Beiträge von senderversteller

    Das geht alles mit der kostenfreien Version von iMazing.

    Auf die Idee das mit einer Windows VM auf dem Proxmox zu machen bin ich noch garnicht gekommen 👍️ Aber ich denke, Windows 11 dauerhaft "unbeaufsichtigt" laufen zu lassen ist keine gute Idee bzw. macht mir kein gutes Gefühl... aber mit macOS müsste es doch unter x86 noch gehen? Du wirst nicht mehr das neuste OS drauf haben, aber auch die alten Versionen erhalten noch Sicherheitspatches, nur eben keine neuen Features mehr.

    Für mich wäre es unpraktisch, weil ich dann entweder die Geräte der Schwieger-/Eltern per USB-Kabel an den Mini-Proxmox-PC im Serverschrank anstöppeln muss, oder die Geräte in mein WLAN lassen muss. Möchte ich beides nicht.

    Ergänzung: du musst iMazing so einstellen, dass es das automatische Backup von selbst antriggert. Du kannst auch einen Zeitraum wann und eine Frequenz wie häufig es passiert festlegen.

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    Für genau diesen Zweck "Nebenherlaufen" gibt es ein Unterprogramm (iMazing Mini) das nur in der Menüleiste angezeigt wird. Ist aber optimal für regelmäßige/tägliche Backups.

    Wie hast Du das mit dem Backup geregelt? Wird der wirklich automatisch ausgeführt? Man muß doch dämlicherweise auf jedem iOS/iPadOS Gerät den PIN zur Bestätigung des Vertrauens immer wieder eingeben. Bei meinen eigenen Geräten klappt das auch, da ich die bei der Sicherung bei mir habe, aber wenn ich die anderen Geräte per WLAN sichern möchte, dann muß der Besitzer immer die PIN eingeben und merkt es meist nicht.

    Ja das ist exakt so wie du es beschreibst. Mein Mac läuft quasi dauerhaft und man muss 1x täglich die PIN für ein Backup eingeben, um dem "Computer zu vertrauen" - also meinem Mac und iMazing. Aber das wissen meine Frau und mein Sohn (der andere Sohn ist noch zu klein und hat kein eigenes iPhone) und machen es automatisch.

    Um zu vermeiden, dass jemand anderes Zugriff aufs iPhone bekommt loggen wir uns grundsätzlich nicht mehr in fremde WLAN Netze ein, sondern es läuft alles über mobile Daten (Datenvolumen mehr als ausreichend auch für einen ausgedehnten Urlaub). Das wissen alle wie die Sicherheitsregeln sind. Nur für den Fall, dass man in einem anderen WLAN diese Aufforderung bekommt und es aus Routine eingibt. Dazu bräuchte man aber dann immer noch das Kennwort des Backup, da die iTunes Backups grundsätzlich verschlüsselt sind.

    Die iPhones der Eltern und Schwiegereltern (also außerhalb des eigenen Haushalt) stecke ich regelmäßig per USB-Kabel an, wenn Sie mal da sind und es passt und ziehe ein Backup (also kein WLAN Backup).

    Geht das vollautomatisch? Die Foto-Lösung von QNAP habe ich mir noch nie wirklich angesehen, aber da hätte ich auch den Platz für die Fotos nicht, daher eben Immich oder Ente.

    Das geht automatisch im Hintergrund, so lange die "Photos Mobile" von Synology im Hintergrund läuft und nicht beendet wird. Der Service "Synology Photos" läuft auf meiner DS mit Reverse Proxy unter einer Subdomain (z.B. photo.meinedomain.de) sowie gültigem SSL Zertifikat und wird strikt über Port 443 geführt. Die Firewall lässt nur Verbindungen aus Deutschland zu. So syncen also auch meine Eltern und Schwiegereltern Ihre Fotos sowie Termine und Kontakte - also Personen außerhalb des eigenen Haushalts/Netzwerk.

    Die Geräte in meinem eigenen Haushalt (also meine Frau und die Kinder) sind außerhalb des eigenen WLAN sowieso dauerhaft mit WireGuard VPN verbunden - und nutzen wie oben beschrieben keine fremden WLAN Netze. Damit kann man noch ganz andere Dinge realisieren, z.B. Vaultwarden Server nicht von extern über das Internet erreichbar, Pihole, etc. pp.

