Beiträge von Andy

    Websites im Hintergrund werden noch immer neu geladen beim Wechsel der Tabs - aber irgendwie etwas besser ist es geworden. Direkt beim Wechsel hin und her wird nicht neu geladen, aber wenn die Websites etwas länger im Hintergrund liegen, laden sie noch immer neu.

    Das Gleiche hattest du zu den Ladesäulen gesagt, wenn du nach München fährst, interessiert es dich nicht, dass es dann mal teurer ist. Daraufhin hatte ich genau das geantwortet, dich vielleicht nicht, aber die Allgemeinheit.

    Vielleicht den Text nochmal lesen und den Inhalt verstehen?

    Wenn man zuhause oder am Arbeitsplatz oder beim Aldi immer günstig laden kann und dann mal eine längere Fahrt unternimmt, akzeptiert man auch mal höhere kWh-Preise. Machen manche ja auch schon jetzt und laden tanken an der Autobahnraststätte zu deutlich höheren Preisen - weil es eben die Ausnahme ist und nicht die Regel…

    Ich habe nicht geschrieben, dass ein dauerhaft hoher Strompreis niemand interessiert - auch mich nicht.

    Es sind meistens die selbst ernannten Gutmenschen, die Unverständnis zeigen.

    Willkommen in unserem Club. Denn so wie ich es nicht verstehe, wie man 4,30€/Liter als noch akzeptabel finden kann, verstehst du die Strompreise an den Ladesäulen nicht.

    und BMW bringt „mit der neuen Klasse“ auch ihr Erfolgsmodell und Butterbrotfahrzeug in die elektrische Zukunft… und setzt mit 800Volt und 900km WLTP neue Maßstäbe.

    Technisch spielt die neue Klasse aber wirklich sehr weit vorne mit. Kann man nur hoffen, dass es so weiter geht und andere Hersteller hier mitmachen und ähnliches auf den Markt werfen.

    Meine persönliche errechnete Schmerzgrenze liegt bei 4,30€ / Liter. Das ist mein Maximum bei meinen ca. 10.000km / Jahr.

    Das ist doch gut, wenn man du die Möglichkeit hast, diesen Preis zu bezahlen. Nur haben normale Einkommen nicht diese Möglichkeit. 258€ für 60l - das wäre das Aus für einen großen Teil. Die liegen einfach weit unter einem sechsstelligem Einkommen im Jahr. Und ich mag gar nicht ausrechnen, was diese Preise für die Wirtschaft bedeuten würden.

    der Dieselpreis fallen (wenn alle auf Stromer umsteigen)

    Wo wird man dann tanken? Für die paar Autos lohnen Tankstellen alle paar Meter doch gar nicht mehr…

    Lohnt sich die Herstellung von Diesel / Benzin dann noch und es wird nicht günstiger, weil weniger produziert wird?

    + 4x Ring Außenkamera

    + 1x Ring Innenkamera

    Mal schauen, wie sie sich in Home Assistant einfügen lassen und ob sie bessere Funktionen haben, als die Blink-Kameras, die ich schon mal getestet hatte.

    vor allem die Gaskraftwerke, bei den aktuellen Strompreisen schlägt die Gasknappheit halt voll durch.

    Generell finde ich die PV-Abschaltung nicht wirklich gut. Optimal wäre, die Einspeisung auf Null zu setzen - der Eigenverbrauch darf aber weiterhin produziert werden.

    vor allem die Gaskraftwerke, bei den aktuellen Strompreisen schlägt die Gasknappheit halt voll durch.

    Warten wir mal ab, wie das in zwei Monaten aussieht… Mit Merit Order bestimmt noch immer das teuerste noch benötigte, um den Strombedarf zu decken, Kraftwerk den Strompreis am Spotmarkt - und das ist? Gaskraftwerk…


    also greift man ein

    Man greift ein, weil das Netz sonst ordentlich Probleme bekommen könnte.

    Aber das wäre auch nicht der Fall, würde nur die Einspeisung auf Null zurückgefahren… Wir in der Firma werden auch regelmäßig abgeschaltet - komplett irre, wenn man bedenkt, dass wir 12,5GW Grundlast haben - und so sowieso jede kWh selbst verbrauchen würden…

    falls die Möglichkeit besteht.

    Die Möglichkeit besteht, es war ja von der Haushaltssteckdose die Rede.

    Aber: Ich würde da trotzdem vorher nochmal einen Elektriker drüber schauen lassen - ich meine, dass die nicht wirklich immer eine stundenlange Belastung gutheißen und die Leitung schon mal warm werden kann. Hatte mal bei meinen Eltern so einen mobilen Ladeziegel angesteckt an einer Steckdose auf der Terrasse - der läuft nur mit 3.4kW und das Kabel zur Steckdose wurde schnell warm.

