten, ist synchron, und, was mir wichtig ist: Reduziert keine Auflösungen beim Senden von Bildern usw. Was mir da fehlt: Automatisches senden an den Server, wenn das Gegenüber nicht online ist. Und mir persönlich fehlt etwas der Status. Ich mag es, Freunden unkompliziert Dinge zu zeigen. Jeder kann es anschauen, oder sein lassen.
Ich nutze viel Sprachnachrichten. Einfach das iPhone ans Ohr halten, es macht Ping, los sprechen. iPhone vom Ohr nehmen, senden. Das Gleiche, wenn man Sprachnachrichten bekommt. Einfach die App öffnen, und das iPhone zum Ohr führen, sobald es am Ohr ist, wird die Nachricht abgespielt.
- WhatsApp: Ich finde die App grausam unübersichtlich, mit der Leiste unten. Das möchte ich nicht. Kein Liquid Glass Design (wie bei Telegram). Immer diese Vorgaben, und ganz blöd finde ich, dass nicht alle User alle Features bekommen, weil sie Serverseitig freigeschaltet werden. Dazu fehlt mir das geplante Senden von Nachrichten.
- Signal: super sympathisch. Zero-Log-Strategie. Aber: ich mag es hier nicht, dass Kontakte nicht richtig synchronisiert werden. Dazu keine WhatsApp App.
- Threema: auch super sympathisch, aber in Teilen in der GUI einfach 90er Jahre (Sprachnachrichten). Und das Problem, dass jeder zahlen muss. Ich verstehe das, aber, wie man sieht, eben 95% der Menschen nicht, „wenn es doch kostenlose Alternativen gibt“.
- Telegram: meiner Meinung nach zu unrecht in Verruf geraten. Absolut beste App, mit den meisten Funktionen, super durchdacht, „nicht End2End“ wurde propagiert, stimmt auch, aber hat eine eigene Verschlüsselung, was nie in „News“ publiziert wurde. Von der App, sowohl von den Funktionen her, als auch von der GUI her immer state of the art.
Ich habe das Glück, dass 90% meiner Kontakte iMessage nutzten. Daher nutze ich es auch am meisten. WhatsApp habe ich aktiv für genau einen regelmäßigen Kontakt und 3 Gruppen. Arbeitskollegen schreiben mich aber meist auch auf WA an, für ne kurze Info zum Treffen (z.B. Essen gehen).
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Ich wollte mal hören, ob jemand schon gute Titan Konnektoren gefunden hat, um normale Uhrenarmbänder zu nutzen?
Vielleicht hat ja jemand da eine Empfehlung? -
Deswegen sage ich jedem: installiert es mal, auch wenn ihr es nicht nutzt. Lasst es installiert.