Beiträge von Dan

    Gerade vorhin beim Spazieren gehen (unbearbeitet):

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    Direkt hintereinander weg geschossen, gleicher Standpunkt.

    Es gab doch da mal ein Thema, je nachdem, wie man die Hue (ich habe zwei, finde sie aber extrem sch****) hinzufügt?

    Ich schaue mal, ob ich mir da was gespeichert hatte.

    Das hat der Hue Support mir damals mitgeteilt, und seit dem funktioniert es und ich öffne die Hue App nie mehr.


    So wird die Bridge via HomeKit, und nicht via Matter eingebunden.

    Aber dem kann man schön mit den fotografischen Stilen entgegen wirken. Dazu empfehle ich sehr das Video von Rafael Zeier.

    Meine Einstellungen sind das hier z.B. das hält die Schatten schön tief.
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    Ich hatte, im Zuge der vielen Zeit, 2021 mal ein eigenes Audit über Threema und Signal, sowie eine kurze, technische Abhandlung über Telegram, geschrieben.

    u.a. Den Text hier: © by mir 😊

    Spoiler anzeigen

    Der große Vorteil von Whatsapp

    Whatsapp bietet einen entscheidenden Vorteil, der es gleichzeitig schwer macht, dass sich

    bessere, schönere, und vor allem sicherere Messenger etablieren können:

    Die Verbreitung.

    Wie kam es dazu?

    2009 wurde Whatsapp auf den noch neuen Smartphones veröffentlicht. Es traf den Nerv der Zeit,

    denn SMS waren teuer, Flatrates rar und Whatsapp bot genau das: gratis im heimischen W-LAN

    (oder mobil) Nachrichten zu verschicken. Später kamen Dinge wie Foto-, Video-, Standortversand

    hinzu, uvm.

    Die Gründer von Whatsapp wollten eine Alternative zu den teuren SMS Gebühren erschaffen, und

    Dies gelang ihnen von Grund auf. Whatsapp verbreitete sich so schnell, dass selbst die

    geschaffene Firma um Whatsapp nicht mehr hinterher kam. Man erinnere sich an 2012, als

    Whatsapp größere Probleme seitens der Server hatte, und keine Reaktion der Firma kam.

    Ein großer Umbruch brachte 2014 die Übernahme von Facebook. Woran Facebook bei einem

    nicht profitablen Dienst Interesse hatte, dass sie bereit waren, 19.000.000.000 $ dafür zu zahlen,

    sollte einem schon bei der Bekanntgabe klar werden. Zu der Zeit hatte Whatsapp bereits knall

    700.000.000 aktive Nutzer.

    Gleichzeitig brachten Datenschützer weltweit Bedenken ein, und rieten, zu einem sichereren

    Messenger zu wechseln.

    Folglich wurden zum 25. August 2016 mit der neuen Whatsapp Datenschutzerklärung dem

    Facebook Konzern Rechte eingeräumt, die es erlauben, sämtliche Nutzerdaten (Telefonnummern,

    Profilbilder, und v.a. die Nutzungsdauer von Whatsapp) an Facebook weiterzugeben.

    Die beiden Gründer von Whatsapp (Brian Acton und Jan Koum) verliessen die Firma, weil sie mit

    den Geschäftsgebaren von Facebook nicht mehr einverstanden waren, und Diese gegen ihre

    eigene Überzeugung stoßen.

    Der Rest ist Geschichte und Gegenwart.

    Und genau hier setzen wir an, um den großen Vorteil von Whatsapp aufzuzeigen:

    Die Verbreitung.

    Nehmen wir den aktuell sichersten Messenger, der u.a. auch von Edward Snowden

    empfohlen wird, Signal.

    Der Client (also die Software; App) steht der von Whatsapp in Nichts nach. Es ist genau so

    einfach zu installieren und zu bedienen, bietet darüber hinaus absolute

    Verschlüsselungssicherheit und die Garantie (durch Open Source), dass keine Daten

    gespeichert oder anderweitig verwendet werden.

    Nun haben wir jedoch unzählige Personen, deren Leben nicht daraus besteht, sich mit

    Computern, Apps und Messenger zu beschäftigen. Sie wollen einfach und für alle

    erreichbar sein, mit Ihren Freunden und Bekannten Chatten, Sprachnachrichten versenden

    und aktiv kommunizieren.

    Die verbreitete Meinung über Facebook hingegen lautet: Facebook ist ein Teufel. Eine

    Datenkrake. Dennoch wird sie jeden Tag milliardenfach gefüttert. Von uns.

    2020 By SequoiaNun nehmen wir oben angesprochene Person A, die gerne Whatsapp nutzt. Sie bekommt

    den Hinweis, doch ein mal Signal zu installieren. Die Gründe für Signal sind auch einer

    nicht-computer-affinen Person schlüssig.

    Person A installiert also Signal, stellt fest, dass diese App sehr aufgeräumt und gut

    aussieht, jedoch ist die Kontaktliste leer (klar, alle nutzten ja Whatsapp). Enttäuscht wird

    Signal wieder vom Gerät entfernt.