    Ich versuche öffentliche Clouds soweit es geht und praktikabel ist zum Umschiffen. In meiner Familie hat jeder einen Useraccount auf der Synology DS720+:

    • Fotos/Videos werden je User automatisch mit Synology Photos mit der DS720+ zwischen den persönlichen Geräten synchronisiert
    • Kontakte / Kalender per CardDAV / CalDAV ebenfalls sync mit der DS720+
    • Dateien werden mit Synology Drive ebenfalls über die DS synchronisiert
    • Komplette Backups der ganzen iPhones/iPads täglich mit iMazing (auf meinem Macbook) auf ein Netzlaufwerk auf der DS720+
    • Ansonsten noch diverse selbstgehostete Lösungen in Containern auf der DS720+ (z.B. Vaultwarden, MailArchiver, etc.)
    • Auf der DS laufen noch andere Backups auf, z.B. TimeMachine, Proxmox Backups, etc.

    Einmal sauber eingerichtet läuft das ebenso unauffällig und wartungsarm wie die iCloud. Will nicht sagen, dass es kostenlos ist - weil die DS ja auch Strom braucht, aber ich habe die Datenhoheit. Eine gute Backup Strategie ist natürlich Voraussetzung, dafür ist man selbst verantwortlich.

    Zwar habe ich das ganz kleine iCloud+ Abo (50 GB für 0,99 EUR) mit der Familie geteilt, aber nur um die ganzen iMessages sauber zwischen den jeweiligen Geräten sauber zu synchronisieren. Da sind die 5GB je Apple Account irgendwann voll. Hier gibt es sonst keine nahtlose Lösung außerhalb des Apple Ökosystem.

    Ich hab gestern Nacht mal WLAN Planung mit dem Design Center von UniFi gemacht und unseren Grundriss eingefügt und nachgezeichnet… Interessantes Tool.

    Da bei uns alle Wände mit Poroton gemauert sind (bis auf eine Ständerwand unter der Treppe), habe ich (vielleicht etwas konservativ) eine Dämpfung von 12dB für die Innen- und Außenwände angenommen.

    Dem Designtool nach brauche ich 3, eher 4 APs (je Etage 2 Stück) um den Hausinnenbereich mit 2,4 und 5 GHz grün (sehr gutes WLAN) auszuleuchten. Für 2,4 GHz braucht es logischerweise nicht ganz so viel.

    Dabei macht es keinen Unterschied welchen AP in Ufoform (also U6 Pro, U7 Lite, Pro, … etc.) ich wähle. Deswegen bin ich bei der Wahl der AP unschlüssig, da es so viele gibt - und die verbrauchen auch noch unterschiedlich viel Strom (z.B U7 Pro 21W in der Spitze).

    Mit meinem aktuellen FRITZ!Box 7590AX (EG) und Mesh mit Repeater 1750E (OG; WLAN Brücke nicht verkabelt) hab ich aktuell keine Empfangsprobleme. So genau vermessen wurde das aber auch noch nie.

    Verschlechtern will ich mein WLAN auf keinen Fall zum Status quo - und das ganze Setup sollte die Grundlast nicht signifikant erhöhen.

    Das verunsichert mich gerade etwas. Plan: Fange mal mit zwei an und werde sehen was die Praxis spricht. Kann man ja noch aufrüsten. Aber was nehmen?

    So schaut das übrigens aktuell bei mir aus.

    Netzwerkschrank - hier fliegt der Telekom ONT raus, samt der ganzen Platte mit 4HE. Dann wird Platz für die UDM-SE. Die ganzen HmIP und Hue Bridge baue ich wo anders hin oder lege sie hinten in den Schrank um sie weiterhin USV zu versorgen. Außerdem fliegt der alte Netgear Switch raus und wird durch den Unify Switch ersetzt.

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    FRITZ!Box aktuell im Abstellraum unter der Holztreppe ins OG, direkt mittig im Haus/Flur.

