• Und dennoch sind so viele so stolz auf den tollen Nachtmodus. Dass die Bilder nicht dem entsprechen, was man mit dem Auge sieht - egal, ist denen nicht wichtig.

    Ich finde den Nachtmodus schon praktisch.

    Ansonsten hätte man oft einfach schwarze Bilder von denen man ja auch nichts hat. Kann man als Kirmes abtun oder als praktisch.


    Mich stören die iPhone-Bilder hauptsächlich bei Bildern von 3D-gedruckten Sachen. Alleine das eigentlich glatte Druckbett sieht auf Bildern mit dem iPhone aus wie eine Kraterlandschaft…

    Hast du davon ein Beispiel?

    Einmal editiert, zuletzt von Johi (28. Mai 2026 um 12:25) aus folgendem Grund: Ein Beitrag von Johi mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Hast du davon ein Beispiel?

    Besser ging’s grad nicht. Durch das erhöhen des Kontrasts und was weiß ich, was noch alles optimiert wird, sieht das viel schlimmer aus, als es eigentlich ist.

    Dateien

    MacBook Pro 14" (M4 2024) 16GB Ram, 512 GB SSD
    iPhone 17 Pro 256 GB Cosmic orange  iPad Pro M4 13" 256GB WIFI + Cellular, schwarz  Magic Keyboard  Pencil Pro
    Apple TV 4k  HomePod & HomePod minis  Apple Watch 9 45 mm (GPS + Cellular)

  • KI = Keine Intelligenz

    Der Nachtmodus macht ja auch nichts anderes als eine längere Belichtung mit Rauschunterdrückung. Wenn du eine Analoge Kamera nimmt machst du die Blende auf und belichtest länger. Da Smartphones noch keine (doch da gabs schon mal eines) verstellbare Blende haben muss es die Software richten.

  • Wolkenberge heute über dem Bayerwald

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