Edward J. Nately III Ich würde dir ja sowieso empfehlen, die HDDs deines NAS einfach durchlaufen zu lassen. Ist für deren Standzeit sowieso besser, als die permanent in Ruhemodus zu setzen und wieder aufzuwecken. Dann sparst du dir das ganze Gefummel.
Beiträge von senderversteller
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Habe schon Apple Home kaum vom Mac aus bedient, für mich ist es auch nichts. Trotzdem danke für den Link.
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carsten_h Ok, das war mir nicht bewusst. Danke für die Richtigstellung.
Die Installation der Home Assistant OS Version ist aber die, die man bevorzugen sollte.
Diese ganzen Add-Ons sind ja (so wie es verstanden haben) auch wieder nur Docker innerhalb der HA Architektur, oder?
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Mal ne Frage zum Online Status:
Bisher war wenigstens bei mir selbst ein grüner Punkt auf dem Avatar (=online). Jetzt sehe ich den weder bei mir selbst noch bei anderen. Habe keine Einstellung verändert. Warum ist das so?
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Ja hast du Andy Wollte es halt nochmal von Anfang an vorbeten, weil es Edward J. Nately III anscheinend vor größere Herausforderungen stellt und er sich besser mit tschechischen Dörfern auskennt… da bin ich leider Laie 🤣
Das was die KI sagt ist wieder Bullshit. Eine Instanz von HA in einem Proxmox Container ist nicht Supervised oder dergleichen sondern Home Assistant OS.
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Hab es gerade mal über den Tor Browser probiert. Geht sowohl mit Niederländischen als auch mit Polnischen Exit-Nodes.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Liegt vielleicht temporär an deinem VPN Provider carsten_h
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Da checkt Apple Passwörter auch autonom immer. Das finde ich auch super.
Sorry, wenn die Platte einen Sprung bei mir hat… Bitte nicht persönlich nehmen 😉 aber auch das ist nichts, was Apple erfunden hat oder nur Apple kann und macht bzw. die „hauseigene Lösung“ als überlegen den Marktbegleitern auszeichnet.
Wie gesagt, Apple kam sehr spät mit einer vernünftigen Lösung daher, die halt technisch mehr oder weniger gleichauf mit allen Anderen ist. Kein Quantensprung.
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Das Risiko, dass jemand von extern an meinen Vault kommt, so wie es im Szenario beschrieben ist, halte ich für unwahrscheinlich. Man muss es halt „richtig“ machen.
Warum? Ich löse den Servernamen vault.meinedomain.tld nur im DNS von Pi-Hole auf eine lokale IP Adresse auf. Trotzdem liegt ein gültiges SSL Wildcard Zertifikat für meinedomain.tld und *.meinedomain.tld auf dem Webserver vor (wird regelmäßig per DNS Challenge erneuert - Stichwort neilpang/acme.sh - auch keine Ports nach außen geöffnet!). Das Zertifikat braucht man, damit eine sichere SSL Verbindung aufgebaut werden kann.
Heißt konkret in der Anwendung: Der Server - also Vaultwarden - ist nur lokal im Heimnetz (oder wenn ich per VPN verbunden bin) erreichbar. Weltweit existiert der Name vault.meinedomain.tld im DNS System gar nicht. Es gibt keinen externen Zugriff auf den Vaultserver.
Es geht nur darum den Sync über mehrere Geräte im Heimnetz zu schaffen aber nichts ins Internet zu exponieren und keine Angriffsvektoren zu bieten.Anders sieht das möglicherweise aus, wenn Leute den Service der jeweiligen Anbieter nutzen und deren Cloud als Tresor verwenden. Und dieses Problem haben auch Google und Apple mit ihrer iCloud - auch wenn die viel Geld in Security buttern.
Was auch im Artikel steht und zur Wahrheit dazu gehört: andere PW Manager z.B. auch die von Google und Apple lassen sich nicht so leicht analysieren, weil sie sich hinter Closed Source verstecken. Das heißt nicht, dass sie nicht oder weniger vulnerabel sind. Der Vergleich ist daher nicht ganz fair.
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Einstellungen -> Apps -> App installieren (unten rechts) -> ... (oben rechts) -> Repositories -> https://github.com/thomasmauerer/hassio-addons (+Hinzufügen)
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Dan Es ist löblich, wie du für Apple wirbst... es geht an der Stelle auch nicht darum, wieviel Geld Bigtech in Härtung Ihrer Systeme steckt, um einen Datendiebstahl zu verhindern und damit in Wettbewerbsnachteil zu Ihren Marktbegleitern zu geraten. Das Geld und der Aufwand dahinter mögen irre groß sein.
Beim Thema Selfhosting geht es mir prinzipiell um zwei Dinge:
1. Sich nicht (nur aus Bequemlichkeit) von einer Firma abhängig zu machen. Schon gar nicht, wenn die alternative Lösung (beim Thema PW Manager) genauso schön funktioniert. Und wenn man ehrlich ist: Apple hat einfach zu lange gebraucht, was Vernünftiges auf die Beine zu stellen.
2. Bei der aktuellen US Politik kannst du dir nicht sicher sein, was mit deinen Daten passiert, wenn sie auf Servern von US Firmen liegen... auch wenn sie noch so gut verschlüsselt sind und auch viel Geld in Werbung investiert wird, dass es absolut sicher ist. Meine Passwörter bleiben bei mir. Punkt.Aber, das Thema kann ja jeder für sich selbst bewerten, wie er möchte.
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@BitterLeaf42 Guggst du… bei mir 48 TOTP Codes abgelegt.
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So etwas gibt es von der Firma Jemako, nennt sich Trockentuch. Damit putze ich auch immer unsere Sonnenbrillen und auch die optische Brille von meinem Sohn.
