sie stehen länger an, gehen Sie an die neue Kasse.
Und schon bist du früher dran. Raffiniert.
Hattest so viel Bargeld in der Tasche?
Klar, die Kinder hatten ihr Geld dabei. Das hätten sie mir dann gegeben - so haben wir uns den Schritt gespart.
sie stehen länger an, gehen Sie an die neue Kasse.
Und schon bist du früher dran. Raffiniert.
Hattest so viel Bargeld in der Tasche?
Klar, die Kinder hatten ihr Geld dabei. Das hätten sie mir dann gegeben - so haben wir uns den Schritt gespart.
Ich gebe Mure77 schon auch Recht: Wenn die jungen Leute schon mit iPhones ausgestattet sind, über die Schule häufig iPads bekommen (oder für die Schule benötigen), ist der Schritt zu einem günstigen MacBook jetzt deutlich leichter.
Wenn hier dann erstmal ein Gerät für >1.000€ angeschafft werden sollte, zögern die Eltern und/oder die Kinder schon. Sieht man jetzt das MacBook Neo zu diesem Preis, dann kann das ein gutes Kaufargument sein. Bin schon gespannt, bei welchem Preis es sich dann letztendlich im Handel einpendeln wird. Aber sind hier 450€ - 500€ Straßenpreis so unrealistisch? Ich denke, nein. Und dann ist das schon sehr interessant und vor allem verglichen mit anderen Herstellern ein „Kampfpreis“.
Und wenn die Kinder dann älter werden, sich vielleicht in Richtung Studium befinden - was holen sie sich? Ziemlich sicher etwas aus Cupertino. Zack, Apple hat das wirklich richtig gemacht.
Auch, wenn man von einem „goldenen Käfig“ spricht - verglichen mit anderen hat Apple das schon ziemlich perfektioniert. Auch (oder gerade?) unter Tim Cook.
In dem Fall wäre ich sogar auf der Seite des Pärchens - und die wartende Schlange löst sich von hinten her auf.
Ich bin da eigentlich immer gechilled, wenn es an der Kasse mal dauert. Was soll die Hektik? Man ist nicht auf der Flucht.
Was ich aber auch schon gemacht habe: Hinter uns eine Dame, die sichtbar gestresst war - und schon gefragt hat, ob sie vor darf, sie hat nicht viel. Habe mir dann gedacht, dass es mal an der Zeit ist, die Kinder etwas lernen zu lassen für´s Leben und sie durften dann einzeln ihre Sachen in bar bezahlen. Was war die Frau angepisst…
Andy hat einen neuen Artikel veröffentlicht:
Artikel
M5 Max im 14-Zöller: Wenn das „Pro“ für „Problematisch“ steht
Hallo zusammen, setzen wir mal die Investigativ-Brille auf. Wir alle lieben das 14-Zoll-MacBook Pro für seine Kompaktheit. Es ist der perfekte Begleiter: passt in jeden Rucksack, sieht auf dem Tisch im Café unverschämt gut aus und hatte bisher genug Power, um Berge zu versetzen. Doch mit dem M5 Max scheint Apple den Bogen überspannt zu haben.
Die aktuellen Analysen und Labortests zeichnen ein Bild, das wir so von Apple eigentlich nicht gewohnt sind – oder zumindest nicht in dieser Deutlichkeit. Es wirkt fast so, als hätte man einen Düsenjet-Antrieb in einen Mini Cooper gequetscht und sich gewundert, warum bei Vollgas die Motorhaube schmilzt.
Andy
ZitatHallo zusammen, setzen wir mal die Investigativ-Brille auf. Wir alle lieben das 14-Zoll-MacBook Pro für seine Kompaktheit. Es ist der perfekte Begleiter: passt in jeden Rucksack, sieht auf dem Tisch im Café unverschämt gut aus und hatte bisher genug Power, um Berge zu versetzen. Doch mit dem M5 Max scheint Apple den Bogen überspannt zu haben.
Die aktuellen Analysen und Labortests zeichnen ein Bild, das wir so von Apple eigentlich nicht gewohnt sind – oder zumindest nicht in dieser Deutlichkeit. Es wirkt fast so, als hätte man einen Düsenjet-Antrieb in einen Mini Cooper gequetscht und sich gewundert, warum bei Vollgas die Motorhaube schmilzt.
ein ziemlich langer Beitrag
Von meiner Seite aus freut mich dieser Kommentar von djiwondee sehr. Man sieht, dass sich die Arbeit, die jeder Artikel macht, lohnt. Und es zum Austausch im Forum führt.
