CUPERTINO, KALIFORNIEN – Apple hat heute die nächste Generation des iPad Air vorgestellt. Mit dem Sprung auf den M4-Chip verwischt Apple die Grenzen zwischen dem vielseitigen Air und dem High-End iPad Pro weiter. Das neue Line-up bietet signifkante Verbesserungen bei der Rechenleistung, der KI-Verarbeitung und der drahtlosen Kommunikation.
Der Aliro-Standard ist ein neuer, offener Branchenstandard für digitale Türschlüssel, der das Thema Smart Locks deutlich größer denkt als bisherige Insellösungen wie Home Key oder herstellerspezifische Apps. Er soll dafür sorgen, dass Türen, Tore oder Schranken sich mit nahezu jedem modernen Smartphone oder Wearable öffnen lassen – unabhängig davon, ob dahinter Apple, Google, Samsung oder ein bestimmter Schlosshersteller steckt.
Apple zündet die nächste Stufe im Messaging: Mit den ersten Betas zu iOS 26.4, iPadOS 26.4 und macOS „Tahoe“ beginnt der Testlauf für die Ende‑zu‑Ende‑Verschlüsselung (E2EE) von RCS-Nachrichten. Damit nähert sich der Sicherheitsstandard zwischen iPhone und Android endlich dem von iMessage an.
Apple stolpert bei der Generalüberholung von Siri über eigene Ambitionen: Die neue, KI‑gestützte Version wird wohl nicht wie geplant komplett mit iOS 26.4 kommen, sondern auf mehrere Updates bis hin zu iOS 27 gestreckt.
Als Apple auf der WWDC 2024 „Apple Intelligence“ vorstellte, war die neue Siri das Herzstück der KI‑Strategie: persönlicher, kontextbewusster und deutlich mächtiger in Apps. Ursprünglich war ein Start im Frühjahr 2025 vorgesehen, bevor Apple die Einführung um ein ganzes Jahr nach hinten verschob – auf das Frühjahr 2026. Seitdem galt iOS 26.4 intern als das Update, mit dem die „richtige“ neue Siri endlich bei den Nutzern ankommen sollte. Nun zeigt sich: Selbst dieser zweite Anlauf ist ambitionierter, als der aktuelle Entwicklungsstand es erlaubt.
Apple verteilt mit iOS 26.3, iPadOS 26.3, macOS Tahoe 26.3, watchOS 26.3, tvOS 26.3 und visionOS 26.3 ein komplettes Paket aktueller Betriebssystem‑Updates, das neue Funktionen und wichtige Sicherheitsverbesserungen bringt.
Willkommen zu Neuigkeiten und Gerüchten aus Cupertino, in der Apple dein iPhone entweder in einen loyalen Überläufer verwandelt oder Siri zur Google-gesteuerten Super-Stalkerin hochstuft – und das alles, während du eigentlich nur ein paar frischere Emojis wolltest. Wir befinden uns mitten in der heißen Phase: Die iOS 26.3 Beta 3 beglückt Entwickler mit Android-Transfer-Fieber und EU-Zwangsfeatures, während der Release Candidate bereits am Horizont der Server auftaucht.
Während iOS 26.4 im Hintergrund bereits mit personalisierter KI und einer Emoji-Party lauert, sollten wir tief eintauchen, bevor dein AirTag rebellisch wird. Stell dir vor, dein iPhone flüstert dir sanft ins Ohr: „Geh ruhig zu Samsung, ich helf dir beim Packen“. Chaos pur – mit einer ordentlichen Prise Apple-Humor.
Manchmal muss man die Kirche im Dorf lassen. Aber manchmal ist eine neue Funktion auch tatsächlich „Breaking News“ und in diesem Fall trägt sie den Namen: „UNN“!
Mit Apple Creator Studio startet ein neues Abo-Bundle, das sich klar an alle richtet, die mit dem Mac, iPad oder iPhone Videos schneiden, Musik produzieren oder Content erstellen und dabei genug haben von teuren Abos. Genau hier wird es spannend: Apple Creator Studio ist nicht einfach ein weiteres Services-Produkt, sondern eine direkte Kampfansage an Adobe Creative Cloud. Vor allem für Creator, die sowieso tief im Apple-Ökosystem stecken. Wenn Du mit Final Cut, Logic oder Pixelmator liebäugelst oder Adobe satt hast, musst Du Dir dieses Paket sehr genau ansehen.
Jetzt macht Apple Ernst. Lange war es eine Option, jetzt wird es Zwang: Am 10. Februar 2026 wird die alte HomeKit Architektur endgültig abgeschaltet. Wer bis dahin nicht auf die neue Version umgestellt hat, riskiert, dass im Smarthome das Licht ausgeht. Apple verschickt aktuell die „zweite Erinnerung“ und warnt deutlich vor Zugriffsproblemen. Ich habe mir die Fakten angesehen und fasse zusammen, was das für uns Nutzer bedeutet und warum du dein Setup jetzt prüfen musst.
Manchmal enden die großen Glaubenskriege nicht mit einem Knall, sondern mit einer nüchternen Pressemitteilung an einem Montagmorgen. Wir haben es hier bei uns schon länger vermutet, manche haben es befürchtet, andere herbeigesehnt. Jetzt ist es offiziell: Cupertino hat die weiße Fahne gehisst. Zumindest ein bisschen.