Weil du Dan mich oben erwähnt hast: ich habe mal nach einem guten Ultraschallbad im AT gefragt / gesucht, aber dann doch keines gekauft. Meine Eltern haben sich mal eines bei Aldi gekauft, das habe ich mir zum Probieren ausgeliehen. Aber das Gerät ist schon ein paar Tage alt und bringt gefühlt gar nichts. Vielleicht ist es kaputt 🤷🏼♂️ Seither hab ich das Thema nicht weiter verfolgt.
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Nutzt du ggf. auch TOTP über Bitwarden?
Ja, das geht und funktioniert genauso problemlos beim Einsetzen. Im Endeffekt machen alle diese einzelnen Apps, die du nennst, alle das gleiche. Du musst nicht jede App von unterschiedlichen Herstellern nehmen. Eine App, im Idealfall Bitwarden (oder der favorisierte Passwortmanager) reicht.
Diese Codes lassen sich problemlos über Geräte (iPhone/iPad/Mac/PC/…) hinweg synchronisieren und sogar in andere Passwortmanager importieren bzw. exportieren.
Eine Sache muss man allerdings bedenken: beide Zugangsschlüssel (Passwort + Code) liegen dann im selben Tresor. Das ist nicht ganz im Sinne des Erfinders der 2FA. Wenn Tresor „aufgebrochen“ wird, dann ist der zweite Faktor auch nix wert, weil der dann auch entwendet wurde.
Einzig am Firmen iPhone habe ich die Microsoft Authentificator App installiert, weil unsere Firma in der Microsoft 365 Wolke lebt und ich beim Login zu VPN, SAP, usw. nur Pushmitteilung einer Zweigstellen Nummer auf die MS App als zweiten Faktor nutzen darf.
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Herumprobiert habe ich mit selbst gehostetem Vaultwarden und dem entsprechenden Bitwarden Programm dazu. Außerdem mit Enpass. Nur gefällt mir an allen die Integration in die verschiedenen Passworteingaben überhaupt nicht. Ich möchte da nicht noch wild herumklicken und suchen, ich möchte direkt das Passwort eingetragen haben. Das gibg außer mit dem von Apple mit keinem so gut.
Ich kann diese Kritik irgendwie nicht nachvollziehen. Nicht nur Bitwarden (auch andere Manager) sind durch die, in den Einstellungen-Allgemein-„Autom. ausfüllen & Passwörter“ getroffene Auswahl gut ins System eingebunden. Egal ob iPhone/iPad oder Mac, ich muss kaum ins native Programm wechseln. Sowohl bei Safari als auch bei Apps werden Kennwörter und TOTP Codes mit Face ID einfach eingefügt. Ich muss nix wild herum klicken oder wischen.
Dass von der Apple-Lösung eine absolut nahtlose Integration erwartet wird ist klar, aber die Alternativen können das doch genauso gut…? 🤷🏼♂️Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. -
Tja das ist das Problem mit dieser KI. Die ist halt immer nur so schlau wie der Kram den sie aus ihrer Suche zusammen dichtet - und das Wissen ist oft nicht mehr aktuell.
Der ehemalige Punkt Add-Ons heißt in HA jetzt Apps. Dort nach „Samba Backup“ suchen.
Die Entwicklerwerkzeuge sind aus der Seitenleiste verschwunden und jetzt unter Einstellungen ganz weit unten zu finden. Finde ich persönlich nicht schlecht, weil das braucht man ja nun nicht täglich. -
Grundsätzlich ist mir ganz wichtig die Datenbank selbst zu hosten und meine Credentials nicht Dritten in die Hand zu geben, auch nicht Apple.
Ich nutze Bitwarden als App und Vaultwarden (= Server) als Docker Container auf meiner Diskstation.
Warum? Open Source (!!!), für alle Geräte verfügbar, kostenfrei, wird permanent weiter entwickelt.Auch mein Arbeitgeber nutzt mittlerweile Bitwarden und einen Vaultwarden Server. Habe meine beruflichen Kennwörter mittlerweile aus dem privaten Tresor auf den meines AG umgezogen um die Ding sauber zu trennen.
Vorher habe ich SafeInCloud benutzt, habe die App vor 10 Jahren für 5,99€ gekauft. Mittlerweile liegt sie bei 59,00€ als Single-Purchase bzw. haben die so ein komisches Abo Modell. War damals einer der wenigen Passwort Manager die Sync über WebDAV (also über eigenen Server, z.B. NAS) angeboten haben. Leider ist die Software nicht Open Source, deswegen hab ich mich davon abgewendet.
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Also ich verwende dieses Samba Backup noch immer weil es so wunderbar funktioniert. Sollte ich vielleicht mal auf die eingebaute Funktion umschwenken? Gibts einen Vorteil?
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Probier es doch mal mit dem Samba Backup Addon. Hat Simon hier ganz gut geschrieben. Ist vielleicht ein alternativer Weg, der dein NAS nicht permanent aufweckt.
Ich habe das Problem nicht, weil ich meine Platten permanent laufen lasse. Sind ja NAS Platten, die für den Dauerbetrieb gebaut sind und nicht permanent rauf und runter gefahren werden sollten.
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Bei dir Webmark hätte ich jetzt auch nix anderes vermutet 🤣🤣 Aber sag niemals nie.
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Ich kaufe mir jedes Jahr Anfang Januar die Steuersoftware bei Aldi für überschaubare 5 Euro. Ist quasi die Wiso Steuersoftware von Buhl, ohne Branding. Damit hab ich auch die Umsatzsteuererklärung für die PV gemacht, als ich noch dazu verpflichtet war.
Dabei werde ich bleiben. Das Ding mit der App erscheint mir doch sehr abgespeckt und für eine besondere Zielgruppe.