Und wenn es mal keinen Austausch gibt, dann macht man dennoch weiter - bis wieder ein Artikel kommt, der zu mehr Austausch führt.
Hier schon längst fertig:
Die Sagrada Familia?
Unser Netzbetreiber hat seit 9 Monaten überall „Wir erweitern unser Angebot, deshalb stehen folgende Funktionen vorübergehend nicht zur Verfügung:“ und dann kommt eine Liste… Mit allem, was ich vom Netzbetreiber eigentlich brauchen würde/könnte.
Ob ich mich drüber freuen soll, dass es keine längerfristige Sache ist?
Generell muss ich sagen, dass der Wechsel damals zu Home Assistant bei mir viel gebracht hat.
Angefangen hatte ich ja mal (sicherlich wie viele andere hier auch) mit ioBroker - das habe ich aber nie wirklich gut zum Laufen gebracht. Der nächste Schritt war dann, dass ich ein paar Shelly1 eingebaut habe - und die einfach mit der alternativen Firmware in Apple Home integriert hatte.
Aber als dann im Haus die PV-Anlage installiert wurde und es für Home Assistant dafür eine Integration gab, war der Wechsel klar. Ich wollte eigentlich eine Basis für möglichst alles haben - und die hat mir Home Assistant gegeben. Deshalb habe ich auch alle Shelly-Sachen wieder mit der originalen Firmware ausgestattet und kann sie dennoch in Apple Home nutzen. Hier auf verschiedene Plattformen zu setzen, macht das alles einfach nur unnötig kompliziert.
Bei Home Assistant ist mein absoluter Favorit aber nach wie vor das Energie-Dashboard, dass es von Beginn an gibt und das ist auch das, was ich nahezu täglich nutze und mir die Daten ansehe. Auch die Auswertungen in meiner Numbers-Tabelle zu den PV-Daten beziehe ich (manuell) aus dem Dashboard, da die App für die PV einfach nicht wirklich so gut ist.
Die Vorklimatisierung vom Auto starte ich über das Home Assistant-Dashboard auch schneller, als über die mySkoda-App. Und das läuft sogar aus irgendwelchen Gründen sogar zuverlässiger...
Was neben Home Assistant noch sehr wichtig ist: evcc. Damit nutze ich den PV-Überschuss bestmöglich zum Laden des eAutos. Und habe einen genauen Überblick, wieviel geladen wurde, was das gekostet hat, usw..
Persönlich nutze ich aber sowas wie Automationen so gut wie gar nicht, da sind andere hier viel besser aufgestellt - mir fehlen da manchmal die Ideen und auch der Nutzen. Ich schalte meine Lichter nach Bedarf, nicht mit automatisierten Szenen o.ä.. Vielleicht habe ich einfach nur zu wenig smarte Sachen - oder sehe den Sinn dahinter nicht. Hier als Beispiel der Kaffeevollautomat: Was nützt mir das ein-/ausschalten über die App oder sogar die Auswahl eines Getränks, wenn ich sowieso eine Tasse hinstellen muss. Und dann meistens noch die Tropfschale geleert oder das Wasser aufgefüllt werden müsste?
Was sich überhaupt nicht gelohnt hat? Das smarte tado-Thermostat. Das hatte ich günstig bekommen und dachte: Hey, das könnte praktisch sein. Schlussendlich habe ich es für das Auslesen der Temperatur im Bad verwendet... Die Heizung im Haus ist weitestgehend optimiert incl. der Zeiten, wann geheizt wird. Also hat hier das Steuern über eine App wenig gebracht. Und mittlerweile hat tado ja was umgestellt und es ist komplett nutzlos, wenn man nicht den Geldbeutel aufmacht und denen monatlich Geld gibt - was in unserem Haushalt wieder wenig bringt...
Keine Angst, ich bin noch überhaupt nicht weiter, was die Planung und Umsetzung betrifft.
Nur: Was die Kosten betrifft - da kann ich jetzt ganz entspannt sein. Wir haben in der Firma eine Art Kreditkarte und damit kann ich bei expert einkaufen. Also kostet es nichts. Was den WAF deutlich verbessert.
Ubiquiti bietet wohl ein Planungstool auf der Website an, eventuell sehe ich mir das mal näher an.
Hätte ich gewusst, dass jetzt ein Update kommt - dann hätte ich wohl beim Kauf die paar Wochen gewartet.
