Ich muss ganz ehrlich sagen, dass bei mir jede Autofahrt (alleine) nur von Podcasts begleitet wird.
Mit der Familie dann Musik.
Ich muss ganz ehrlich sagen, dass bei mir jede Autofahrt (alleine) nur von Podcasts begleitet wird.
Mit der Familie dann Musik.
über meine hochwertige Anlage abspielen, während dies bei Apple Music, Spotify etc. auf das Smartphone, bzw. PC beschränkt ist.
Man kann den Ton auch auf hochwertige Anlagen übertragen. Du benötigst für deine Musik ja auch ein dazu passendes Abspielgerät. Und so ähnlich funktioniert es auch mit z.B. AirPlay-Empfängern.
Oder ich höre Musik von meinem AppleTV auf meiner Anlage.
Wenn du interessiert bist, könnte ich dir den genaueren Ablauf gerne beschreiben.
Ist das so kompliziert wie bei der von mir genannten iFixIt-Anleitung? Also dort sieht man einiges vom Auseinander bauen… Und das sieht aufwändig aus.
Btw, wäre das auch mal eine neue Kategorie: Meine Podcastempfehlung - Geschichten aus der Geschichte.
Sowas wie hier?
Ach, dachte, jemand bekäme Nachwuchs…
Ich hatte da wirklich noch nie drauf geachtet und es wäre mir wohl niemals aufgefallen. Geschweige denn, dass dahinter etwas wie ein Standard steckt.
Gerade hier bei mir nachgesehen und dort finde ich auch schon 2025 Aw: bei Antworten auf Mails?
Dachte aber auch, das wäre Sache des Servers (z.B. bei mir ein Exchange-Server).
Und bei iCloud antworte ich mit einem Re:.
So war es hier auch, Sachsenfussel. Nur habe ich keine MP3 oder CDs mehr von früher.
Meine Mutter wäre letztens damit angekommen, dass sie da ein paar Schachteln zuhause gefunden hat. Die sind jetzt entsorgt (hoffe ich mal). War wenig dabei, was für die Zukunft wichtig wäre. Auch hat sich der Musikgeschmack geändert. Hab die nicht mal mehr durchgesehen.
Ich höre wahrscheinlich keine bis wenig Qualitätsunterschiede, was einige immer behaupten. Auch, wenn ich gut höre. Aber ob das jetzt Radio, CD, Streaming (in niedrigster Qualität oder superduper) ist - keine Ahnung… Mir auch relativ egal.
Die Vision Pro ist ein Highlight, was Technik und so betrifft. Einmal aufgesetzt und man merkt erstmal, was sie eigentlich ist.
Ich bezeichne dieses Stück Technik nicht als Flop. Sie hat sich in geringer Stückzahl verkauft. Und das wohl hauptsächlich wegen des Preises. Nicht, weil sie selbst schlecht ist. Eventuell ist der Preis auch bewusst so übertrieben hoch gewählt worden. Wobei die verbaute Technik einfach Geld kostet… Ich denke, Apple wußte ganz genau, was das wird - und wie der Preis die Verkauszahlen beeinflusst. Wie das Tragen bei anderen an- und aufgenommen wird. Es wurde gezeigt, was eigentlich technisch möglich ist.
Und: Sie haben mehr eingenommen als im Vergleich zu den Milliarden ausgegebenen Dollar für z.B. das Apple Car. Oder die ominöse Lademöglichkeit. Oder …
Jeder kann einen eigenen Thread erstellen - denke, das kann interessant sein für andere. Hier aussortieren wird unübersichtlich.
OT gebrochen. Wer hat was neues?
Hier schreiben immer wieder einige von Qualität.
Für viele ist ein kratzen der LP wichtiger und macht das Musikhören zu einem Erlebnis. Nicht immer nur die Perfektion.
Ähnlich war es bei meiner Frau: Sie hat ihrer Schwester gesagt, sie sollten doch endlich mal die Steuererklärung machen… Gerade wegen der Kinder (mit leichten Behinderungen) geht da viel.
Dann haben sie das wirklich mal durchgezogen und rückwirkend für ein paar Jahre die Steuererklärung gemacht. Zurück gab es dann fast einen fünfstelligen Betrag…
Aber da kam dann auch kein Danke oder so.
Das wäre mir am iPhone alles zu klein.
Für eine „richtige“ Steuererklärung auf jeden Fall. Ich wechsle bei buhl aber doch auch mal zwischen iPad und MacBook hin und her.
Diese „Wunderapp“ ist ja davon eigentlich noch weit weg, so wie ich das sehe. Sie importiert Daten, man blickt kurz drüber und schickt sie weiter an das Finanzamt.
Werbekosten und was weiß ich noch alles, das in einer Steuererklärung landet - Fehlanzeige? Und wenn das so ist: Guter Schritt - nur nicht für die Steuerzahler…
Andererseits: Ich kenne viele, die noch nie eine Steuererklärung gemacht haben. Zu viel Aufwand… Und die schenken wahrscheinlich Jahr für Jahr Geld „dem Staat“ - obwohl das ganze Jahr gesagt wird, sie zahlen „dem Staat“ zu viel…
dann muss man sich breiter oder anders aufstellen.
Die Künstler nehmen das Streaming-Geld mit, werden aber davon nicht leben (können). Die machen Konzerte zum Geld verdienen.
Und wenn sie von Apple einen höheren Betrag bekommen, werden sie bei Spotify mit größerer Nutzerbasis ähnlich viel Geld verdienen. Vielleicht sogar mehr.
Wem auch immer?! Man kann dankbar sein, hier zu sein. Aber das ist mehr was philosophisches?
Man selbst kann nichts dafür, dass man hier ist. Also kann man dankbar gegenüber den auch von dir schon genannten Punkte sein.
Und wenn man das nicht will - dann ist es so. Aber die meisten sind ja froh, zu sein.
Wieder so ein Teil… Das wurde ja schon als Einklick-Steuererklärung bezeichnet.
Ich bleib bei buhl - und zahle etwas dafür. Könnte es aber ja auch sowieso noch nicht nutzen, weil ich verheiratet bin und auch noch Kinder habe. Zuviel für diese App…
GerLan Finde das verständlich beschrieben: https://www.epidemicsound.com/de/onboarding/…hype-all-about/
Aber es hat meine Dankbarkeit für all die kleinen und großen Dinge deutlich erhöht, die aus meiner Sicht viele Menschen viel zu wenig wahrnehmen.
Diese Dankbarkeit wird vielen Leuten auch erst bewusst, wenn sie mal (schwer) krank sind.
Vorher interessiert es niemand und man macht sich keinen Kopf.
Allerdings denke ich auch seit Vorfällen im Bekanntenkreis: Wieso machen wir uns alle Gedanken u. Sorgen, was die weit entfernte Zukunft betrifft - wenn es bei jedem morgen vorbei sein kann? Etwas vorausschauend leben, klar. Versuchen, im Alter auf niemand angewiesen sein - ok.
Aber jeder sollte das Leben leben! Jetzt und hier.