Beiträge von Andy

    Ab Inbetriebnahme hast du 60 Tage Zeit.

    Das iPhone nimmt Kontakt zum Aktivierungsserver auf, und dieser aktiviert das iPhone dann korrekt.

    Was aber auch nur passieren kann, wenn man das iPhone auspackt und in Betrieb nimmt - wie sonst bekommt es eine Verbindung zu einem Server?

    Diese werden dann, wenn sie noch keinen Kontakt zum Aktivierungsserver hatten, automatisch nach 3 Monaten auf Lager aktiviert.

    Hm. Mein iPad lag hier mindestens drei Monate bei mir - und vorher wahrscheinlich schon bei einem Händler und kurz bei einem Bekannten.

    Dann habe ich es eingeschaltet und hatte 60 Tage Zeit für Apple Care+.

    Ohne Probleme.

    Ich denke, silber macht es „einfacher“, da das Alu unter der Farbe nicht voll gefärbt ist und man dann Kratzer an der Oberfläche schneller sieht/auffallen.

    Wenn ich aber meins in Cosmic Orange - was gar nicht zur Auswahl steht - ansehe: Kratzerfrei. Und das in teils eher rauer Umgebung und nicht nur gut behütet im Büro-Umfeld. Meist ohne Hülle und Glas.

    Wie gesagt: Wenn das Angebot keine entscheidenden Details beinhaltet - kann man keine Preise vergleichen!

    Deinem Satz „Da öffentliche Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot auswählen müssen und der Preis dabei häufig eine entscheidende Rolle spielt, erhalten diese Unternehmen nicht selten den Zuschlag.“ fehlte eben noch etwas. Darauf wurde hingewiesen. Es wurde nichts als falsch oder so bezeichnet. Nur korrekt erweitert.

    Man kann hier in der EU durchaus den günstigsten Anbieter nehmen ohne schlechtes Gewissen - vorausgesetzt natürlich, die Ausschreibung ist wirklich ordentlich gemacht.

    Es geht um „Bei der Ausschreibung werden Forderungen und Qualitätsstandards definiert. Nur wenn die erfüllt sind wird auf den Preis geschaut.“

    Ich kann den europaweit - von mir aus spgar weltweit - günstigsten Anbieter wählen. Denn: Es sind Standards vorab definiert.

    Wir können uns drinnen auf die Couch legen und verharren einfach dem, was kommt. Man muss nichts machen - man verschiebt, was draußen zu machen ist. Ob jetzt die Gartenarbeit dann nächste Woche nachgeholt wird, spielt doch keine Rolle, denke ich.

    Bei uns im Dorf ist es wie ausgestorben, die wenigsten gehen raus aus dem Haus. Muss ja niemand…

    Was man aber nicht vergessen darf: Es gibt Leute, die müssen bei dem Wetter arbeiten. Und denen muss man dankbar sein!

    Naja, wenn man in der EU etwas bauen will, macht man eine Ausschreibung und nennt die Dinge, die man will - und das sollte so präzise wie möglich erfolgen. Das ergibt schon auch Sinn. Die Mehrkosten jetzt auf europäische Ausschreibungen zu schieben, halte ich für falsch. Wenn man z.B. sagt, man will „Dachlatte S10 mit 40x60“ ist das etwas anderes als „Dachlatte mit 40x60“ und vor Baubeginn sagt man dem Zimmerer, dass es der Standard sein muss. Man gibt die Sachen präzise an, dann hat jeder eine Grundlage für die Kalkulation und wenn die Dachlatte aus Österreich günstiger ist, wird diese genommen - technisch ist es die gleiche.

    Dann gibt es auch: Die hochgelobten deutschen Vorzeigeunternehmen erhalten den Zuschlag. Deren Mitarbeiter werden aber nie auf den Baustellen sein - dort arbeiten Subunternehmen, weil man selbst gerade keine Kapazitäten hat. Oft mit irgendwelchen Tricks und der Mindestlohn ist uninteressant, sind ja alles „eigenständige Ein-Mann-Firmen“.

    Welche Firmen sind bei den Bauarbeiten bei Stuttgart 21 beteiligt?

    Aber wenn man sich überlegt, dass z.B. 2009 schon 6,5 Milliarden als realistische Kosten genannt wurden - ein Hr. Oettinger die Kosten aber nicht neu berechnen ließ, weil das in der Öffentlichkeit schwer zu kommunizieren sei? (SPON)

    Wenn ich von vielen Gründen für die Mehrkosten lese, sehe ich oft Sachen wie „Tunnel werden teurer weil anderer Stein durchbohrt werden muss“ o.ä.. Ja, macht Sinn und verstehe ich. Was ich nicht verstehe: Da waren Millionen (oder auch hier schon Milliarde(n)?) vorab in die Planung usw. geflossen. Aber sowas sieht man nicht? Bodengutachten usw. sollten das vorab klären. Demonstrationen und Bürgerbegehren verzögern den Bau - und dann können die Kosten nicht mehr eingehalten werden. Ja, dann sollte das verboten werden. Sobald der Bauantrag genehmigt ist, kann sich Hinz und Kunz auf die Hinterbeine stellen und „Ja aber der kleine Lurch, der da in der Wiese lebt!“ rufen - der Bau beginnt trotzdem.

    Wie gesagt, ich verstehe, wenn etwas teurer wird. Aber hier spricht man von einem Projekt über Jahrzehnte. Und hat wohl von Beginn an mit komplett falschen Grundlagen geplant. Eigentlich ein Desaster. Für viele. Andere haben dafür gutes Geld für ihre Arbeit bekommen.

    Diesen Artikel finde ich aber dennoch auch interessant, wirft er auch ein Auge auf „Bahnhofsbau“ und die „Bahnhofssteuerung“. Durch die lange Zeit von Planungsbeginn zu Bau änderten sich viele Sachen, die eben niemand so auf dem Schirm hatte.

    Stuttgart 21: Deshalb ist Deutschlands teuerstes Bahnprojekt so kompliziert
    Warum verzögert sich Stuttgart 21 immer weiter? Ein technischer Blick auf eines der komplexesten Ingenieurbauwerke unserer Zeit.
    www.ingenieur.de

    Oh. Ich war zu langsam, Angerhome hat schon Punkte vorweg genommen…

    Ja, so in etwa. Und das stört mich immer wieder an den öffentlichen Bauvorhaben: Diese unkontrollierten, ausufernden Preise.

    Jeder private Bauherr wäre ruiniert und müsste alles stoppen…

    Mal 10% Mehrkosten sind ja noch ok, es gibt immer wieder mal was unvorhergesehenes. Hatten wir ja auch. Und sicher jeder, der mal gebaut hat.

    Stuttgart 21 31

    Jetzt verschiebt man, spricht von Trnsprenz und die Übernhme der Mehrkosten allein durch die DB.

    Ich möchte wissen, wieviele Personen und Firmen sich bereichert haben bei dem Projekt. Aber das wird man nicht erfahren…