Also du betreibst eine Webserver an deinem Anschluss, hab ich das richtig verstanden?
Beiträge von senderversteller
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Webmark Betrieb von Servern oder Diensten am Anschluss, z.B. NAS, Nextcloud, etc.
Der Upload ist für Ambitionierte teilweise schon genauso wichtig wie der Download.
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+ Dell Optiplex 7060 Micro PC mit Intel i7-8700T, 16GM RAM und 512GB NVMe
… als Einstieg in die Proxmox-Welt als Home Lab Server. Habe vor, meine ganze Pis (Home Assistant, Pi-Hole, Homebridge) dahin umzuziehen und ne Windows 11 VM drauf zu installieren.
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Danke für den Hinweis. Habs mal begonnen, sehr interessant!
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Welchen Pi hast du denn? Wie sieht dein RAM Druck aus?
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Außerdem sehe ich dadurch auch ein erhöhtes Brandrisiko, oder ist das nicht so?
LiFePO4, also Lithiumeisenphosphat-Akkus sind sehr reaktionsträge und gehen nicht so schnell durch wie die Li-Akkus die z.B. in PKWs verbaut werden. Dafür lassen sie sich auch nicht so schnell be-/entladen.
Ich habe einen Hausspeicher mit 12,5kWh an der PV hängen, der ist auf LiFePO4 Basis.
Das gilt so aber nicht für Litium-Eisenphophat-Akkus. Die sind darauf sogar speziell konditioniert.
Ok, ich war der Meinung dass die gut für sehr viele Ladezyklen sind; aber nicht dafür immer voll zu sein. Naja, bin kein Akku Profi…
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Um das sauber getrennt zu halten wären Docker schon von Vorteil. Wenn ein Dienst mal Probleme macht und du diese nicht abstellen kannst, dann musst du ggf. alles neu aufsetzen.
Was versprichst du dir davon, das ohne Docker zu machen?
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Hoffe, du hast gleich einen Akku auf Litium-Basis genommen. Ich habe mir diesen hier für meine Eaton Ellipse Pro 650 gekauft, nachdem ich nun zum zweiten Mal nach drei Jahren den Bleiakku tauschen musste.
Diese Frage habe ich mir beim Austausch auch gestellt… aber sind es nicht gerade die Lithium Akkus, die es garnicht mögen permanent voll geladen oder voll entladen zu sein? Gerade bei so einer USV ist der Normalzustand „randvoll“, deswegen nimmt man wahrscheinlich dafür (auch in Profi-USV-Anlagen) Akkus auf Blei-Basis… bin kein Experte und das ist vielleicht nur gefährliches Halbwissen.
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Andy im schönen Bayern natürlich… und du hast viel Platz wie es aussieht 😉
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Natürlich ist es unwahrscheinlich, aber es ist kein konstruierter/unmöglicher Fall. Wer Smarthome und Smartlock hat, sollte sich zumindest der Schwachstelle bewusst sein, dass jemand da im Schutz der Dunkelheit seinen Laptop an deinem LAN anklemmt und im Heimnetz versucht die Tür zu öffnen… vor allem kann hier jeder mitlesen.
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Achso, gut die DS ist dann zu schwach. Ich hab 2021 extra deswegen (Docker) die 720+ genommen und den RAM auf insgesamt 18GB gepimpt. Bei mir läuft Paperless auf der Syno und belegt glaube ich ca. 1GB RAM. Dein Raspi sollte also auch bisschen (RAM-)Power haben um das vernünftig laufen zu lassen.
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Mal ne Frage: warum lässt du den Paperless Docker auf einem Pi laufen und nicht auf der Syno direkt in einem Container?
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Selbst mit Dingen, mit denen man nicht rechnet…
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Die Glasfasern schaffen, mangels elektrischer Leitfähigkeit, eine galvanische Trennung zum nächsten DSLAM (DSL-Verteilerkasten an der Straße) und darüber hinaus.
Wenn ein Gebäude per Glasfaser angebunden ist, gibt es keinen DSL Multiplexer mehr zwischen dir (ONT) und der Vermittlungsstelle (OLT). Aber das was du damit sagst ist korrekt - es gibt eine galvanische Trennung zwischen dir und den umliegenden Gebäuden, und das kann besonders in dicht besiedelten Ecken ein Vorteil sein.