Aber so ist es ja immer und ich habe jetzt auch kein Problem damit, die normalen gekauft zu haben. Bin weiterhin damit zufrieden.
Ich war mal so frei und habe meinen aktuellen Artikel gleich mal in der Gedankenwelt erstellt - auch hier im Forum. Auch als Beispiel.
Andy hat einen neuen Artikel veröffentlicht:
Artikel
Der „Snow Leopard“-Bluff: Apples Rückzug ins Reparatur-Depot
Apple hat ein Problem. Und dieses Problem heißt nicht mangelnde Innovation, sondern ein Code-Gebirge, das so instabil geworden ist, dass man es jetzt als „Fokus auf Qualität“ verkaufen muss. iOS 27 soll das „Snow Leopard“ unserer Zeit werden. Was Mark Gurman uns hier als strategische Besinnung auf Stabilität serviert, ist in Wahrheit die Kapitulation vor der eigenen Komplexität. Apple macht den Frühjahrsputz zur Weltrevolution.
Es ist wie bei einem Hausbesitzer, der jahrelang prunkvolle Balkone angebaut hat, während im Keller das Fundament wegfault – und nun den Gästen stolz erzählt, das diesjährige Highlight sei das Ausbessern der Risse in der Wand.
Andy
ZitatApple hat ein Problem. Und dieses Problem heißt nicht mangelnde Innovation, sondern ein Code-Gebirge, das so instabil geworden ist, dass man es jetzt als „Fokus auf Qualität“ verkaufen muss. iOS 27 soll das „Snow Leopard“ unserer Zeit werden. Was Mark Gurman uns hier als strategische Besinnung auf Stabilität serviert, ist in Wahrheit die Kapitulation vor der eigenen Komplexität. Apple macht den Frühjahrsputz zur Weltrevolution.
Es ist wie bei einem Hausbesitzer, der jahrelang prunkvolle Balkone angebaut hat, während im Keller das Fundament wegfault – und nun den Gästen stolz erzählt, das diesjährige Highlight sei das Ausbessern der Risse in der Wand.
Habe das mal in einen eigenen Thread verschoben.
Leider gingen zwei Kommentare verloren - da ist was schief gegangen beim Veröffentlichen.
Wobei ich aber sagen muss, dass die Artikel "Gedankenwelt" für mich ohnehin uninteressant sind.
Was auch den Vorteil für dich hätte, dass du dann den Foren-Bereich der Gedankenwelt komplett ausblenden könntest.
Oder erscheinen da die "Gedankenwelt"-Artikel gar nicht?
Doch. Die erscheinen im Forum im Bereich „News“.
Aber z. B. Holgers sonntägliche Artikel sind ja eigentlich keine News. Oder auch andere Artikel, die bis jetzt geschrieben wurden. Manchmal ist es auch ein kritischer(er) Blick auf bestimmte Themen.
Also wenn es "News" als übergeordnetes Forum und "Gerüchte" sowie "User News" als Unterforen gibt, dann darf es keine Threads in "News" geben.
Hmmm…
Ich hätte jetzt kein Problem, im Bereich „News“ die News zu veröffentlichen - wie es jetzt schon ist. Viele Artikel haben je nach Kategorie fest hinterlegte Bereiche im Forum.
Allerdings sehe ich z. B. die Artikel aus der Kategorie „Gedankenwelt“ nicht als News. Deshalb die Überlegung, diese in einen eigenen Bereich (nennen wir es einfach Gedankenwelt) zu veröffentlichen.
Ein vielleicht kritischer Artikel über iOS 27 ist ja grundsätzlich kein reiner Newsartikel. Klar, er kann auch News beinhalten - aber grundsätzlich sind es eben Gedanken und Meinungen zu bestimmten Themen.
Hallo!
Wir haben in unseren Artikeln ja doch einige, die in der Kategorie „Gedankenwelt“ veröffentlicht sind. Jetzt ist es so, dass die Threads dazu im News-Bereich veröffentlicht werden.
Stört das? Sollten wir einen eigenen Bereich dafür schaffen (ähnlich der UNN)?
Wir hatten ja schon den Fall, dass die Sachen mit Gerüchten ausgeblendet werden - das war dann mit dem eigenen Bereich möglich. Vielleicht gibt es noch andere, die unseren Buchstabensalat in der Gedankenwelt überhaupt nicht lesen wollen?
Lasst es uns wissen.