    Ich verstehe die Bedenken - hatte ja vor dem Enyaq ähnliche Gedanken. Aber es ist wirklich nicht so kompliziert, wie man meint. Und sei es nur, dass ich mir ein Abo bei EnBW hole. Lade ich bei EnBW, zahle ich 39ct./kWh, lade ich mit der Karte woanders, dann zahle ich mehr - aber das ist ja auch schon vorher bekannt und steht im Vertrag. Hier liegt man zwischen 56 und 89ct./kWh. Aber man versucht ja dann auch, nur bei EnBW zu laden - hat aber absolut kein Problem, wenn man keine entsprechende Ladesäule findet. Die Karte funktioniert eigentlich an allen Ladesäulen in Europa.

    Es ist alles möglich, aber einfach und transparent wäre eine Anzeige und eine Bezahlung wie an der klassischen Tankstelle.

    Korrekt. Aber auch das werden wir so ähnlich noch erleben. Und erlebt man ja schon an vielen Stationen - in Deutschland noch weniger, aber in Österreich, Italien ist das schon sehr gut ausgebaut.

    Ja, die Leute sind verwirrt. Aber eigentlich / größtenteils die, die kein eAuto fahren und eben nur die Sachen lesen / hören und so denken: Mist, ich weiß nie, was ich eigentlich zahlen muss...

    In der Realität ist es dann so, dass sich die Leute einen Anbieter suchen, der zum Profil passt. Und dann eigentlich sorgenfrei laden können. Ich nutze den größten Teil des Jahres kein Abo und binde mich an keinen Anbieter. Lade zuhause. Geht es in den Urlaub, dann entscheide ich mich für einen Anbieter, der für die Ziel-Region und den Weg dorthin günstig ist. Kein großer Aufwand. Es gibt Leute, die nutzen Apps zum Tanken, um zu sehen, ob die Tankstelle 5km weiter günstiger ist. Hey, das klappt auch bei Ladesäulen.

    Transparente Preise? Gibt es - nur nicht an der Anzeigetafel wie bei einer normalen Tankstelle, sondern eben z.B. in Apps. Oder an immer mehr Ladeparks, die jetzt die kWh-Preise anzeigen. Die sind auch daran interessiert, ihren Kunden das zu bieten, was diese wollen.

    Mich interessiert es auch nicht, ob der Diesel 2,50 oder 3,00€ kostet.

    Einem Großteil der Bevölkerung bereitet das aber große Sorgen. Zuzüglich der damit verbundenen gestiegenen sonstigen Kosten, denn es ist ja nicht nur der Tankinhalt, der durch höhere Preise für Benzin/Diesel teurer wird.

    Dennoch finde ich das System dämlich und rede es nicht schön.

    Welches System? Du fährst an die Ladesäule und bezahlst die geladene Energie. Mit Grundgebühr günstiger, ohne mehr... Man kann auch komplett ohne Roaming durch Europa fahren - hier ist wohl Tesla und Ionity das Maß der Dinge.

    Du profitierst bei deinem Mobilfunkvertrag ja auch in ähnlicher Weise.

    Steffen sein zukünftiger unterstützt kein Schnellladen.

    Ach stimmt. Plugin-Hybrid. Dann fällt meine ganze Aussage ganz anders aus: Schau dich nicht nach Ladekarten um. Nutze die Möglichkeiten, die an Supermärkten vorhanden sind. Oder an den so vielen 11kW-Ladern in den Städten. Da kann man schon jetzt mit der normalen ec-Karte oder Kreditkarte bezahlen. Beim Plugin-Hybrid würde ich wirklich nicht zuviel Zeit in die Recherche nach Ladeanbietern stecken. Da würde in Deutschland schon die Ladefuchs-App reichen.

    Willst du unterwegs so lange warten?

    Das unterwegs findet ja i.d.R. an Schnellladern statt und da spricht man von 20-30 Minuten.

    Warum in DE so kompliziert?

    Das versteht so eigentlich niemand... Electra z.B. zeigt bei jedem Auto, das dort lädt, oben die aktuelle Ladeleistung und den SoC an. So weiß auch jemand, der gerade ankommt: Säule wird gleich frei. Ich denke aber auch, dass es in z.B. Italien einfacher ist, da sie dort weniger unterschiedliche Ladeanbieter haben?

    das rechtfertig und ok findet

    Soll ich?

    Ich bin Vielfahrer und jede Woche viele hundert Kilometer mit dem Auto unterwegs quer durch Deutschland. Klar nehme ich dann ein Abo von z.B. EnBW und profitiere von günstigen Preisen an deren Ladesäulen.

    Fahre ich ab und zu mal 300km im Jahr nach München, den Rest der Zeit lade ich zuhause, interessiert es mich wahrscheinlich nicht mal, wenn ich 89ct./kWh bezahle. Ohne Abo, ohne Karte dafür - einfach mit der ec-/Kreditkarte.

    War/ist doch beim Telefonieren und surfen das gleiche. Zahle ich mehr für meinen Vertrag, bekomme ich eine Art Bonus, dass ich z.B. ins Ausland günstiger telefonieren kann. Auch im Mobilfunkmarkt hat es lange Zeit gedauert, bis das alles etwas besser reguliert wurde - im Sinne der Verbraucher. Und so wird es auch in der eMobilität werden, denke ich.

