Beiträge von Andy

    Eigentlich sollten KI-generierte Antworten kommen, dass es nicht sofort auffällt, dass wir gar nicht mehr selbst aktiv sind… Wir setzen uns ins Ausland ab - schöne Insel und so. Mit den Werbeeinnahmen.

    Ach, Moment… Da war ja was…

    Leute - machen wir mal so weiter, wie wir begonnen haben.

    Einige von euch kennen uns ja schon ein paar Jahre länger. So kann man das ja schon etwas einschätzen, in welche Richtung der Ton hier gehen wird. Und der Start nicht nur etwas Blabla um Leute zu locken.

    Mal ohne Witz: Ich nutze das hier grad mit der automatischen Umschaltung - und es gefällt mir sehr.

    Eigentlich hatte ich bei allen Foren bis jetzt immer nur das helle aktiv, weil die dunklen manchmal nicht „stimmig“ wirken. Aber Danhat es hier gut hinbekommen.

    das erste Mal wieder einen echten Weihnachtsbaum.

    Wir testen dieses Jahr mal einen künstlichen…

    Mein Sohn hat schon gesagt, dass Mama einen gekauft hat - aber wir nächstes Jahr dann wieder einen echten holen. Ob er das schon mit meiner Frau geklärt hat?

    Kein KI-Magazin-Betrags-Müll.

    Wobei wir festgestellt haben: Die KI ist sich bei gut geschriebenen Texten sicher(!), dass diese von einer KI erzeugt wurden und nicht von einem Mensch. Arrogantes Stück Technik. Da nur sie es schafft...

    Probier es mal aus, schreib selbst Texte und frag die KI danach, ob es sich um KI-generierte Texte handelt. Woran macht es das fest?

    • gleichmäßige Absätze mit klaren Überschriften
    • neutraler Ton ohne persönliche Richtungen
    • hohe Dichte an Informationen
    • Quellenangaben wie z.B. Gurman, Bloomberg usw.
    • keine echten Zitate
    • ...

    Blabla...

    Highlights finde ich ja: Typische KI-Formulierungen

    • "mit Spannung erwartet"
    • "soll hier Abhilfe schaffen"
    • "gilt bis heute als eine der besten Versionen überhaupt"

    Und dann, was für einen Menschen sprechen würde (aber nur sehr schwach!):

    • gute deutsche Rechtschreibung
    • logisch aufgebaute Argumentation

    Wie eingebildet kann man mit drei Jahren sein?

    Mir ist grad danach und es ist der 22. Tag, an dem es generation-i offiziell gibt.

    Wie ist der erste Eindruck?

    Soweit finde ich das noch immer ein gelungenes Projekt. Der Community-Gedanke scheint zu fruchten und zu funktionieren. Der Start war holprig, die „falsche“ Forensoftware als erste Grundlage gewählt, was mittlerweile korrigiert wurde. Geld, das verloren ging - man lernt für die Zukunft.

    Die News hier?

    Phänomenal! Hier ist der Bereich, von dem ich eigentlich dachte, das bekommen wir so nicht hin und dann kommt Stephan um die Ecke und knallt da mal eben solche Beiträge hin. Mein größter Respekt geht noch immer an ihn. Gerne weiter so. Du machst das toll und das ganze Projekt wertvoller.

    Es geht nicht darum, täglich 13 Beiträge zu schreiben - mir ist die Schlagzahl so lieber. Auch, wenn die täglich 13(+x) bei Suchmaschinen besser ankommen würden - aber wir wollen nicht auf KI-erstellte, lieblos übersetzte und umgeschriebene Beiträge setzen.

    Zukunftswünsche?

    Die Zahl der angemeldeten Nutzer steigen sehen. Mehr Beiträge in den Themen, wir wollen auch mal Lösungen bieten können.

    Das kann man nicht erzwingen, das benötigt Zeit. Ich weiß. Aber das wird schon - wir machen weiter wie bisher und mit den ersten Nutzern hier haben wir eine Grundlage. Ein festes Fundament, auf das man bauen kann. Mit einem breitgefächerten Wissensbereich.

    Und wenn es sich wirklich lohnt, können wir schon mal ein Orga-Team zusammen suchen für das erste Treffen in freier Wildbahn. So fernab von Bits & Bytes. So schön auch eure Avatar-Bilder auch sein mögen…

    Gerne könnt ihr uns hier die Eindrücke schreiben, die ihr so gesammelt habt in den ersten Tagen hier. Positives, negatives - ehrliches - Feedback.

    Grüße gehen raus!

    Andy

    ich brauche nicht ständig neue Spielereien, die ich in den meisten Fällen ohnehin nicht nutze.

    Hier kommen - gerade die großen - Entwickler schnell in die Zwickmühle: Für wen entwickeln sie?

    Die Möglichkeit, Betriebssysteme oder andere Software individuell zu entwickeln und die Funktionen dementsprechend anzubieten, ist ein Ding der Unmöglichkeit.

    Ich habe ein paar Jahre für meine Personalplanung für ca. 270 Mitarbeiter die Software eines (damals) Startups genutzt. Mit der Zeit und mehr Kunden bei ihnen sind natürlich die Anforderungen an die Software gewachsen - und bei mir wurden immer mehr Sachen aktiviert, die ich nicht benötigt habe.

    Auch wurde das Abo-Modell der Software teurer. Und jetzt wird es wild: Ich habe mir selbst eine komplette Personalplanungssoftware entwickelt - mit den Funktionen, die ich/wir brauche(n).

    Laufende Kosten? Null*. Gespart? 8.000€/Jahr.

    Das geht, wenn man etwas individuelles entwickelt - aber nicht für ein Betriebssystem. Oder sonstige Software, die die Allgemeinheit nutzt. Wie klein wäre Excel, wenn es nur die benötigten Sachen hätte?

    Apple macht es doch durchaus vernünftig: Ich kann die neuen Sachen nutzen, weil ich auch Bock drauf habe. Meine Frau nutzt viele neue Sachen meist eher zufällig, ansonsten „normal“. Und meine Tochter schwimmt so zwischendrin - aber mit dem 12 Pro ist sie technisch einfach eingeschränkt, obwohl sie manches sicher sofort nutzen würde.

    * Ein virtueller Webserver in der Firma. Aber hier kann mir keiner die genauen Kosten nennen. Plus immer wieder mal etwas Weiterentwicklung - aber ich muss ja sowieso auch bezahlt werden.