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    So schaut aktuell mein Gf-AP, wir haben den Anschluss seit 2017. Dieser muss von der Telekom umgebaut werden und es wird eine aktuelle Gf-AP Dose mit LC-Buchse gesetzt, damit ich ein Glasfaserkabel mit SC/APC-Stecker anstecken kann). Der ganze Anschluss wird auf das GBGS (Gigabit Geschäftssystem) migriert, dass er in den Rediscovermodus versetzt werden kann um ein anderes GPON SFP Modul mit dessen Identifikation anzulernen.

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    Da hier eine Unify Freaks unterwegs sind, bin ich für Anregungen oder Hinweise offen 😃


    Da du den großen Switch im Rack nimmst, nehme ich mal an du hast Netzwerkdosen im Haus verteilt?

    Ja wir haben im ganzen Haus LAN-Doppeldose eingebaut, siehst du an dem großen Patchfeld in meinem Netzwerkschrank.

    Unify eskaliert langsam bei mir *habenwill* 😇

    Ich habe das Thema Glasfaseranschluss an Router bei der Telekom im Telekom Hilft Forum mal angetriggert, den ersten Erkenntnissen nach denke ich mein Anschluss kann auf eigenes SFP-Modul (siehe oben) umgebaut werden. Kommt als Router entweder UCG Fiber oder UDM-SE in Frage. Da ich eh schon viel Geld in die Hand nehme, bin ich aktuell eher bei UDM-SE, weil sie sich auch schön ins Rack einbauen lässt (Mehrpreis ca. 200 EUR).

    Also hab ich jetzt mal ne erste Liste zusammen gestellt.

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    Kein Pappenstil.

    Da ich bei der Kernhardware viel Geld ausgeben werde (Dream Machine SE und Standard 24-Port Switch mit PoE), machen gute Access Points das Kraut nicht mehr fett. Trotzdem bin ich da etwas verwirrt, denn es gibt ja wirklich sehr sehr viele APs bei Unify. Ich kenne mich im WiFi Thema nicht so ganz gut aus, aber da will ich jetzt nicht wegen 50 EUR rauf/runter am AP sparen. Da brauche ich Hilfe. Was meint ihr sollte man im Einfamilienhaus nehmen?

    Unser Haus (massive Bauweise, Poroton Hohllochziegel, Innenwände 24cm) ist ca. 11x10m in der Fläche mit einem EG und einem OG (110qm/Etage). Die FRITZ!Box 7590AX ist aktuell genau mittig im EG und versorgt das EG ganz gut. Im OG direkt darüber (armierte Betondecke) habe ich direkt einen Repeater 1750E in der Steckdose (W-LAN Brücke), damit oben alles gut ist. Garten habe ich teilweise mehr oder weniger WLAN, aber das ist jetzt nicht meine Prio - wenn gleich ich im Außenbereich 3 Reolink WLAN Kameras betreibe. Das funzt aktuell stabil.

    Die Frage ist, ob mir ein AP reicht - das werde ich sehen. Erweitert werden kann ja immer. Aber welches Gerät sollte man nehmen?

    Sowas ist wegen der Modem-ID und dem Provider-Gejammer, dass Du dann den Support verlierst immer abzuwägen. Ich habe mich daher erst mal entschieden, den ONT meines Anbieters zu nutzen...Auch musst Du für die UDM zwingend einen echten DualStack vom Provider haben (auch mit Provider ONT, weil PPPoE-Einwahl macht immer noch der Router!). DS-Lite kann die UDM nicht bzw. nur rudimentär. Ich weiss nicht, ob für den Cloud Gateway auch so ist.

    Mein Anschluss hat echtes Dual Stack. Bei meiner Recherche bin ich auf dieses Video gestoßen: Das Thema Telekom/Glasfaser/Unify scheint kein Problem mehr zu sein 🥳 ChatGPT erzählt halt auch viel Schmarrn.

    Das passende SFP Modul der Telekom kann man bei Amazon kaufen… in den Rezessionen berichten viele, dass es mit ihrer Unify Hardware funktioniert. Vielleicht auch für Dich interessant Andy denn ich meine du hast auch Telekom Glasfaser.