    Wenn die Sonne scheint und der Wind weht zahlen wir drauf. Wenn es dunkel ist und der Wind nicht weht, zahlen wir drauf. Das MUSS doch mal irgendjemandem auffallen? Andere Länder sind ja auch nicht so blöd!

    Ja und nein. Letzten Endes arbeiten alle Länder bzw. die Netzbetreiber daran, das europäische Stromnetz stabil zu halten.

    Ich stimme dir zu, dass wir Strom günstig - denn nicht immer bekommen wir Geld dafür - nach z.B. Österreich liefern und die speichern die Energie dann im Pumpspeicherkraftwerk. Hätten wir hier auch - nur sind viele Menschen dagegen, könnte ja die Landschaft zerstören. Oder Lebensraum für eine Kröte... Windkraft - klar, her damit. Aber bitte nicht in meinem Sichtfeld...

    Dann gibt es auch die Zeiten, in denen im Ausland zu viel Strom vorhanden ist und Deutschland kauft ihn von dort günstiger ein, als die Erzeugung hierzulande kosten würde.

    Manche Leute selbst sind schon auch mit ein Teil des Problems.

    Deshalb: Wir brauchen Speicherlösungen! Große. Möglichst schnell. Sinnlos Strom zu vergeuden, wäre vielleicht bis zu einem gewissen Maße netzdienlich, aber eben auch irgendwie blöd... Aber Deutschland hinkt etwas hinterher und sei es nur am lahmen Ausbau von Smartmetern. Diese kleinen Teile wären mit ein wichtiger Teil, das ganze Stromnetz weiter zu verbessern.

    Schaut euch die Börsenstrompreise an. Abends zahlt man eigentlich immer die höchsten Preise. Weil die Leute nach Hause kommen, sich was zu Essen machen. Wir müssten also den während der Mittagszeit erzeugten Strom speichern und ein paar Stunden später abgeben können. Batteriespeicher... Und seien es nur kleine im Haus, die ich nachmittags mit günstigem Netzstrom laden kann - automatisiert usw.. Montags fährt die Industrie hoch, die könnte den Strom vom Wochenende brauchen - nur fehlt es an den Speichern.

    Ach ja, Österreich und andere Länder... Morgen kostet z.B. eine Megawattstunde

    • 140,75€ in Deutschland
    • 155,21€ in Österreich
    • 146,81€ in Frankreich
    • 162,48€ in Belgien

    Die nordeuropäischen tanzen aus der Reihe, da ist der Strom sehr viel günstiger. Aber nicht immer sind wir hier in Deutschland diejenigen, die die höchsten Preise für die Energie bezahlen (abgesehen von Steuern und sonstiger Abgaben...).

    Ich denke sogar, dass der Strom nicht günstiger wird, wenn wir das komplette Netz und die Erzeugung besser steuern und optimieren werden - nein. Denn es kann auch bedeuten, dass einfach weniger, weil gerade unnötig, erzeugt wird und diese „Verknappung“ dann auch Preise steigen lassen kann. Streicht die Einspeisevergütung der privaten Haushalte komplett - die gehen dann in den Keller und schalten sofort auf Nulleinspeisung um, produzieren also nur noch deren eigenen Bedarf. Ob das eine wünschenswerte Lösung wäre?

    Geht immer mit KK? Ist das teurer als mit einer Ladekarte?

    Nicht immer, aber immer öfter und ab 50kW sind bei neuen Säulen Kartenterminals Pflicht. In der Regel zahlt man für dieses Roaming aber mehr, als mit einer der zu der Säule passenden Karten...

    Mein Tipp - und ich denke, damit fährt man als Gelegenheitslader ganz gut: EweGO (eigentlich bei jedem McDonald´s, aber auch an anderen Stellen), Maingau-Karte (sehr große Akzeptanz in ganz Europa).

    Für weitere Strecken dann mal überlegen, denn meist ist ein Monatsabo dann dank günstiger kWh-Preise viel günstiger. Z.B. hatte ich das EnBW-Abo genommen mit 17,99€ GG/Monat für die Fahrt in den Urlaub an die Ostsee. Dadurch kam ich auf 39.ct./kWh. Für Österreich / Italien ist ein Blick auf Electra immer wieder interessant - da hatte ich jetzt in Österreich 34ct./kWh bezahlt - mit 4,99€ GG / Monat.

    Aber diese Abos sind meist monatlich zu kündigen, von daher auch ideal für einen Urlaub.

    Überlege gerade, aber bietet Hyundai nicht auch direkt einen Tarif an?

    Und wenn ich sage: Was soll´s, die Fahrt in den Urlaub zahlt man halt dann mal mehr - dafür lade ich den Rest des Jahres günstig zu Hause. Dann spielt es schnell auch keine allzugroße Rolle, ob man 34ct./kWh bezahlt oder 62ct./kWh...

    Hier - und ich meine, das hatte ich schon mal verlinkt - ein schöner Artikel dazu:

    Mia
    3. April 2026 um 09:41

    Es hört sich immer komplizierter an, als es ist - aber wenn man mal das erste Mal „auswärts“ geladen hat, merkt man: Kein Hexenwerk.