Auch wenn viele hier aus praktisch nachvollziehbaren Gründen (monatliche Kosten und Aufwand und Kosten für Umbau) weiterhin auf Coax und Kupfer setzen, die Zukunft liegt im Glas. Wie in dem von mir verlinkten Video gezeigt, geht es hier nicht um die technischen Vorteile der Glasfasern, sondern rein um finanzielle Interessen und Marktbeherrschung der einzelnen Akteure und die daraus resultierende Preispolitik und Grabenkämpfe; deswegen setzt sich die Akzeptanz von Glasfasern beim Verbraucher hierzulande nur langsam durch.
Rein technisch betrachtet gibt es keine guten Gründe mehr, weiterhin bei DSL und DOCSIS Technik zu verweilen. Es sind Techniken aus Zeiten, als Helmut Kohl die technische Uhr nochmal zurück gedreht hat und dem privaten Kabelfernsehen aufs Pferd geholfen hat, obwohl die Vorgängerregierung unter Helmut Schmidt schon einen Glasfaserplan für Deutschland hatte.
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Da alles bisher ja einwandfrei läuft und zwei der Insassen in den nächsten Jahren sowieso wohl vermutlich das Haus verlassen werden, wüsste ich echt nicht, warum wir da umsteigen sollte.
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Wie sieht die Leistung bei Euch mit diesem Kabel-Internet aus? Das ist doch shared Medium, im Vergleich zu Glasfaser. Also wird es i.d.R. langsam zu Stoßzeiten?
Je nachdem, ob das Glasfasernetz ein AON-Netz (jedes Haus ist mit einer eigenen GF an die Vermittlungsstelle angebunden) oder ein GPON-Netz (mehrere Häuser teilen sich eine Glasfaser bis zur Vermittlungsstelle) gibt es auch bei GF Unterschiede. Anders gesagt: auch GF kann ein Shared Medium sein. Die Telekom verbaut in Deutschland nur GPON Netze.
Hier mal zwei Speedtests - einmal über speedtest.net zu einem Server in Nürnberg (Ping 5ms)
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Aber melde dich gerne bei uns an und werde Teil der Community! ... und einmal über breitbandmessung.de zu einem Server in Frankfurt (Ping 9ms)
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Aber melde dich gerne bei uns an und werde Teil der Community! Habe Glasfaser 150 (150 Down, 75 Up) der Telekom. Würde mich interessieren, ob jemand mit Kabelinternet solche Pingzeiten erreicht.
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Also mir fehlt der Vergleich zu Kabelinternet - hatte in meiner vorherigen Wohnung nur DSL… aber ich würde meinen Glasfaseranschluss um nix in der Welt mehr hergeben wollen.
So zuverlässig stabil, schnell und mit Latenzzeiten die man sonst nur im heimischen LAN hat (2-7ms), je nach angepingtem Server. Das muss man mit DSL oder auch Coax Kabel erstmal erreichen.
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Zum Thema VPN noch folgender Einwurf:
1. Eine VPN Verbindung taugt noch zu mehr als nur um zu seiner heimischen HA Instanz aufzunehmen. Gibt ggf. noch mehr Dienste, die hinter dem VPN Server erreicht werden müssen.
2. Wer sich in unverschlüsselten offenen WLAN Netzen rumtreibt ist mit einer VPN Verbindung zum heimischen Anschluss gut beraten.
3. Wer sich Ausland aufhält und gerne auf diverse deutsche Mediatheken etc. zugreift wird VPN sehr schätzen.Was am Zugang zu HA über eine dritte Cloud sicherer ist als eine VPN Verbindung nach Hause weiß ich nicht. Vorausgesetzt es ist natürlich richtig konfiguriert. Im Fall der FRITZ!Box wird es mit WireGuard eigentlich sehr einfach gemacht, als das man etwas nicht richtig konfigurieren kann.
Dass der Open Source Gedanke der Open Home Foundation finanziell unterstützt werden muss, steht außer Frage. Dazu muss man nicht zwingend deren Cloud Dienst buchen.
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Das kann ich mir nicht vorstellen. Das würde alle anderen User mit älteren Apple Watches abschneiden, die keine Touch ID in der Uhr haben. Aber ihr habt recht, TouchID für Apple Watch braucht man eigentlich nicht. Frisst nur Strom und Platz vom Akku.