    Damit verschwindet dann auch die Signal Registrierung mit der Telefonnummer, was nun,

    vielleicht einige Zeit später, Person B feststellen wird.

    Denn auch Person B wollte Signal testen, aber die Kontaktliste ist leer. Sie ist zwar mit

    Person A befreundet, und chattet mit Person A über Whatsapp, aber Person B kann Person

    A nicht sehen, da Person A Signal wieder den Rücken gekehrt hat.

    Was macht Person B?

    Signal deinstallieren, weil „es ja eh niemand nutzt“.

    Und so dreht es sich permanent im Kreis, Facebook wird weiterhin mit unseren Daten

    gefüttert, wird größer und mächtiger, denn „Daten sind Macht und steuern unterbewusst

    Meinungen, Regierungen“.

    Was wäre ein richtiger Schritt, um aus dieser Spirale zu entkommen?

    Signal installieren und allen Freunden und Bekannten penetrant mitteilen, dass Whatsapp

    schlecht ist? Ja, gut möglich.

    Effektiver wäre es: Signal zu installieren, und irgendwo in einen Ordner schieben. Man muss

    es nicht nutzen, man braucht es nicht nutzen, aber man sollte es installiert lassen, sodass

    eine Person B, C, D,… die es auch mal testen möchte, um von den Datenkraken weg zu

    kommen, sieht: „oh, Person A, F, G, Z haben ja auch Signal. Toll“.

    Nur so wäre eine Verbreitung dieses Projektes (und nichts Anderes ist Signal, respektive

    Open Whisper Systems; Non-Profit-Organisation aus Spenden finanziert, um

    höchstmögliche Sicherheit im Internet zu erzielen) möglich.

    Daher mein Appell:

    Probiert es, installiert Signal und registriert Eure Telefonnummer. Es kann sich lohnen!

    Welche Messenger gibt es denn ansonsten noch als native Apps auf der Apple Watch? Ich war so froh, dass es WhatsApp endlich auf der Watch und auch dem iPad gab. Da werde ich jetzt ganz sicher nicht zu einem andern Messenger wechseln. Und die Nachrichten App nutze ich eigentlich nur mit meinen Kindern und meiner Ex-Frau. Ansonsten liegt das Ding ziemlich brach.

    Eben die Nachrichten App, also iMessage / RCS. Ich liebe sie. Auch wenn es, wie bei jedem Messenger, Dinge gibt, die es eben nicht gibt.

    Was heißt, native App. Die wäre im Prinzip gar nicht nötig, denn was bringt sie bei WhatsApp, wenn man es nicht nutzen kann, wenn das iPhone nicht in der Nähe ist? Wieder so ein Ding von Meta, was sie da einfach schlecht machen.

    - iMessage: Ich finde es mittlerweile absolut intuitiv. Die App ist super schön Clean, es funktioniert überall auf allen Geräten, ist synchron, und, was mir wichtig ist: Reduziert keine Auflösungen beim Senden von Bildern usw. Was mir da fehlt: Automatisches senden an den Server, wenn das Gegenüber nicht online ist. Und mir persönlich fehlt etwas der Status. Ich mag es, Freunden unkompliziert Dinge zu zeigen. Jeder kann es anschauen, oder sein lassen.

    Ich nutze viel Sprachnachrichten. Einfach das iPhone ans Ohr halten, es macht Ping, los sprechen. iPhone vom Ohr nehmen, senden. Das Gleiche, wenn man Sprachnachrichten bekommt. Einfach die App öffnen, und das iPhone zum Ohr führen, sobald es am Ohr ist, wird die Nachricht abgespielt.


    - WhatsApp: Ich finde die App grausam unübersichtlich, mit der Leiste unten. Das möchte ich nicht. Kein Liquid Glass Design (wie bei Telegram). Immer diese Vorgaben, und ganz blöd finde ich, dass nicht alle User alle Features bekommen, weil sie Serverseitig freigeschaltet werden. Dazu fehlt mir das geplante Senden von Nachrichten.


    - Signal: super sympathisch. Zero-Log-Strategie. Aber: ich mag es hier nicht, dass Kontakte nicht richtig synchronisiert werden. Dazu keine WhatsApp App.


    - Threema: auch super sympathisch, aber in Teilen in der GUI einfach 90er Jahre (Sprachnachrichten). Und das Problem, dass jeder zahlen muss. Ich verstehe das, aber, wie man sieht, eben 95% der Menschen nicht, „wenn es doch kostenlose Alternativen gibt“.


    - Telegram: meiner Meinung nach zu unrecht in Verruf geraten. Absolut beste App, mit den meisten Funktionen, super durchdacht, „nicht End2End“ wurde propagiert, stimmt auch, aber hat eine eigene Verschlüsselung, was nie in „News“ publiziert wurde. Von der App, sowohl von den Funktionen her, als auch von der GUI her immer state of the art.


    Ich habe das Glück, dass 90% meiner Kontakte iMessage nutzten. Daher nutze ich es auch am meisten. WhatsApp habe ich aktiv für genau einen regelmäßigen Kontakt und 3 Gruppen. Arbeitskollegen schreiben mich aber meist auch auf WA an, für ne kurze Info zum Treffen (z.B. Essen gehen).