    Ich nutze es so lange, bis ein neues Gerät Features bekommt, die mich zu begeistern wissen. Die Farbe ist das aber eher weniger. ;)

    In der Regel versuche ich, den Break-Even-Point zwischen Nutzungszeit und gutem Wiederverkaufswert zu finden. So kann ich mich dann sogar doppelt freuen. Über das neue Gerät und über den Verkauf des alten.

    Ganz meine Strategie... nach dem iPhone 14 Pro konnte mich allerdings kein neues Feature überzeugen. Hier war es das AOD Display mit Dynamic Island.

    djiwondee Danke für den Input. Waren das relevante Fragen, die ich mir stellen sollte - oder Tatsachen?

    Jetzt habe ich gerade ein bisschen mit ChatGPT gequatscht... der Umbau um den ONT der Telekom (das ist der graue quadratische Kasten, wo die Glasfaser endet und auf Ethernet zu PPPoE übersetzt wird) loszuwerden und direkt in den Router zu bringen ist nicht so einfach.

    Zunächst müsste ich die Telekom bitten, meinen Anschluss neu zu provisionieren und den bestehenden ONT samt seiner ID aus dem System zu entfernen. Der Anschluss wird grob gesagt dann auf "Eigenes Kundengerät" umgestellt und ich kann ein neues/eigenes GPON Modem anlernen. Das wäre die erste Hürde bei der Telekom, die zu nehmen ist, weil nicht klar ist ob sie das so einfach macht. Kommt auf die verbaute Netzstruktur an.

    Wenn das geschafft ist, wäre es möglich standardmäßige GPON-SFP Module auf dem Markt anzulernen, so wie z.B. bei der FRTIZ!Box 5590 dabei sind. Der Anschluss geht dann in einen Anlernvorgang und merkt sich die Seriennummer des GPON Modul. Unify Router und damit sicher funktionsfähige SFP Module sind wohl bei der Telekom "nicht vorgesehen" / nicht supported.

    Knackpunkt: Die Module bei der FRTIZ!Box funktionieren gut am Telekomanschluss, aber nicht in einem Unify Router. Und da wird es experimentell... und auch kritisch, weil ich ein passendes Modul finden muss, dass am Telekom Anschluss und im Unify Router funktioniert. Optional kann ich versuchen mit Bastel SFP Modulen, die mir eine freie konfiguration Ihrer Serienummer zulassen, die ID des vorhandenen ONT zu imitieren. Leider komme ich an die ID nicht ran, sie steht nicht auf dem Gerät. Die Telekom wird sie mir nicht verraten.

    Alles sehr wage... Den Sachverhalt Telekom Glasfaser GPON (ITU G.984) in Verbindung mit Unify Router hat keiner von euch, oder?

    Kamera/Telefonie/Zugangskontrolle von Unify brauche ich eigentlich auch nicht. Beim Thema Kameras nutze ich Reolink Kameras und aktuell die Synology Surveillance Station als Speicherort.

    Ein 19" Gerät für den Serverschrank wäre "nett", aber scheinbar teu(r)er.

    Vielleicht wäre auch ein "Gateway Fiber" gut für mich, allerdings müsste ich dann meinen Glasfaser Anschluss von der Telekom umbauen lassen, da ich noch FTTH 1.7 habe und nicht das Telekom Gigabit Geschäftssystem (GBGS) wo man frei den Router wählen kann. Wenn also Netzwerkumbau, dann sollte das Telekom Glasfasermodem auch gleich verschwinden. Muss ich mich mal im Telekom Hilft Forum schlau machen. Das wäre jedenfalls eine Grundvoraussetzung für mich so einen "Komplettumbau" anzugehen.

    Dann kommen nur noch Dream Machine SE und Cloud Gateway Fiber in Frage.

    Ansonsten ist mir nicht ganz klar, was ich sonst noch so "verpasse", wenn ich keine Dream Machine nehme. Ein zusätzliches Switch brauche ich ja sowieso. ansonsten fehlt dem Gateway Fiber nix... oder? Vielleicht können bitte die Kenner hier was dazu sagen.

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